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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
Bis zum 23.11.
Essen:
15. internationales Literaturfestival Literatürk 2019'
"...irgendwas mit Heimat"

KUNST UND KULTUR DER EINWANDERUNGSGESELLSCHAFT
Träger des Festivals: Kulturzentrum GREND e.V., Westfalenstr. 311, 45276 Essen
...ganzer Text
Quelle, weitere Informationen und Programm: Literatürk-Festival

15.11. Freitag, 18:00 Uhr
K_rede.gif Essen:
Audiowalk - auf den Spuren des Kolonialismus in Essen -

Begleitveranstaltungen zum start der APP
Gespräch mit Ruth Weiss
und anschließend Präsentation der Audiowalk-APP.
Veranstalter: EXILE Kulturkoordination e.V.
Der CORRECTIV Buchladen, Akazienallee 10, 45127 Essen.
...ganzer Text
Quelle: Colonialtracks Essen

18.11. Montag, 17:30 Uhr
K_arbeit.gif Bochum:

Einmischen. Gestalten. Bleiben! - Junges Engagement trotz(t) Rassismus
Veranstaltungsort: Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 106, 44894 Bochum
Eine Veranstaltung der BUNDjugend NRW.
...ganzer Text
Quelle: Bahnhof Langendreer

18.11. Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: 70px-EqLogoKastenBig.png Versammlung des Bündnisses Essen stellt sich quer.

In den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons,
Steubenstr. 49, 45138 Essen.
Essen-stellt-sich-quer trifft sich zwei Mal monatlich, normalerweise am ersten und dritten Montag des Monats.

Quelle: mündlich

21.11. Donnerstag, 14:00 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf:

Jugend Debattiert - Rassismus in Deutschland
Ort: zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf.
Veranstalter*innen: zakk in Kooperation mit Navend e.V., AMIF-Projekt Bilder im Kopf! SMARD: Strategien und Medien gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung und dem JMD der Diakonie Düsseldorf.
Um Anmeldung wird gebeten, per Mail an:
kamil.basergan<a>diakonie-duesseldorf.de
Der Eintritt ist frei.
...ganzer Text
Quelle: Programm Zakk

23.11. Samstag, 13:30-15:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen:

Workshop-Reihe "Gemeinschaft, Toleranz & Demokratie im Quartier"
""Argumentationstraining gegen Stammtischparolen"
Veranstalter: Fachgeschäft für Stadtwandel.
WO? Fachgeschäft für Stadtwandel, Gemarkenstr. 72, 45147 Essen.
...ganzer Text
Quelle: Flyer PDFicon.gif (1 MB) und Mail.

23.11. Samstag, 14:00-16:00 Uhr
K_bilder.gif Essen:
Audiowalk - auf den Spuren des Kolonialismus in Essen -

Begleitveranstaltungen zum start der APP
Stadtrundgang – Auf den Spuren des Kolonialismus in Essen
Veranstalter: EXILE Kulturkoordination e.V.
Treffpunkt: Haus der Geschichte,Stadtarchiv Essen, Ernst-Schmidt-Platz 1, 45128 Essen.
...ganzer Text
Quelle: Colonialtracks Essen

26.11. Dienstag, 17:30 Uhr
K_rede.gif Essen:
Themenabend der DGB Region MEO

REDEN WIR ÜBER ...
RECHTSRADIKALISMUS UND RECHTSPOPULISMUS!
WIE VERÄNDERT SICH DIE NEUE RECHTE?
Input vom DGB Bildungswerk NRW e.V. und der Gelben Hand mit anschließender Diskussion.
im Gewerkschaftshaus Essen, Teichstraße 4, 45127 Essen, Karl-Wolf-Saal.
...ganzer Text
Quelle: Flyer PDFicon.gif (321.3 KB)

03.12. Dienstag, 18:30 Uhr
K_rede.gif Essen:

"Shisha, Razzien und die Clan-Debatte"
Linksjugend 'solid - Essen, Severinstraße 1, 45127 Essen.
...ganzer Text
Quelle: 18px-FacebookLogo.png



Zur Zeit stehen uns keine weiteren Termine zu Verfügung.
Bitte, melden Sie uns Ihre Termine!

 


Fehlt was?

bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Die politische Position der Veranstaltungen muss nicht mit der Position des Anti-Rassismus-Telefons übereinstimmen.
Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.


Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)

So erreichen Sie uns


25 Jahre - für die Zukunft

1994 wurde das Interkulturelle Solidaritätszentrum / Anti-Rassimus-Telefon Essen gegründet.

Braucht Essen nach 25 Jahren noch ein Anti-Rassismus-Telefon?


Wozu brauchte man damals einen solchen Verein?

