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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
16.12. Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: 70px-EqLogoKastenBig.png Versammlung des Bündnisses Essen stellt sich quer

in den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons,
Steubenstr. 49, 45138 Essen.

Quelle: mündlich

16.12. Montag, 19:30 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf:

Unblock Cuba!
Infoveranstaltung mit Wolfgang Mix.
Mr. Trump, die UNO und die verschärfte Blockade Kubas durch die die USA.
Ort: zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf.
Veranstalter*innen: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. Regionalgruppe Düsseldorf.
Eintritt frei.
...ganzer Text
Quelle: Programm Zakk

18.12. Mittwoch, 11:00 Uhr
K_bilder.gif Düsseldorf:

Tag der Migranten
Das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonie Düsseldorf, das Multikulturelle Forum e.V., der Caritasverband Düsseldorf und zakk laden zu Frühstück und Kulturprogramm ein.
Ort: zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf.

Eintritt frei.
...ganzer Text
Quelle: Programm Zakk

19.12. Donnerstag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf:

Beya Merad: Algerien aktuell
Der Weg zu mehr Demokratie und Stärkung der Menschen- und Frauenrechte
Referentin: Rechtsanwältin Beya Merad, aus Algerien, aktuell als Anwältin tätig in Belgien.
In französischer Sprache / Mit Konsekutivübersetzung.
Ort: zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf.
Veranstalter*innen: VDJ, Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW und Rosa-Luxemburg-Club Düsseldorf.
Eintritt frei.
...ganzer Text
Quelle: Programm Zakk

15.01.20 Mittwoch, 19:00 Uhr
K_rede.gif Essen:
Chinas Aufstieg zur Weltmacht: Herausforderung für Europa?

Einladung folgt.
...ganzer Text
Quelle: Essener Friedensforum



Zur Zeit stehen uns keine weiteren Termine zu Verfügung.
Bitte, melden Sie uns Ihre Termine!

 


Fehlt was?

bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Die politische Position der Veranstaltungen muss nicht mit der Position des Anti-Rassismus-Telefons übereinstimmen.
Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.


Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)

So erreichen Sie uns


25 Jahre - für die Zukunft

1994 wurde das Interkulturelle Solidaritätszentrum / Anti-Rassimus-Telefon Essen gegründet.

400px-BildART25.jpeg

mehr dazu



Zur Würdigung der 25 Jahren haben wir eine Broschüre hergestellt:

Die Broschüre kann hier PDFicon.gif (3 MB) abgerufen werden.
Die gedruckte Version kann beim Anti-Rassimus-Telefon bestellt werden (freiwillige Spende erbeten).



9. November 2019

Gedenk-Kundgebung

Gemeinsam erinnern an die Gräueltaten der NS-Novemberpogrome 1938

Start: 15 Uhr

Treffpunkt: Edmund-Körner-Platz, neben der Alten Synagoge.

Ablauf: Alte Synagoge → Hauptbahnhof → Grillo-Theater

300px-Synagoge1938Brand.png
Brennende Synagoge, Essen, Steelerstr.
Bildinhaber: "Stadtarchiv".

Das Bündnis Essen Stellt Sich Quer ruft gemeinsam mit dem VVN-BdA, der Alten Synagoge Essen, dem Anti-Rassismus-Telefon und dem Schauspiel Essen (Grillo-Theater) zum 9. November 2019 auf, um der Vergangenheit zu gedenken und zu mahnen besonders im Angesicht des aktuellen Rechtsrucks in unserer Gesellschaft.

Flyer PDFicon.gif (3 MB)

Die Novemberpogrome waren wesentlicher Teil der Kriegsvorbereitung Hitlerdeutschlands. Es war die mörderische Rassenideologie, mit der die Faschisten bis 1945 Unterjochung, Versklavung und Vernichtung so genannter „minderwertiger Rassen“ begründeten. Niemals darf das barbarischste Menschheitsverbrechen des letzten Jahrhunderts vergessen werden.

Insbesondere das aktuelle Geschehen alarmiert und fordert eine bewusstere Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus.

