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Seitenübersicht

Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
25.02. Dienstag, 19:30 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf:

Burschenschafter im Schatten der AfD auf dem Vormarsch?
INPUT - antifaschistischer Themenabend.
Studentenverbindungen im Netzwerk der extremen Rechten.
Referentin: Sonja Brasch (Zeitgeschichtliche Dokumentationsstelle Marburg)
Ort: zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf.
Eintritt frei
Veranstalter*innen: Veranstalter*innen: AG INPUT, Antifaschistischer Arbeitskreis an der HSD und Antirassistisches Bildungsforum Rheinland. In Kooperation mit SJD - Die Falken Düsseldorf, zakk und Autonomes Frauen*referat an der HSD..
...ganzer Text
Quelle: Programm Zakk

28.02. Freitag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Mülheim an der Ruhr:
Bildungsabend - 100 Jahre Ruhrarmee und Märzkämpfe

Feldmannstiftung, Augustastr. 108-114 45476 Mülheim an der Ruhr,
Eintritt: 2,-€ / 1,-€.
Kontakt: S.Schweizerhof, Mühlenstr.2, 45473 MH
Tel.: 0208-46922622

Quelle: MLPD Essen

28.02. Freitag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Bochum:

Ausstellungseröffnung & Gespräch Chile despertó!
Veranstaltungsort: Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 106, 44894 Bochum
In Kooperation mit der Chile-Soli-Initiative; Förderung durch Brot für die Welt - Evangelischen Entwicklungsdienst beantragt.
...ganzer Text
Quelle: Bahnhof Langendreer

02.03. Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: 70px-EqLogoKastenBig.png Versammlung des Bündnisses Essen stellt sich quer

in den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons,
Steubenstr. 49, 45138 Essen.
Essen stellt sich quer trifft sich zwei Mal monatlich, normalerweise am ersten und dritten Montag des Monats.

Quelle: mündlich

03.03. Dienstag, 18:00 Uhr
K_rede.gif Witten: Vortragsreihe Fliehen und Ankommen?!:

„Die Lager auf Lesbos und der türkische Flüchtlingsdeal“
Soziokulturelles Zentrum Trotz Allem – Wideystraße 44, 58452 Witten.

Quelle und weitere Informationen: Newsletter Flüchtlingsrat NRW und Vortragsreihe 2020 Fliehen und Ankommen?!

03.03. Dienstag, 19:30 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf:

Es gibt einen anderen Weg
Israelis und Palästinenser suchen gemeinsam
Ahmed Helou (Palästina) und Nahoum Oltchik (Israel) berichten von ihren persönlichen Erfahrungen und stellen ihre Arbeit bei den Combatants for Peace vor .
Ort: zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf.
Eintritt frei
Veranstalter*innen: zakk.
...ganzer Text
Quelle: Programm Zakk

07.03. Samstag, 11:00-17:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: Arbeit im Integrationsrat.

Veranstaltungsort: VielRespektZentrum, Rottstraße 24-26, 45127 Essen.
In Kooperation mit dem Kommunalpolitischen Forum NRW.
Anmeldung mit der Veranstaltungsnummer DEM-070320-E unter anmeldung@kopofo-nrw.de.
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Quelle: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW

08.03. Sonntag, 12:00 Uhr
K_bilder.gif Essen:

INTERNATIONALER FRAUENTAG 2020
In der Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100
Beginn: 12.00 Uhr, Einlass 11.30 Uhr
Eintritt: 5.00 € erm. 3.00 €
Der Frauenarbeitskreis der DKP Essen lädt ein zu einer spannenden Revue über hochaktuelle Themen.
...ganzer Text
Quelle: Flyer PDFicon.gif (132.4 KB)

08.03. Sonntag, 15:00 Uhr
K_bilder.gif Essen:

Lesung und Konzert mit Esther Bejarano und Microphone Mafia
in der Friedenskirche in Essen-Steele.

