Gaming und Rechtsextremismus

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Gaming und Rechtsextremismus

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Gaming und Rechtsextremismus

– Zocken am rechten Rand 

Vortrag und Diskussion mit Mick Prinz und Lorenz Blumenthaler von der Amadeu Antonio Stiftung

Videospiele haben nicht erst in der Pandemie an Relevanz gewonnen. Über 34 Mio. Deutsche zocken regelmäßig am PC, an der Konsole oder auf dem Smartphone. Dabei sind Videospiele und ihre Communitys zunehmend politisch. Auch die Extreme Rechte versucht als laute Minderheit im attraktiven Feld Gaming Fuß zu fassen. Neben vereinzelten Spieleprojekten und rechtsextremen Modifikationen sind es vor allem die wenig moderierten Spiele-Plattformen, die zum Austauschort für rassistische, antisemitische und misogyne Inhalte werden.

Im Vortrag von Mick Prinz und Lorenz Blumenthaler wird auf Strategien und Akteur:innen der rechten Gamer:innen verwiesen, sowie mögliche Handlungsempfehlungen bereitgestellt. Auch für Nicht-Gamer:innen wird es einen Einblick in das Oberthema Gaming-Kultur und Politik in Videospielen geben.

 

Alle Essq-Veranstaltungen sind natürlich kostenlos!

Anmeldung unter essq.de/va  bzw auf der Veranstaltungsseite

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Date And Time

12.04.2022 @ 19:00
 

Ort

Online-Veranstaltung
 

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