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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).

Vorerst sind öffentliche Veranstaltungen unerwünscht.
Wir gehen davon aus, dass keine der angekündigten Veranstaltungen stattfinden wird, auch wenn wir nicht immer die Information haben.





Zur Zeit stehen uns keine weiteren Termine zu Verfügung.
Bitte, melden Sie uns Ihre Termine!

 


Fehlt was?

bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Die politische Position der Veranstaltungen muss nicht mit der Position des Anti-Rassismus-Telefons übereinstimmen.
Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.


Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)

So erreichen Sie uns


Coronavirus:


Während der schwierigen Corona-Zeit ist das Anti-Rassismus-Telefon für Sie und Euch da!

Auch in dieser Zeit, und besonders in dieser Zeit, in der alle Einschränkungen erleiden müssen, ist Rassismus nicht hinnehmbar.

Die Angst vor dem Virus darf nicht zu unterschiedlicher Behandlung führen. Wir sind alle gleich gefährdet und wir haben alle die gleiche Angst angesteckt zu werden - ob beim Einkauf, Zuhause, am Arbeitsplatz, beim Arzt, im Umgang mit Behörden etc..

Bei Verdacht auf rassistisch motivierte Diskriminierung: Rufen Sie uns an! Wir registrieren und dokumentieren was passiert und überlegen mit Ihnen/Euch zusammen, wie reagiert werden kann.
Dabei blicken wir auf über zwei Jahrzehnte Erfahrung bei der Unterstützung von Betroffenen.

Sie/Ihr könnt uns per E-Mail (artessen@gmx.de) oder per Telefon (0201 232060) zu den gewohnten Zeiten, Wochentags zwischen 14.00 und 18.00 Uhr, im ART-Büro erreichen.

Ihr/Euer Anti-Rassismus-Telefon

mehr Sprachen


Unser Büro bleibt für Publikumsverkehr vorerst geschlossen.

Wir halten die telefonische Beratung aufrecht.

Sie können uns per Telefon (0201 232060) und eMail (artessen@gmx.de) zu den gewohnten Zeiten, Wochentags zwischen 14 und 18 Uhr, im ART-Büro erreichen.

Veranstaltungen und Treffen in den Räumlichkeiten des Anti-Rassismus-Telefons finden bis auf weiteres nicht statt.


Informationen und praktische Hinweise zu Corona-Virus in vielen Sprachen bei NRW-gegen Diskriminierung



  • 13. September 2020. Kommunalwahlen in Essen

Wahlprüfsteine des Anti-Rassismus-Telefons Essen

an Essener Parteien, die für die Kommunalwahl 2020 kandidieren

Die einzelne Prüfsteine beinhalten kurze „Statements“ unsererseits.

Geantwortet haben bis jetzt:

Die „Linke“, Kreisverband Essen

Der Kreisverband Essen der "Grünen

der CDU Kreisverband Essen

der SPD – Unterbezirk Essen

Die DKP Essen

Fragen und Antworten




25 Jahre - für die Zukunft

1994 wurde das Interkulturelle Solidaritätszentrum / Anti-Rassimus-Telefon Essen gegründet.



400px-BildART25.jpeg

mehr dazu



Zur Würdigung der 25 Jahren haben wir eine Broschüre hergestellt:

Die Broschüre kann hier PDFicon.gif (3 MB) abgerufen werden.
Die gedruckte Version kann beim Anti-Rassimus-Telefon bestellt werden (freiwillige Spende erbeten).




  • mehr...

    Wir dokumentieren hier noch die von den ver.di Vertrauensleuten gemeinsam erarbeitete Rede, die die Kollegin Uschi Gerster auf der BLACK LIFE MATTER- Kundgebung am 9. Juni vor dem Uniklinikum gehalten hat.

    REDE...

    Die Video-Originalfassung dieser Rede ist veröffentlicht in Linksdiagonal

    Wir finden diese Rede sehr gut.
    Vielleicht sind die Polemiken dagegen so gr0ß, weil sie den Nerv des institutionellen Rassismus unserer Gesellschaft getroffen hat.