Quelle: Flyer PDFicon.gif (379.1 KB)

08.03. Sonntag, 15:00 Uhr
K_bilder.gif Düsseldorf:

Der Migrantinnenverein Düsseldorf lädt zum internat. Frauentag.
Alljährlich feiert der Migrantinnenverein Düsseldorf e.V. den internationalen Frauentag und lenkt den Blick neben einem Kulturprogramm auf aktuelle Themen in der Frauenpolitik. Die Veranstaltung wird türkisch/deutsch geführt und ist öffentlich.
Ort: zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf.
AK € 5.
Veranstalter*innen: Eine Veranstaltung des Migrantinnenvereins Düsseldorf e.V. In Kooperation mit DaMigra und zakk.
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Quelle: Programm Zakk

14.03. Samstag, 11:00-16:00 Uhr
K_arbeit.gif Bochum: Mitgliederversammlung des Flüchtlingsrats NRW .

Stadtteilzentrum Q1, Halbachstraße 1, 44793 Bochum.

Quelle: Newsletter Flüchtlingsrat NRW

18.03. Mittwoch, 17:30 Uhr
K_bilder.gif Düsseldorf:

Newroz Fest
Frohes neues Jahr im zakk!
Die Diakonie und zakk laden zur Newroz-Feier ein.
Ort: zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf.
Eintritt frei .
Veranstalter*innen: JMD der Diakonie Düsseldorf, Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer der Diakonie Düsseldorf und zakk.
...ganzer Text
Quelle: Programm Zakk

19.03. Donnerstag, 18:00 Uhr
K_rede.gif Bochum: Vortragsreihe Fliehen und Ankommen?!:

„Seenotrettung im Mittelmeer“ (Iuventa).
Das Provisorium – Ladenlokal Kulturfabrik Bochum e.V., Dorstener Straße 17, 44787 Bochum.

Quelle und weitere Informationen: Newsletter Flüchtlingsrat NRW und Vortragsreihe 2020 Fliehen und Ankommen?!

19.03. Donnerstag, 18:00 Uhr
K_arbeit.gif Düsseldorf:

Vergessene Opfer? (K)eine Frage der Wahrnehmung.
Podiumsdiskussion mit Kutlu Yurtseven, Ceren Türkmen und Heike Kleffner. Moderation Anke Hoffstadt.
Veranstaltungsort: Erinnerungsort Düsseldorf, HSD, Münsterstraße 156, Gebäude 3, Raum 1.001'
Veranstalter*innen: Die Reihe des Erinnerungsortes Alter Schlachthof wird gemeinsam mit FORENA realisiert. Mit freundlicher Unterstützung des Landesintegrationsrates NRW und des Kulturzentrums Zakk, mit Förderung der LAG NW, Land NRW, Ministerium für Kultur und Wissenschaft, der Landeszentrale für politische Bildung NRW sowie des People of Color-Referats des AStAs der HSD..
Eintritt frei.
...ganzer Text
Quelle: Programm Zakk

19.03. Donnerstag, 20:00 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf:

März 1920 - Vom Kapp-Putsch zur Roten Ruhrarmee
Arbeiter*innendemokratie und Arbeiter*innenmacht contra Rechtsextreme.
Ein lebendiger Exkurs in einen spannenden Teil deutscher Geschichte: Wie gelang es, durch gemeinsame Aktion einen Militärputsch zu beenden.
Information und Diskussion mit dem Historiker Dr. Artur Aschmoneit.
Ort: zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf.
Eintritt frei .
Veranstalter*innen: IL Düsseldorf [sr!], ISO Düsseldorf, Jusos Düsseldorf, DIE LINKE.Düsseldorf, RED Düsseldorf, Rote Hilfe Düsseldorf-Neuss, RSO Düsseldorf, SDAJ Düsseldorf, sds düsseldorf, VVN-BdA Düsseldorf, zakk.
...ganzer Text
Quelle: Programm Zakk

20.03. Freitag, 14:00 Uhr
K_demo.gif Düsseldorf:

Für Vielfalt - gegen Rassismus.
Auf Initiative des Integrationsrates und des Gleichstellungsbüros werden wir alle gemeinsam auf dem Schadowplatz Bürger*innen erreichen und sie zu Demokratie, Zusammenhalt und Respekt ermutigen und gegen Rassismus, Hass und Ausgrenzung aufrufen.
Veranstalter*innen: zakk

