Copur begrüßt KWI-Angebot / Online-Forum: Schattengesellschaft
Copur begrüßt KWI-Angebot
Der Vorsitzende des Migrationsausschusses, Burak Copur, Grüne, hat das Angebot von Prof. Claus Leggewie begrüßt, in der Frage Moschee in Altendorf zu schlichten. Leggewie, Präsident des Kulturwissenschaftlichen Instituts (KWI), sei ein international anerkannter Migrationsexperte, der mit seiner Kompetenz derartige Prozesse zum Erfolg bringen könne. "Das KWI ist in dieser Frage die richtige Adresse", erklärt Copur, der Oberbürgermeister Wolfgang Reiniger auffordert, sich so schnell wie möglich an Prof. Leggewie zu wenden. Diese Chance dürfe sich die Stadt nicht entgehen lassen.
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> Moschee Altendorf
Schattengesellschaft
Dies wird massive Auswirkungen auf die angrenzenden Wohngebiete haben und aus der Sicht der dort Wohnenden den Stadtteil massiv negativ beeinflussen. Eine Moschee ist kein sakraler Bau. Eine Moschee dieser Größenordnung ist ein Polit- und Kulturzentrum mit allen Einrichtungen, die ein Muslim für seine Lebenseinstellung braucht. Teestube, Koranschule, Sportstätten, Geschäfte und eben auch Gebetsräumen, aber eben nicht nur. Es geht daher hier auch nicht um die Frage der freien Religionsausübung, es geht um die Ausbreitung der Kultur und Lebensform, ohne Integration zu wollen. Moscheen dieser Art bergen die Gefahr, Schattengesellschaften zu fördern.
breuer100