    Wegen der Polemiken in der lökalen Presse sah sich Uschi Gerster benötigt, eine persönliche Erklärung PDFicon.gif (53.1 KB) zu Richtigstellung von Gerüchten und verstummelten Zitaten heraus zu geben.


    • 12.Juni 2020. Das Anti-Rassismus-Telefon wundert sich..

    (Pressemitteilung PDFicon.gif (78.5 KB))
    „Ja, wir wundern uns, dass sich Oberbürgermeister Thomas Kufen in der jetzigen Zeit in Essen „hinter die Polizei“ stellt, in dem er gerade einen der vielen brisanten Fällen (die Tötung von Adel B.) als Beispiel nennt.“ so eine Sprecherin des Anti-Rassismus-Telefons. Die WAZ/NRZ berichtete dazu unter der Überschrift: „Oberbürgermeister steht hinter der Polizei“ in Essen am Donnerstag, 11.06.2020.

    In der letzten Zeit gab es wiederholt Vorfälle, bei denen gerade die Polizei Essen/Mülheim in Verdacht kommt, unverhältnismäßige Gewalt auf Migranten ausgeübt zu haben. Einige dieser Fälle erwarten noch eine gerichtliche Klärung und auch im Fall Adel B. geht der Anwalt mit offenen Fragen in die höhere Instanz, wie in der lokalen Presse zu lesen war (*)


    Polizeigewalt verursacht viel Leid bei den Betroffenen, untergräbt ihr Vertrauen in den Rechtsstaat und spaltet die Gesellschaft erklärt das Anti-Rassismus-Telefon. Weder für die Stadt noch für die Polizei, und besonders nicht für den Teil der Gesellschaft, der Rassismus ablehnt, scheint es von Nutzen zu sein, jegliche Anschuldigungen komplett abzublocken.

    Die stete Betonung, es wäre nichts Unrechtmäßiges passiert kommt nicht länger gegen die Empörung an, die sich auch in den wachsenden Protesten äußert. Menschen mit Migrationshintergrund wollen es nicht mehr hinnehmen, dass sie schlechter behandelt werden. Viele stehen empört auf, um ihre Menschenwürde zu verteidigen, die eigentlich in einem demokratischen Land wie Deutschland selbstverständlich geschützt sein sollten.

    Es ist besser für uns alle, besser für die Stadt, besser auch für die Polizei, wenn die rassistischen Auswüchse benannt und gegebenenfalls geahndet werden.

    Wir stehen 100% hinter der VERDI-Rednerin, die auf der solidarischen Kundgebung für Georg Floyd am Essener Klinikum Richtiges und Wahres gesagt hat. (**)


    Wir schließen uns der Forderung der Initiative „Gerechtigkeit für Adel“ an und rufen auf, an der
    Demonstration am 20.06, 15 Uhr am Ehrenzellenplatz in Essen Altendorf teilzunehmen.

    Wir bieten uns als Unterstützer für Migrant*innen, die sich als Opfer von rassistischer Polizeigewalt sehen. Ruft uns an!


    (*) s. WAZ/NRZ, 09.06.2020:

    WAZ/NRZ, 09.06.2020 Adel-Anwalt will Klage erzwingen

    WAZ20200609-AdelAnwaltKlage.png

    WAZ/NRZ / Essen,Dienstag, 09.06.2020

    Adel-Anwalt will Klage erzwingen

    32-Jähriger starb durch Schuss aus einer Polizeiwaffe. Einstellung des Verfahrens wurde von der Generalstaatsanwaltschaft bestätigt. Nun wird das Oberlandesgericht angerufen


    Von Jörg Maibaum

    „Gerechtigkeit für Adel B.“ haben Dutzende Demonstranten nach dem tödlichen Polizeischuss in Altendorf gefordert. Die Mutter des von einem Beamten getöteten Deutsch-Algeriers vermisst bis heute „Aufklärung und Gerechtigkeit“.

    Ihr Rechtsanwalt Martin Henrich unternimmt nun einen neuen Anlauf: Knapp ein Jahr nach dem dramatischen Einsatz an der Drügeshofstraße, der Bekannten des Opfers geeignet erscheint, die aktuelle Debatte um Rassismus und Polizeigewalt zusätzlich zu befeuern, will Henrich ein sogenanntes Klage-Erzwingungsverfahren vor dem Oberlandesgericht in Hamm anstrengen.

