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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
Bis zum 10.06.
K_bilder.gif Essen: Krieg.Macht.Sinn. Krieg und Gewalt in der europäischen Erinnerung

Galerieausstellung des Ruhr Museums
Verlängert bis zum 10.Juni
...ganzer Text
Quelle: Ruhr Museum und WAZ 29.03.2019

23.05. Donnerstag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Essen: LogoArtKlein.gifStrategie für die "Festung Europa"?

Externalisierung in der europäischen Migrationspolitik
Referentinnen Meral Zeller und Leonie Jegen.
In der VHS, Burgplatz 1 in Essen.
Veranstalter: VHS Essen, attac, Antirassismus-Telefon, Essen gegen Abschiebungen und Pro Asyl/Flüchtlingsrat Essen.
...ganzer Text
Quelle: Flyer PDFicon.gif (151.5 KB)

28.05. Dienstag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: 50px-EGA.jpg Versammlung des Bündnisses Essen gegen Aschiebung

in den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons,
Steubenstr. 49, 45138 Essen.

Quelle: Mail von Essen gegen Abschiebung

29.05. Mittwoch, 19:30 Uhr
K_rede.gif Essen: Sachsen und die AfD

Bestandsaufnahme und Einschätzungen mit Blick auf die Landtagswahlen am 1. September 2019
INPUT – antifaschistischer Themenabend in Düsseldorf.
Referent: Michael Nattke (Dresden, Mitarbeiter des Kulturbüros Sachsen)
Linkes Zentrum Hinterhof, Corneliusstraße 108, 40215 Düsseldorf.
...ganzer Text
Quelle: Linkes Zentrum Hinterhof

13.06. Donnerstag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Essen: LogoArtKlein.gifNeonazis im Dienste des Staates

Das V-Leute_System des "Verfassungsschutzes" und seine Verstrickungen in Neonazi-Szenen.
Referent Dr. Rolf Gössner, Rechtsanwalt/Publizist und Kuratoriumsmitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte.
In der VHS, Burgplatz 1 in Essen.
Veranstalter: VHS Essen, attac, Antirassismus-Telefon, Essener Friedensforum, Essen stellt sich quer, Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen, VVN-BdA.
...ganzer Text
Quelle u.a.: Flyer PDFicon.gif (197.1 KB)



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Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Die politische Position der Veranstaltungen muss nicht mit der Position des Anti-Rassismus-Telefons übereinstimmen.
Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.


Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)

So erreichen Sie uns




Veranstaltung

Strategie für die "Festung Europa"?

Externalisierung in der europäischen Migrationspolitik

23.Mai 2019, 19 Uhr

Eine Veranstaltung von attac essen, Anti-Rassimus-Telefon, Essen-gegen-Abschiebung, ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen und der Volkshochschule Essen.

Ort: Volkshochschule Essen, Burgplatz 1

Flyer PDFicon.gif (151.5 KB)

Spätestens seit der starken Zuwanderung von Immigranten und Flüchtlingen mehr...



    • 12.05.2019: Abschiebehaft abschaffen! Demonstration in Büren

    (im Rahmen der Bundesweite Aktionstage “Abschiebehaft abschaffen!”vom 10. bis 12. Mai)

    Am 12.5.2019 demonstrierten ca. 150 Menschen gegen die Abschiebehaft in Büren. Die Aktion fand im Rahmen der bundesweiten Kampagne 100 Jahre Abschiebehaft statt. Parallel protestierten mehrere tausend Menschen an diesem Wochenende gegen Abschiebehaft und Abschiebung.

    mehr...

    Presseinformation PDFicon.gif (425.3 KB)

    Am 31.08.2019 findet in Büren vor dem größten Abschiebeknast Deutschlands eine große zentrale Demonstration statt.




    • 28.März 2019: Erinnerungskultur. Schüler eines Essener Gymnasium realisieren ein Geschichtsprojekt „Stolpersteine“.

    Wie die Essener Presse meldet , erforschten Neuntklässler am Gymnasium Borbeck die Biografien "der 28 jüdischen Schüler, die ab dem Jahr 1920 das Gymnasium Borbeck besuchten und der Verfolgung durch die Nationalsozialisten ausgesetzt waren."

    mehr...


    • März 2019: Gemeinnützigkeit der VVN-BdA erhalten!

