„Ich war 19“

„Ich war 19“

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80 Jahre Überfall auf die Sowjetunion
76 Jahre Befreiung vom Faschismus
„Ich war 19“

 

Dies ist Anlass. für die VVN-BdA
Essen in Zusammenarbeit mit dem
Essener Filmkunsttheater zu einer
Aufführung des Antikriegsfilms „Ich
war 19“ einzuladen.

Konrad Wolf, namhafter
Filmregisseur in der DDR, erzählt
seine eigene Geschichte. Als
Achtjähriger war er mit seinen
Eltern in die Sowjetunion emigriert.
Als 19jähriger kehrt Konrad Wolf
mit einer Aufklärungseinheit der
Roten Armee im April 1945 nach
Deutschland zurück. Es fällt ihm
schwer die Deutschen, die zum Teil
noch erbittert gegen die Russen
kämpfen, als seine Landsleute
zu betrachten. Sie wollen nicht wahrhaben , dass der Krieg zu Ende
ist. Vor der Zitadelle in Spandau
entsteht eine Situation, die ein
junger russischer Offizier für sich
entscheidet … Erst als alles vorbei
ist und die Russen Pelmeni backen
und Wodka in Strömen fließt, glättet
sich auch das Gesicht des jungen
russischen Leutnants. Er ist mit
Situationen konfrontiert, die er gar
nicht bewältigen kann. „Goethe
und Auschwitz“ – wie passt das
zusammen, fragt er.

Als hätte es diesen brutalen
Vernichtungskrieg vor 80 Jahren
nicht gegeben, ist Russland wieder
das Feindbild Deutschlands.

Mit der Aufführung dieses Klassikers wollen wir beitragen,
der Geschichtsvergessenheit zu
begegnen mit Blick auf eine Politik
der friedlichen Zusammenarbeit
mit Russland im Sinne der
Völkerverständigung.

Eintritt 9,00 €/ Ermäßigt 8,00 €

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29.08.2021 @ 17:30 bis
@ 21:00
 

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