Quelle: Programm Zakk

26.03. Donnerstag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Bochum:

Lesung: Sharon Dodua Otoo "die dinge, die ich denke, während ich höflich lächle..."
Moderation: Antje Deisler (Literaturbüro Ruhr) .
Veranstaltungsort: Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 106, 44894 Bochum
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Quelle: Bahnhof Langendreer

31.03. Dienstag, 19:30 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf:

Der Hannibal-Komplex
INPUT - antifaschistischer Themenabend.
Zehntausende Schuss Munition, Feindeslisten, paramilitärisches Training beim Uniter e.V.: Einblicke in ein Prepper-Netzwerk inner- und außerhalb von Bundeswehr und Sicherheitsbehörden.
Referent: Sebastian Erb (taz-Redakteur aus Berlin).
Ort: zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf.
Eintritt frei
Veranstalter*innen: AG INPUT, Antifaschistischer Arbeitskreis an der HSD und Antirassistisches Bildungsforum Rheinland. In Kooperation mit SJD - Die Falken Düsseldorf und zakk.
...ganzer Text
Quelle: Programm Zakk

17.04. Freitag, 10:00-18:00 Uhr
K_arbeit.gif Mülheim an der Ruhr:

Anti-Rassismus-Training Auf den Spuren des Rassismus .
Veranstaltungsort: Ringlokschuppen - Am Schloß Broich 38 - 45479 Mülheim an der Ruhr.
Eintritt frei.
Begrenzte Teilnehmer*innzahl.
Anmeldung unter: marina.spielmann@ringlokschuppen.de.
Das Training findet im Rahmen der Programmreihe "Das Problem heißt Rassismus!" statt, die vom Ringlokschuppen Ruhr in Kooperation mit der The Silent University & dem Bahnhof Langendreer Bochum gemeinsam veranstaltet wird.
...ganzer Text
Quelle: Ringlokschuppen

18.04. Samstag, 10:00-18:00 Uhr
K_arbeit.gif Bochum:

Anti-Rassismus-Training Auf den Spuren des Rassismus .
Veranstaltungsort (provisorisch): Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 106, 44894 Bochum
Anmeldung bis 14.04.: karina.lange@bahnhof-langendreer.de.
...ganzer Text
Quelle: Bahnhof Langendreer



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bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Die politische Position der Veranstaltungen muss nicht mit der Position des Anti-Rassismus-Telefons übereinstimmen.
Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.


Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)

So erreichen Sie uns


25 Jahre - für die Zukunft

1994 wurde das Interkulturelle Solidaritätszentrum / Anti-Rassimus-Telefon Essen gegründet.



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mehr dazu



Zur Würdigung der 25 Jahren haben wir eine Broschüre hergestellt:

Die Broschüre kann hier PDFicon.gif (3 MB) abgerufen werden.
Die gedruckte Version kann beim Anti-Rassimus-Telefon bestellt werden (freiwillige Spende erbeten).




    • 9. Dezember 2019 ,100px-%C3%9Cberfall_auf_Max-1038x576.png

      Gewalttätiger Überfall auf Max Adelmann, ehemaliger Sprecher des Bündnisses Essen stellt sich quer. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Angriff politisch motiviert war.

    Max Adelmann hat sich schon immer eindeutig gegen Rechts positioniert. Er hatte in der Vergangenheit schon anonyme Drohungen erhalten. Mehr dazu auf Essen stellt sich quer.

    Max bekam viele Solidaritätsadressen. Die meisten Absender verstanden diesen Vorfall als Gelegenheit und Verpflichtung, ihre Arbeit gegen die rechten Umtriebe zu intensivieren.



  • 100px-Synagoge1938Brand.png
    Brennende Synagoge, Essen,
    Steelerstr.
    Bildinhaber: "Stadtarchiv".