    Dieser Winkelzug ist der letzte Versuch und gleichzeitig die noch einzige juristische Möglichkeit, den umstrittenen Fall und den jungen Polizisten, der den 32 Jahre alten Adel B. am 18. Juni erschossen hat, vor Gericht zu bringen. Auch wenn die Erfolgsaussichten „statistisch gering“ sind, wie Martin Henrich selbst einräumt, will er es versuchen – selbst wenn die Generalstaatsanwaltschaft aktuell zu dem Schluss gekommen ist, seine Beschwerde gegen die Einstellung des Verfahrens gegen den Beamten durch die Staatsanwaltschaft Essen als „unbegründet“ zu verwerfen.

    Kugel ging durch die Haustür
    Sinngemäß formulierte es die übergeordnete Behörde in Hamm so: Die Stiche mit einem Messer Adel B.s durch den Spalt der Eingangstür in Richtung der Beamten habe es gegeben und damit auch keine Alternative zu dem Schuss, den der Polizist abfeuerte. In dieser Situation auf die Extremitäten zu zielen, sei „nicht zumutbar“ gewesen, umschreibt Anwalt Henrich die Begründung des Gerichts. Die eine Kugel, die die Haustür durchschlug und Adel B. in die Brust traf, sie war tödlich.

    „Das war Mord!“, hatten die Demonstranten in Altendorf gerufen. Die Staatsanwaltschaft sah das komplett anders: „Das war Notwehr“, hieß es im September, als das Verfahren gegen den Schützen nach dreimonatigen Ermittlungen wegen des Verdachts des Totschlags eingestellt und Akte 305 Js 242/19 geschlossen wurde.

    Man gehe davon, so hieß es an der Zweigertstraße, dass der Beschuldigte schoss, um eine gegenwärtige Gefahr für Leib und Leben einer Kollegin abzuwenden. Diese Entscheidung gründete vor allem auf den Aussagen der beteiligten Polizisten: Eine Beamtin hatte mit einem wuchtigen Tritt versucht, die Tür zum Wohnhaus an der Drügeshofstraße offenzuhalten. Zwei Kollegen stürmten hinzu, und weil Adel B. nach deren Aussagen – obwohl hinter der Tür stehend – mit dem Messer durch den Türspalt fuchtelte, gab einer von ihnen den einen tödlichen Schuss ab.

    Die Frage nach dem Pfefferspray, das schon hätte früher eingesetzt werden können, bevor Adel B. sich in seiner aufgekratzten Verfassung und unter angeblichen Drohungen, seiner Familie etwas antun zu wollen, ins Haus flüchtete und die Lage so eskalierte, ließ die Einstellungsverfügung nicht unbeantwortet. Danach hätten die Polizisten bis zu der brenzligen Situation an der Haustür schon zur Eigensicherung einen Sicherheitsabstand von sieben Metern wahren müssen.

    Man hätte den 32-Jährigen also kaum gefahrlos überwältigen können – zumal „schwer einzuschätzen“ sei, wie Pfefferspray bei alkoholisierten oder unter Drogeneinfluss stehenden Menschen wirkt. Adel B. war regelmäßiger Kokainkonsument, das könne in solch einem Fall auch aufputschend wirken.

    Video widerlegt ursprüngliche Darstellung der Polizei
    Dass die Angehörigen sich mit dieser Schilderung nicht zufrieden geben würden, hatten sie mehrfach angekündigt, zumal ein Handyvideo eines Anwohners das Misstrauen schürte, weil es eine anfänglich falsche Darstellung der Polizei dramatisch korrigierte: Nicht das Opfer war auf die Polizisten losgegangen, sondern die Einsatzkräfte stürmten auf Adel B. zu.

    Aber es brauchte am Ende nicht die Polizei, ihre öffentliche Darstellung vom 18. Juni im Nachhinein auch öffentlich zu korrigieren. Sondern es war der Leitende Oberstaatsanwalt in Essen, der in einem vertraulichen Papier für den Innenausschuss des Landtags berichtete, dass die Beamten in Richtung Haustür rannten, als Adel B. sich im Flur ihrer Kontrolle entziehen wollte. Doch alle Aussagen der Polizisten, so schildert es der Bericht, liefen am Ende darauf hinaus, dass der Schuss gerechtfertigt gewesen sei.