In Zeiten, in denen die AFD im Bundestag und allen Landtagen vertreten ist, die sich für eine „erinnerungspolitische Wende um 180-Grad“ (Björn Höcke) einsetzt, in denen rechtsextreme Gruppierungen und Bürgerwehren ihr Unwesen treiben und in ganz Europa ein Rechtsruck zu beobachten ist, sind starke Signale für eine tolerante, offene und friedvolle Gesellschaft unverzichtbar.

Setzen wir am 9. November 2019 in Essen ein klares Zeichen gegen solche Kräfte, die durch Verharmlosung, der grausamen Verbrechen während der NS-Diktatur, erneut versuchen, menschenverachtendes Gedankengut zu etablieren. Wir rufen auf zum Widerstand gegen alle, die Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus verbreiten, die gegen Juden, Muslime, Migranten, Flüchtlinge, Andersdenkende und Andersaussehende hetzen. Wir erinnern daran, dass 1933 und in den folgenden Jahren hunderttausenden Verfolgten aus Deutschland in vielen Ländern der Welt Asyl gewährt wurde und protestieren gegen heutige Abschottung und Abschiebung.


NIE WIEDER FASCHISMUS

In der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden in ganz Deutschland die Synagogen in Brand gesetzt. Jüdische Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert und demoliert. Es war ein vom Naziregime organisierter staatlicher Terror. In dieser Nacht und den darauf folgenden Tagen wurden jüdische BürgerInnen ermordet, tausende Menschen verhaftet und in Konzentrationslager verschleppt. Der 9. November 1938 war der Auftakt für die millionenfache planmäßig organisierte industrielle Vernichtung von Juden, Sinti und Roma in den Gaskammern von Auschwitz und anderen Vernichtungslagern.

Das Bündnis Essen Stellt Sich Quer ruft gemeinsam mit dem VVN-BdA, der Alten Synagoge Essen, dem Anti-Rassismus-Telefon und dem Schauspiel Essen (Grillo-Theater) zum 9. November 2019 auf, um der Vergangenheit zu gedenken und zu mahnen besonders im Angesicht des aktuellen Rechtsrucks in unserer Gesellschaft.

Wir wollen gemeinsam aktiv eintreten:
Für Freiheit, Demokratie und Vielfalt!
Für ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben aller!
Für den nachhaltigen Schutz Geflüchteter und ein gleichberechtigtes, tolerantes Miteinander in Europa!

Wir stellen uns gemeinsam quer:
Gegen Hass und Gewalt!
Gegen Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit!
Gegen Nationalismus und Rechtsextremismus!
Gegen Homophobie und Antifeminismus!

Weitere Veranstaltungen zum Gedenken an die Pogromnächte in Essen:

(mehr Informationen in Kalender)

Mittwoch, 6.11.19, 20 Uhr - Kulturzentrum GREND
Szenische Lesung „Empfänger unbekannt“
AP: Bürgerbündnis „Mut machen! Steele bleibt bunt“

Freitag 8.11.19, 16 Uhr - Rock gegen Rechts
Weststadthalle.
AP: SJD - Die Falken.

Samstag 9.11.19, 9 Uhr: Gedenken in Essen-Freisenbruch: Stolpersteine.
Treffpunkt: Bochumer Straße 353/Ecke Rodenseelstraße.
AP: Bürgerbündnis „Mut machen! Steele bleibt bunt“.

Samstag, 9.11.19, 11 Uhr - Gedenken in Essen-Kray: Gedenken der Opfer der Pogromnacht vom 9.11.1938.
Treffpunkt: Krayer Markt am Engel der Kulturen.
AP: Runder Tisch „Kray ist bunt“, kray-ist-bunt@gmx.de

Samstag, 9.11.19 - Gedenken in Essen-Süd: Stolpersteine.
Von Seeckt-Straße / Von-Einem-Straße.
AP: Stolperstein-Initiative Essen-Süd, stolpersteine.essen@gmail.com

Samstag, 9.11.19, 10- 12 Uhr - Gedenken in Essen-Steele: Stolpersteine.
Treffpunkt: Hansastr./Ecke Alte Zeilen.
AP: Bürgerbündnis „Mut machen! Steele bleibt bunt“.