    • 9. November 2019 , Gedenk-Kundgebung Gemeinsam erinnern an die Gräueltaten der NS-Novemberpogrome 1938.

    In vielen Stadtteilen wurden im Gedenken an die Opfer des Faschismus Stolpersteine vor Ort gereinigt und mit Blumen geschmückt, um "ein Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus, zunehmender Rechtsentwicklung und beängstigender rechtsmotivierter Gewalt in der Gegenwart zu setzen."



  • Bleiberecht statt Ausgrenzung und Illegalität.
    Der 70. Jahrestag des Grundgesetzes und die antastbare Würde des Menschen
    Die Petition wurde initiiert vom Grundrechtekomitee und medico international.
    Das Anti-Rassismus-Telefon war bei der ersten Unterzeichnern.


  • 17. Oktober 2019 100px-Keine-rechte-B%C3%BCrgerwehr-1-1038x576.png

    Protestaktion von Essen stellt sich quer: Keine rechte Bürgerwehr - Auch nicht in Huttrop am Huttroper Wasserturm.

    Aufruf von Essen stellt sich quer



    • 14. Sept. 20191:100px-Der_Pott_bleibt_unteilbar2.png

      Unter dem motto Der Pott bleibt unteilbar!

    Kein Platz für rechte Bürgerwehren in Essen-Steele und überall!
    demonstrierten 2500 Menschen in Steele.

    Bericht und Dokumentation der Bündnisrede bei Essen stellt sich quer.





    • 17. Aug 2019: Gewalttätiger Übergriff von „Steeler Jungs“

    Pressemitteilung vom Bündnis "Essen stellt sich quer"

    Am vergangen Donnerstag, den 15.08., haben Mitglieder der „Steeler Jungs“ vor der „Sportsbar 300“, ihrem Szene-Treff, eine Gruppe Jugendlicher angesprochen. Nichts böses ahnend, haben sich die Jugendlichen auf eine Diskussion eingelassen. Nur wenige Minuten später werden die Jugendlichen bedrängt, drangsaliert und körperlich attackiert.

    die ganze Pressemitteilung...





    • 28.März 2019: Erinnerungskultur. Schüler eines Essener Gymnasium realisieren ein Geschichtsprojekt „Stolpersteine“.

    Wie die Essener Presse meldet , erforschten Neuntklässler am Gymnasium Borbeck die Biografien "der 28 jüdischen Schüler, die ab dem Jahr 1920 das Gymnasium Borbeck besuchten und der Verfolgung durch die Nationalsozialisten ausgesetzt waren."

    mehr...


    • März 2019: Gemeinnützigkeit der VVN-BdA erhalten!

    Das Erinnern an Nazi-Verbrechen, was das Hauptanliegen der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) ist, ist wichtig.
    "Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“
    Dieser Schwur der befreiten Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald ist Leitmotiv der Arbeit der VVN-BdA.
    Auch für das Anti-Rassimus-Telefon ist dieses Bestreben wichtiger Teil der Arbeit, damit Verbrechen sich nicht wiederholen.

    Stellungnahme des Anti-Rassismus-Telefons zum geplanten Entzug der Gemeinnützigkeit des Vereins VNN-BdA durch das Land Nord-Rhein-Westfalen:
    Wie bekannt wurde, plant die Finanzbehörde in NRW dem Verein VNN-BdA die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Als einzige Begründung für diese rigorose Maßnahme wird die bloße Erwähnung des VNN- BdA im Verfassungsschutzbericht des Bundeslandes Bayern angeführt.

    Bei dem Verein VNN-BdA handelt es sich um eine Organisation, die auf eine 70jährige Geschichte zurückblicken kann und in dieser Zeit vor allem Erinnerungs-, Gedenk- und Sozialarbeit für die Opfer des Nazismus geleistet hat und immer noch leistet. Zudem hat sich der VVN-BdA immer gegen Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus eingesetzt.

    Das Vorhaben der Landesregierung in NRW dem Verein die Gemeinnützigkeit zu entziehen, ist in keinster Weise gerechtfertigt und zeugt von unangemessenen Aktionismus.