    Tödlicher Einsatz

    • Zuletzt ist es in Essen im April 2017 zu einem tödlichen Einsatz einer Polizeidienstwaffe gekommen.
    • Ein Schwarzafrikaner (22) wurde in dem Flur eines Mehrfamilienhauses erschossen, weil der Asylbewerber mit einem Messer auf die wegen einer Ruhestörung alarmierten Beamten losgegangen war.
     
    Bildunterschrift:
    • Die Forderung „Gerechtigkeit für Adel“ bekommt eine neue Aktualität: Der Rechtsanwalt der Familie des Alten-dorfers will eine Klage vor dem Oberlandesgericht erzwingen. FOTO: OLAF FUHRMANN / FUNKE FOTO SERVICES (Transparentaufschrift „Gerechtigkeit für Adel“)
    • Die Mutter von Adel B. und Rechtsanwalt Martin Henrich hoffen weiterhin auf Aufklärung. FOTO: VLADIMIR WEGENER / FUNKE FOTO SERVICES

    (**) Bericht in WAZ/NRZ Essen:

    WAZ/NRZ, 10.06.2020 Demo gegen Rassismus und Polizeigewalt vor Uniklinikum

    WAZ20200610-DemoGegenRassismus.png

    WAZ/NRZ / Essen,Mittwoch, 10.06.2020

    Demo gegen Rassismus und Polizeigewalt vor Uniklinikum


    Circa 60 Mitarbeiter der Uniklinik haben am Dienstag an einer Kundgebung gegen Rassismus und Polizeigewalt vor dem Eingang der Klinik teilgenommen. Mit ihren Botschaften wollten sie ihre Solidarität mit der „Black-lives-matter“-Bewegung (Schwarze Leben zählen) in den USA zum Ausdruck bringen. Der Afroamerikaner George Floyd ist dort am 25. Mai gestorben, nachdem ein weißer Polizist ihm über acht Minuten das Knie in den Nacken drückte. Verstörend hingegen waren Aussagen der Sprecherin der Verdi-Vertrauensleute am Uniklinikum, Uschi Gerster, auch die deutsche Polizei begehe „rassistische Morde“ an Flüchtlingen. Auf Nachfrage, welche Morde gemeint seien, sagte Gerster: „Im Mittelmeer“ und „der Todesfall Adel B“. Adel B. wurde im vergangenen Jahr von einem Polizisten in Altendorf erschossen. Die Staatsanwaltschaft urteilte, dass der aus Notwehr handelte. Für ein rassistisches Motiv des Polizisten gibt es keine Beweise.
    Bildunterschrift:
    FOTO: ANDRÉ HIRTZ / FUNKE FOTO SERVICES

    • 29. April 2020 Vorwürfe: Polizeigewalt In Essen?

    Stellungnahme vom Anti-Rassismus-Telefon

    Die Zunahme von rassistischen Gewalt in der letzten Zeit hat für viele Menschen, auch in Essen zu einer großen Verunsicherung und einer erheblichen emotionalen Belastung geführt.

    Die Angst vor rassistischen, willkürlichen Angriffen oder Gewalterfahrung lässt sich für viele Menschen im Alltag kaum noch verdrängen.

    mehr...

    Letzlich schon in März dieses Jahres wurden Rassismusvorwürfe gegen die Polizei Essen erhoben:

    mehr...


  • In Zeiten von Corona erlebt man in der Gesellschaft bisweilen ein hohes Maß an Solidarität. Doch es scheint, dass diese an den nationalen Grenzen endet. Die Situation im überfüllten Flüchtlingscamps aufLesbos in Griechenland, in dem 19.000 Menschen leben, da runter 4.000 Kinder, ist katastrophal. mehr...


  • Corona-Flüchtlingshaftanstalt Büren

    Wie erst jetzt bekannt wurde, sitzen seit einigen Tagen auch Flüchtlinge in Büren ein, die nicht abgeschoben werden sollen. Sie werden allein nach dem Infektionsschutzgesetz inhaftiert.

    mehr...





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