Samstag 9.11.19, 17 Uhr - Gedenken in Essen-Altenessen: Stolpersteine.
Treffpunkt: 16.30 Uhr im neuen Gemeindehaus der ev. Gemeinde, Mallinckrodtstraße.
AP: Essener Friedensforum und die Frauengruppe der evangelischen Kirche Altenessen.

Sonntag 10.11.19, 19 Uhr - Gedenkfeier der Stadt Essen und der jüdischen Kultusgemeinde Essen.
Hauptraum der Alten Synagoge, Edmund-Körner-Platz 1.
AP: Jüdische Kultusgemeinde Essen

"Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.".
(Künstler Gunter Demnig, Stolperstein-Begründer)

Das Bündnis Essen stellt sich quer, VVN-BdA Essen, Anti-Rassismus-Telefon, Essener Friedensforum rufen alle Essener Schulen, Organisationen, Vereine und Essener*innen auf, im Gedenken an die Opfer des Faschismus Stolpersteine vor Ort zu reinigen, sie zu schmücken, und ein Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus, zunehmender Rechtsentwicklung und beängstigender rechtsmotivierter Gewalt in der Gegenwart zu setzen.
Angesichts des antisemitische Anschlags auf die Synagoge in Halle ist das Putzen der Stolpersteine, die Erinnerung an die Opfer der Faschismus in unserer Stadt noch bedeutsamer geworden.

Eine Auflistung der Stolpersteine nach Stadtteilen findet sich unter Historisches Portal Essen

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit Foto, kurzem Text Ihr Gedenken festhalten und an das Anti-Rassismus-Telefon senden könnten: artessen@gmx.de



  • Bleiberecht statt Ausgrenzung und Illegalität.
    Der 70. Jahrestag des Grundgesetzes und die antastbare Würde des Menschen
    Die Petition wurde initiiert vom Grundrechtekomitee und medico international.
    Das Anti-Rassismus-Telefon war bei der ersten Unterzeichnern.


  • 17. Oktober 2019 100px-Keine-rechte-B%C3%BCrgerwehr-1-1038x576.png

    Protestaktion von Essen stellt sich quer: Keine rechte Bürgerwehr - Auch nicht in Huttrop am Huttroper Wasserturm.

    Aufruf von Essen stellt sich quer



    • 14. Sept. 20191:100px-Der_Pott_bleibt_unteilbar2.png

      Unter dem motto Der Pott bleibt unteilbar!

    Kein Platz für rechte Bürgerwehren in Essen-Steele und überall!
    demonstrierten 2500 Menschen in Steele.

    Bericht und Dokumentation der Bündnisrede bei Essen stellt sich quer.





    • 17. Aug 2019: Gewalttätiger Übergriff von „Steeler Jungs“

    Pressemitteilung vom Bündnis "Essen stellt sich quer"

    Am vergangen Donnerstag, den 15.08., haben Mitglieder der „Steeler Jungs“ vor der „Sportsbar 300“, ihrem Szene-Treff, eine Gruppe Jugendlicher angesprochen. Nichts böses ahnend, haben sich die Jugendlichen auf eine Diskussion eingelassen. Nur wenige Minuten später werden die Jugendlichen bedrängt, drangsaliert und körperlich attackiert.

    die ganze Pressemitteilung...





    • 28.März 2019: Erinnerungskultur. Schüler eines Essener Gymnasium realisieren ein Geschichtsprojekt „Stolpersteine“.

    Wie die Essener Presse meldet , erforschten Neuntklässler am Gymnasium Borbeck die Biografien "der 28 jüdischen Schüler, die ab dem Jahr 1920 das Gymnasium Borbeck besuchten und der Verfolgung durch die Nationalsozialisten ausgesetzt waren."

    mehr...


    • März 2019: Gemeinnützigkeit der VVN-BdA erhalten!

    Das Erinnern an Nazi-Verbrechen, was das Hauptanliegen der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) ist, ist wichtig.
    "Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“
    Dieser Schwur der befreiten Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald ist Leitmotiv der Arbeit der VVN-BdA.
    Auch für das Anti-Rassimus-Telefon ist dieses Bestreben wichtiger Teil der Arbeit, damit Verbrechen sich nicht wiederholen.