    Das Erinnern an Nazi-Verbrechen, was das Hauptanliegen der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) ist, ist wichtig.
    "Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“
    Dieser Schwur der befreiten Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald ist Leitmotiv der Arbeit der VVN-BdA.
    Auch für das Anti-Rassimus-Telefon ist dieses Bestreben wichtiger Teil der Arbeit, damit Verbrechen sich nicht wiederholen.

    Stellungnahme des Anti-Rassismus-Telefons zum geplanten Entzug der Gemeinnützigkeit des Vereins VNN-BdA durch das Land Nord-Rhein-Westfalen:
    mehr...

    Wir bitten unsere Freunde die Petition zu unterstützen.


    • 28.Februar.2019: Landtag von Sachsen – Anhalt verweigert Untersuchungsausschuss im Fall Oury Jalloh

    Pressemitteilung der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh

    Die Generalstaatsanwaltschaft in Sachsen-Anhalt hatte schon am 28.02.2019 beschlossen, die Ermittlungen zum Feuertod von Oury Jalloh einzustellen.
    mehr...

    Die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens kann noch unterstützt werden.
    Bis heute haben mehr als 136 000 Personen es untestützt.

    • Ihr könnt über Betterplace spenden
    • Oder direkt auf das Spendenkonto der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.

    Bank für Sozialwirtschaft
    BIC: BFSWDE33BER
    IBAN: DE22 1002 0500 0001 2336 01




    • 13. Juli 2018:Essen 1500 bei Großdemonstration – Seebrücke – Seenotrettung jetzt!

    Eine kurzfristig gegründete Gruppe von Menschen hat zu einer Demonstration gegen die Kriminalisierung von privaten Seenotrettungsorganisationen in Mittelmeer aufgerufen.
    Hier der Aufruftext:

    Stoppt das Ertrinken im Mittelmeer
    Seebrücke - schafft sichere Häfen!
    Seenotrettung jetzt!

    In diesen Minuten, Stunden, und Tagen laufen weiterhin Boote mit Menschen aus den Häfen Libyens aus und die Menschen darauf werden keine Hilfe erhalten.
    Alle Rettungsschiffe wurden festgesetzt, kein einziges ist mehr auf dem Mittelmeer.
    Das heißt: Jeden Tag sterben hunderte Menschen auf dem Weg nach Europa. Das ist eine unfassbare humanitäre Katastrophe, die verhindert werden muss.

    Wir alle sind Teil dieses Systems, wenn wir stumm bleiben!
    Lasst uns Widerstand leisten!
    Das alles geschieht nicht in unserem Namen!
    Menschenleben retten!
    Wir sind viele!
    Wir sind laut!

    Pressemitteilung des Bündnisses Essen-stellt-sich-quer PDFicon.gif (610.4 KB)

    Presse-Erklärung des Essener Friedenforums PDFicon.gif (212.2 KB)


    • September 2018 Ungeachtet aller Protesten un Dikussionen, ungeachtet der Gegendemonstration am 1. Juni, plant die Stadt Essen, dass bis september die neue Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) des Landes ihre Arbeit aufnimmt.

    Die ZAB soll übergangsweise in der leerstehenden Flüchtlingsunterkunft „Am Funkturm 8“ in Holsterhausen unterkommen.




    • November 2017: Petition Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! .

    Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss festgehalten und mit Händen und Füßen an eine Matratze gefesselt. Fast 13 Jahre sind seit seinem grausamen Tod vergangen. Immer wieder wurde behauptet, Oury habe sich selbst angezündet.
    Doch neue Gutachten beweisen nun: Oury Jalloh hat das Feuer in seiner Zelle nicht selbst gelegt!

    Durch mehrer Instanzen wurde die Version der Selbstverbrennung immer unglaubwürdiger.

    Das Anti-Rassismus-Telefon hat schon früher die Tätigkeiten der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ solidarisch verfolgt und auch einige Phasen des Prozesses beobachte.

    Jetzt droht die einstellung des Prozesses, ohne, dass es Verantwortliche gefunden wurden.

    Darum bitten wir unsere Freunde die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens zu unterstützen.
    Bis jetzt (Stand: 21.11.2017) sind über 90.000 Unterschriften zusammengekommen .

    Mehr Informationen gibt es auf der Seite Oury Jalloh > Neue Öffentlichkeit




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