200px-BildART25.jpeg


mehr

Das Anti-Rassismus-Telefon ist heute nötiger denn je.

Aber wir stehen nicht allein. Willkommenskultur ist für große Teile der Bevölkerung zu einem zentralen Anliegen geworden. Uns reichte es damals und heute nicht, defensiv „gegen“ jeden Rassismus, gegen Antisemitismus und Islamhass, gegen Abgrenzung und Diskriminierung zu sein.

Das ART versteht sich als Teil einer Bewegung, darum hat es sich auch als Ziel gesetzt, zur Vernetzung möglichst vieler lokaler Ansätze beizutragen.

Wir danken unseren Partnern für die Aufmunterungen, Einsichten und Glückwünsche. Gemeinsam kämpfen wir vielfältig für eine Zukunft ohne Rassismen in Essen und überall.

Zur Würdigung der 25 Jahren haben wir eine Broschüre hergestellt:

Die Broschüre kann hier PDFicon.gif (3 MB) abgerufen werden.
Die gedruckte Version kann beim Anti-Rassimus-Telefon bestellt werden (freiwillige Spende erbeten).




9. November 2019

Gedenk-Kundgebung

Gemeinsam erinnern an die Gräueltaten der NS-Novemberpogrome 1938

Start: 15 Uhr

Treffpunkt: Edmund-Körner-Platz, neben der Alten Synagoge.

Ablauf: Alte Synagoge → Hauptbahnhof → Grillo-Theater

300px-Synagoge1938Brand.png
Brennende Synagoge, Essen, Steelerstr.
Bildinhaber: "Stadtarchiv".

Das Bündnis Essen Stellt Sich Quer ruft gemeinsam mit dem VVN-BdA, der Alten Synagoge Essen, dem Anti-Rassismus-Telefon und dem Schauspiel Essen (Grillo-Theater) zum 9. November 2019 auf, um der Vergangenheit zu gedenken und zu mahnen besonders im Angesicht des aktuellen Rechtsrucks in unserer Gesellschaft.

Flyer PDFicon.gif (3 MB)

mehr...

Weitere Veranstaltungen zum Gedenken an die Pogromnächte in Essen:

(mehr Informationen in Kalender)

Mittwoch, 6.11.19, 20 Uhr - Kulturzentrum GREND
Szenische Lesung „Empfänger unbekannt“
AP: Bürgerbündnis „Mut machen! Steele bleibt bunt“

Freitag 8.11.19, 16 Uhr - Rock gegen Rechts
Weststadthalle.
AP: SJD - Die Falken.

Samstag 9.11.19, 9 Uhr: Gedenken in Essen-Freisenbruch: Stolpersteine.
Treffpunkt: Bochumer Straße 353/Ecke Rodenseelstraße.
AP: Bürgerbündnis „Mut machen! Steele bleibt bunt“.

Samstag, 9.11.19, 11 Uhr - Gedenken in Essen-Kray: Gedenken der Opfer der Pogromnacht vom 9.11.1938.
Treffpunkt: Krayer Markt am Engel der Kulturen.
AP: Runder Tisch „Kray ist bunt“, kray-ist-bunt@gmx.de

Samstag, 9.11.19 - Gedenken in Essen-Süd: Stolpersteine.
Von Seeckt-Straße / Von-Einem-Straße.
AP: Stolperstein-Initiative Essen-Süd, stolpersteine.essen@gmail.com

Samstag, 9.11.19, 10- 12 Uhr - Gedenken in Essen-Steele: Stolpersteine.
Treffpunkt: Hansastr./Ecke Alte Zeilen.
AP: Bürgerbündnis „Mut machen! Steele bleibt bunt“.

Samstag 9.11.19, 17 Uhr - Gedenken in Essen-Altenessen: Stolpersteine.
Treffpunkt: 16.30 Uhr im neuen Gemeindehaus der ev. Gemeinde, Mallinckrodtstraße.
AP: Essener Friedensforum und die Frauengruppe der evangelischen Kirche Altenessen.

Sonntag 10.11.19, 19 Uhr - Gedenkfeier der Stadt Essen und der jüdischen Kultusgemeinde Essen.
Hauptraum der Alten Synagoge, Edmund-Körner-Platz 1.
AP: Jüdische Kultusgemeinde Essen

"Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.".
(Künstler Gunter Demnig, Stolperstein-Begründer)

Das Bündnis Essen stellt sich quer, VVN-BdA Essen, Anti-Rassismus-Telefon, Essener Friedensforum rufen alle Essener Schulen, Organisationen, Vereine und Essener*innen auf, im Gedenken an die Opfer des Faschismus Stolpersteine vor Ort zu reinigen, sie zu schmücken, und ein Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus, zunehmender Rechtsentwicklung und beängstigender rechtsmotivierter Gewalt in der Gegenwart zu setzen.
Angesichts des antisemitische Anschlags auf die Synagoge in Halle ist das Putzen der Stolpersteine, die Erinnerung an die Opfer der Faschismus in unserer Stadt noch bedeutsamer geworden.