    Das Anti-Rassismus-Telefon lehnt das Vorhaben der Regierung in NRW ausdrücklich und auf das Entschiedenste ab und fordert eine augenblickliche Einstellung der, gegen den VNN-BdA gerichteten, Maßnahme.

    Wir bitten unsere Freunde die Petition zu unterstützen.


    • 28.Februar.2019: Landtag von Sachsen – Anhalt verweigert Untersuchungsausschuss im Fall Oury Jalloh

    Pressemitteilung der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh

    Die Generalstaatsanwaltschaft in Sachsen-Anhalt hatte schon am 28.02.2019 beschlossen, die Ermittlungen zum Feuertod von Oury Jalloh einzustellen.
    mehr...

    Die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens kann noch unterstützt werden.
    Bis heute haben mehr als 136 000 Personen es untestützt.

    • Ihr könnt über Betterplace spenden
    • Oder direkt auf das Spendenkonto der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.

    Bank für Sozialwirtschaft
    BIC: BFSWDE33BER
    IBAN: DE22 1002 0500 0001 2336 01


    • 13. Juli 2018:Essen 1500 bei Großdemonstration – Seebrücke – Seenotrettung jetzt!

    Eine kurzfristig gegründete Gruppe von Menschen hat zu einer Demonstration gegen die Kriminalisierung von privaten Seenotrettungsorganisationen in Mittelmeer aufgerufen.
    Hier der Aufruftext:

    Stoppt das Ertrinken im Mittelmeer
    Seebrücke - schafft sichere Häfen!
    Seenotrettung jetzt!

    In diesen Minuten, Stunden, und Tagen laufen weiterhin Boote mit Menschen aus den Häfen Libyens aus und die Menschen darauf werden keine Hilfe erhalten.
    Alle Rettungsschiffe wurden festgesetzt, kein einziges ist mehr auf dem Mittelmeer.
    Das heißt: Jeden Tag sterben hunderte Menschen auf dem Weg nach Europa. Das ist eine unfassbare humanitäre Katastrophe, die verhindert werden muss.

    Wir alle sind Teil dieses Systems, wenn wir stumm bleiben!
    Lasst uns Widerstand leisten!
    Das alles geschieht nicht in unserem Namen!
    Menschenleben retten!
    Wir sind viele!
    Wir sind laut!

    Pressemitteilung des Bündnisses Essen-stellt-sich-quer PDFicon.gif (610.4 KB)

    Presse-Erklärung des Essener Friedenforums PDFicon.gif (212.2 KB)


    • September 2018 Ungeachtet aller Protesten un Dikussionen, ungeachtet der Gegendemonstration am 1. Juni, plant die Stadt Essen, dass bis september die neue Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) des Landes ihre Arbeit aufnimmt.

    Die ZAB soll übergangsweise in der leerstehenden Flüchtlingsunterkunft „Am Funkturm 8“ in Holsterhausen unterkommen.




    • November 2017: Petition Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! .

    Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss festgehalten und mit Händen und Füßen an eine Matratze gefesselt. Fast 13 Jahre sind seit seinem grausamen Tod vergangen. Immer wieder wurde behauptet, Oury habe sich selbst angezündet.
    Doch neue Gutachten beweisen nun: Oury Jalloh hat das Feuer in seiner Zelle nicht selbst gelegt!

    Durch mehrer Instanzen wurde die Version der Selbstverbrennung immer unglaubwürdiger.

    Das Anti-Rassismus-Telefon hat schon früher die Tätigkeiten der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ solidarisch verfolgt und auch einige Phasen des Prozesses beobachte.

    Jetzt droht die einstellung des Prozesses, ohne, dass es Verantwortliche gefunden wurden.

    Darum bitten wir unsere Freunde die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens zu unterstützen.
    Bis jetzt (Stand: 21.11.2017) sind über 90.000 Unterschriften zusammengekommen .

    Mehr Informationen gibt es auf der Seite Oury Jalloh > Neue Öffentlichkeit




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