Bild größer...
| Seite 6/6
Gegenwart
Die Nazi-Verbrechen scheinen unfaßbar, wenn ihre Opfer
anonym bleiben und in Listen mit endlosen Zahlen verschwinden.
Aber die Nazi-Verbrechen sind nicht unfaßbar.
Sie galten einzelnen Menschen, deren Gesichter und
Geschichten Mitgefühl verlangen und Fragen aufwerfen:
Warum wurde ihnen nicht geholfen?
Wer waren die Täter? Wer sind die Erben?
Die Ausstellung im "Zug der Erinnerung" erzählt von
Kindern und Jugendlichen, die noch leben könnten. Aber
auch von denen, die überlebt haben, weil sie Glück hatten,
sich wehrten oder kämpften. Der "Zug der Erinnerung" ist
der Gegenwart zugewandt: Im Gedenken an die Opfer. Gegen
Antisemitismus, Fremdenhass und nationalen Größenwahn.
|
Bisher kamen über 40.000 Besucher auf die deutschen
Bahnhöfe (u.a. in Frankfurt a.M., Darmstadt, Mannheim
Karlsruhe, Stuttgart, Tübingen, Saarbrücken, Fulda,
Kassel und Göttingen), um sich im "Zug der Erinnerung"
zu informieren. Weitere Stationen sind in Niedersachsen,
Sachen-Anhalt, Thüringen, Sachsen und NRW geplant.
Fahrpläne und weitere Infos unter:
|
Spenden sind steuerlich absetzbar.
Kreissparkasse Köln, BLZ 370 502 99
Kto.-Nr.: 0352 550 392
Bitte richten Sie Ihre Proteste an eine der folgenden Adressen:
Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages:
verkehrsausschuss<a>bundestag.de
Ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Herrn Minister Wolfgang Tiefensee:
Wolfgang.Tiefensee<a>bmvbs.bund.de
Deutsche Bahn AG, Herrn Dr. Hartmut Mehdorn:
hartmut.mehdorn<a>bahn.de
oder an die Diplomatischen Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland im europäischen Ausland.
|