Eine Auflistung der Stolpersteine nach Stadtteilen findet sich unter Historisches Portal Essen

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit Foto, kurzem Text Ihr Gedenken festhalten und an das Anti-Rassismus-Telefon senden könnten: artessen@gmx.de



  • Bleiberecht statt Ausgrenzung und Illegalität.
    Der 70. Jahrestag des Grundgesetzes und die antastbare Würde des Menschen
    Die Petition wurde initiiert vom Grundrechtekomitee und medico international.
    Das Anti-Rassismus-Telefon war bei der ersten Unterzeichnern.


  • 17. Oktober 2019 100px-Keine-rechte-B%C3%BCrgerwehr-1-1038x576.png

    Protestaktion von Essen stellt sich quer: Keine rechte Bürgerwehr - Auch nicht in Huttrop am Huttroper Wasserturm.

    Für den kommenden Donnerstag hat eine zwielichtige Gruppe aus dem rechten Spektrum eine Versammlung im Stadtteil Huttrop angemeldet. Hinter der Anmeldung stecken die selbsternannten „Huttroper Jungs“, eine inzwischen nur all zu gut bekannte Gruppe aus dem rechten und gewaltbereiten Hooligan- und Rocker-Spektrum. Besagte Gruppe marschiert seit knapp zwei Jahren regelmäßig bei den Demonstrationen der „Steeler Jungs“ mit. Teile der Führungsriege, wie Franko C., spielen auch bei den „Steeler Jungs“ eine tragende Rolle. Die Überschneidungen zwischen beiden Gruppen ist derart tragend, dass eine Differenzierung zwischen den „Jungs“ aus Huttrop und Steele bislang nicht nötig war.

    Von Steele nach Huttrop
    Gemeinsam sind die Gruppen, die als „Bürgerwehr“ in Erscheinung treten, immer wieder im Stadtteil Steele aufgefallen. Aus ihren Reihen gab es den Angriff auf eine steelenser Bar, sie instrumentalisierten einen Mord an einem Kind in rassistischer Manier, nahmen an rechtsradikalen Demonstrationen, wie kürzlich in Mönchengladbach teil, marschieren gemeinsam mit organisierten Nazis, wie der NPD und der Partei „Die Rechte“ und unterhalten mannigfaltige Verbindungen zu rechten und rechtsradikalen Fußball-Initiativen.

    Sie wollen sich nach Steele nun auch in Huttrop breit machen und hier Fuß fassen. Doch das lassen wir nicht unwidersprochen. Denn auch wenn sie das behaupten – der Stadtteil gehört nicht dieser rechten Bürgerwehr. Gemeinsam mit vielen anderen Demokrat*innen sagen wir: Keine rechte Bürgerwehr! Auch nicht in Huttrop! Wir werden zusammen ein Zeichen setzen und klar machen, dass Huttrop nach Steele nicht auch noch von einer derartigen rechten Truppe heimgesucht werden darf. Den rechten Umtrieben in unseren Stadtteilen setzen wir uns entschieden entgegen!

    Wir rufen dazu auf, sich an unserer Protestaktion gegen die rechten Umtriebe zu beteiligen



    • 14. Sept. 20191:100px-Der_Pott_bleibt_unteilbar2.png

      Unter dem motto Der Pott bleibt unteilbar!

    Kein Platz für rechte Bürgerwehren in Essen-Steele und überall!
    demonstrierten 2500 Menschen in Steele.

    Bericht und Dokumentation der Bündnisrede bei Essen stellt sich quer.





    • 17. Aug 2019: Gewalttätiger Übergriff von „Steeler Jungs“

    Pressemitteilung vom Bündnis "Essen stellt sich quer"

    Am vergangen Donnerstag, den 15.08., haben Mitglieder der „Steeler Jungs“ vor der „Sportsbar 300“, ihrem Szene-Treff, eine Gruppe Jugendlicher angesprochen. Nichts böses ahnend, haben sich die Jugendlichen auf eine Diskussion eingelassen. Nur wenige Minuten später werden die Jugendlichen bedrängt, drangsaliert und körperlich attackiert.

    die ganze Pressemitteilung...





    • 28.März 2019: Erinnerungskultur. Schüler eines Essener Gymnasium realisieren ein Geschichtsprojekt „Stolpersteine“.