    Stellungnahme des Anti-Rassismus-Telefons zum geplanten Entzug der Gemeinnützigkeit des Vereins VNN-BdA durch das Land Nord-Rhein-Westfalen:
    mehr...

    Wir bitten unsere Freunde die Petition zu unterstützen.


    • 28.Februar.2019: Landtag von Sachsen – Anhalt verweigert Untersuchungsausschuss im Fall Oury Jalloh

    Pressemitteilung der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh

    Die Generalstaatsanwaltschaft in Sachsen-Anhalt hatte schon am 28.02.2019 beschlossen, die Ermittlungen zum Feuertod von Oury Jalloh einzustellen.
    mehr...

    Die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens kann noch unterstützt werden.
    Bis heute haben mehr als 136 000 Personen es untestützt.

    • Ihr könnt über Betterplace spenden
    • Oder direkt auf das Spendenkonto der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.

    Bank für Sozialwirtschaft
    BIC: BFSWDE33BER
    IBAN: DE22 1002 0500 0001 2336 01


    • 13. Juli 2018:Essen 1500 bei Großdemonstration – Seebrücke – Seenotrettung jetzt!

    Eine kurzfristig gegründete Gruppe von Menschen hat zu einer Demonstration gegen die Kriminalisierung von privaten Seenotrettungsorganisationen in Mittelmeer aufgerufen.
    Hier der Aufruftext:

    Stoppt das Ertrinken im Mittelmeer
    Seebrücke - schafft sichere Häfen!
    Seenotrettung jetzt!

    In diesen Minuten, Stunden, und Tagen laufen weiterhin Boote mit Menschen aus den Häfen Libyens aus und die Menschen darauf werden keine Hilfe erhalten.
    Alle Rettungsschiffe wurden festgesetzt, kein einziges ist mehr auf dem Mittelmeer.
    Das heißt: Jeden Tag sterben hunderte Menschen auf dem Weg nach Europa. Das ist eine unfassbare humanitäre Katastrophe, die verhindert werden muss.

    Wir alle sind Teil dieses Systems, wenn wir stumm bleiben!
    Lasst uns Widerstand leisten!
    Das alles geschieht nicht in unserem Namen!
    Menschenleben retten!
    Wir sind viele!
    Wir sind laut!

    Pressemitteilung des Bündnisses Essen-stellt-sich-quer PDFicon.gif (610.4 KB)

    Presse-Erklärung des Essener Friedenforums PDFicon.gif (212.2 KB)


    • September 2018 Ungeachtet aller Protesten un Dikussionen, ungeachtet der Gegendemonstration am 1. Juni, plant die Stadt Essen, dass bis september die neue Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) des Landes ihre Arbeit aufnimmt.

    Die ZAB soll übergangsweise in der leerstehenden Flüchtlingsunterkunft „Am Funkturm 8“ in Holsterhausen unterkommen.




    • November 2017: Petition Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! .

    Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss festgehalten und mit Händen und Füßen an eine Matratze gefesselt. Fast 13 Jahre sind seit seinem grausamen Tod vergangen. Immer wieder wurde behauptet, Oury habe sich selbst angezündet.
    Doch neue Gutachten beweisen nun: Oury Jalloh hat das Feuer in seiner Zelle nicht selbst gelegt!

    Durch mehrer Instanzen wurde die Version der Selbstverbrennung immer unglaubwürdiger.

    Das Anti-Rassismus-Telefon hat schon früher die Tätigkeiten der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ solidarisch verfolgt und auch einige Phasen des Prozesses beobachte.

    Jetzt droht die einstellung des Prozesses, ohne, dass es Verantwortliche gefunden wurden.

    Darum bitten wir unsere Freunde die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens zu unterstützen.
    Bis jetzt (Stand: 21.11.2017) sind über 90.000 Unterschriften zusammengekommen .

    Mehr Informationen gibt es auf der Seite Oury Jalloh > Neue Öffentlichkeit




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