    Wie die Essener Presse meldet , erforschten Neuntklässler am Gymnasium Borbeck die Biografien "der 28 jüdischen Schüler, die ab dem Jahr 1920 das Gymnasium Borbeck besuchten und der Verfolgung durch die Nationalsozialisten ausgesetzt waren."

    mehr...


    • März 2019: Gemeinnützigkeit der VVN-BdA erhalten!

    Das Erinnern an Nazi-Verbrechen, was das Hauptanliegen der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) ist, ist wichtig.
    "Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“
    Dieser Schwur der befreiten Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald ist Leitmotiv der Arbeit der VVN-BdA.
    Auch für das Anti-Rassimus-Telefon ist dieses Bestreben wichtiger Teil der Arbeit, damit Verbrechen sich nicht wiederholen.

    Stellungnahme des Anti-Rassismus-Telefons zum geplanten Entzug der Gemeinnützigkeit des Vereins VNN-BdA durch das Land Nord-Rhein-Westfalen:
    mehr...

    Wir bitten unsere Freunde die Petition zu unterstützen.


    • 28.Februar.2019: Landtag von Sachsen – Anhalt verweigert Untersuchungsausschuss im Fall Oury Jalloh

    Pressemitteilung der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh

    Die Generalstaatsanwaltschaft in Sachsen-Anhalt hatte schon am 28.02.2019 beschlossen, die Ermittlungen zum Feuertod von Oury Jalloh einzustellen.
    mehr...

    Die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens kann noch unterstützt werden.
    Bis heute haben mehr als 136 000 Personen es untestützt.

    • Ihr könnt über Betterplace spenden
    • Oder direkt auf das Spendenkonto der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.

    Bank für Sozialwirtschaft
    BIC: BFSWDE33BER
    IBAN: DE22 1002 0500 0001 2336 01


    • 13. Juli 2018:Essen 1500 bei Großdemonstration – Seebrücke – Seenotrettung jetzt!

    Eine kurzfristig gegründete Gruppe von Menschen hat zu einer Demonstration gegen die Kriminalisierung von privaten Seenotrettungsorganisationen in Mittelmeer aufgerufen.
    Hier der Aufruftext:

    Stoppt das Ertrinken im Mittelmeer
    Seebrücke - schafft sichere Häfen!
    Seenotrettung jetzt!

    In diesen Minuten, Stunden, und Tagen laufen weiterhin Boote mit Menschen aus den Häfen Libyens aus und die Menschen darauf werden keine Hilfe erhalten.
    Alle Rettungsschiffe wurden festgesetzt, kein einziges ist mehr auf dem Mittelmeer.
    Das heißt: Jeden Tag sterben hunderte Menschen auf dem Weg nach Europa. Das ist eine unfassbare humanitäre Katastrophe, die verhindert werden muss.

    Wir alle sind Teil dieses Systems, wenn wir stumm bleiben!
    Lasst uns Widerstand leisten!
    Das alles geschieht nicht in unserem Namen!
    Menschenleben retten!
    Wir sind viele!
    Wir sind laut!

    Pressemitteilung des Bündnisses Essen-stellt-sich-quer PDFicon.gif (610.4 KB)

    Presse-Erklärung des Essener Friedenforums PDFicon.gif (212.2 KB)


    • September 2018 Ungeachtet aller Protesten un Dikussionen, ungeachtet der Gegendemonstration am 1. Juni, plant die Stadt Essen, dass bis september die neue Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) des Landes ihre Arbeit aufnimmt.

    Die ZAB soll übergangsweise in der leerstehenden Flüchtlingsunterkunft „Am Funkturm 8“ in Holsterhausen unterkommen.




    • November 2017: Petition Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! .

    Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss festgehalten und mit Händen und Füßen an eine Matratze gefesselt. Fast 13 Jahre sind seit seinem grausamen Tod vergangen. Immer wieder wurde behauptet, Oury habe sich selbst angezündet.
    Doch neue Gutachten beweisen nun: Oury Jalloh hat das Feuer in seiner Zelle nicht selbst gelegt!

    Durch mehrer Instanzen wurde die Version der Selbstverbrennung immer unglaubwürdiger.

    Das Anti-Rassismus-Telefon hat schon früher die Tätigkeiten der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ solidarisch verfolgt und auch einige Phasen des Prozesses beobachte.

    Jetzt droht die einstellung des Prozesses, ohne, dass es Verantwortliche gefunden wurden.

    Darum bitten wir unsere Freunde die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens zu unterstützen.
    Bis jetzt (Stand: 21.11.2017) sind über 90.000 Unterschriften zusammengekommen .

    Mehr Informationen gibt es auf der Seite Oury Jalloh > Neue Öffentlichkeit




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