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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
Bis zum 30.04.
K_bilder.gif Essen: Krieg.Macht.Sinn. Krieg und Gewalt in der europäischen Erinnerung

Galerieausstellung des Ruhr Museums
...ganzer Text
Quelle: Ruhr Museum

20.01. Sonntag, 11:00-13:00 Uhr
K_rede.gif Essen:
Gegen Abbau demokratischer Rechte für Kapitalismuskritiker und Migranten: Wer ist hier „Gefährder“?

Diskussionsveranstaltung mit Frühstück gegen Spende,
im Courage-Zentrum, Goldschmidtstr. 3, Essen-Ostviertel,
...ganzer Text
Quelle: Flyer PDFicon.gif (231.2 KB)

21.01. Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: 70px-EqLogoKastenBig.png Versammlung des Bündnisses Essen stellt sich quer

in den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons,
Steubenstr. 49, 45138 Essen.

Quelle: mündlich

23.01. Mittwoch, 19:00 Uhr
K_rede.gif Essen: 75px-HiN_vorne.JPG

Hass im Netz!
Ort: Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100 in Essen. (U11 Haltestelle „Alleecenter“)
Die Teilnahme ist kostenlos.
Veranstalter: Essen stellt sich quer und Zeche Carl.
...ganzer Text
Quelle: Flyer PDFicon.gif (678.3 KB)

27.01. Sonntag, 11:00 Uhr
K_demo.gif Essen:
Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschistinnen und

Antifaschisten (VVN-BdA) Essen lädt ein zu einem
Antifaschistischer Gedenkspaziergang zur Erinnerung an Widerstand und Verfolgung in Essen,
am Essener HBf (vor dem Handelshof).
...ganzer Text
Quelle: Flyer PDFicon.gif (207 KB)

28.01. Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Dortmund:

Amed SK Soli Tour – Geschichte eines Fußballvereins.
Zwischen kurdischer Identität und türkischer Repression
Veranstaltungsort: Rekorder, Gneisenaustraße 55,44145 Dortmund
In Kooperation mit tonbande e. V.
...ganzer Text
Quelle: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW

31.01. Donnerstag, 18:30 Uhr
K_rede.gif Duisburg:

Buchvorstellung : Lieblingsfeind Islam
Vortrag und Diskussion mit Petra Wild .
Veranstaltungsort: Internationales Zentrum, Flachsmarkt 15, 47051 Duisburg.
In Kooperation mit dem Rosa–Luxemburg–Club Duisburg, unterstützt vom Duisburger Netzwerk gegen Rechts.
...ganzer Text
Quelle: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW

19.02. Dienstag, 20:00 Uhr
K_rede.gif Essen: LogoArtKlein.gifAutorenlesung mit Christian Jakob:

"Diktatoren als Türsteher Europas -
Wie die EU ihre Außengrenzen nach Afrika verlagert"
Ort: Heinrich-Heine-Buchhandlung, Viehofer Pl. 8, Essen
Veranstalter: Attac Essen, Anti-Rassismus-Telefon-Essen, Heinrich-Heine-Buchhandlung, Rosa Luxemburg Club Essen, Rosa Luxemburg Stiftung NRW.
...ganzer Text
Quelle: Flyer PDFicon.gif (165.9 KB)



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bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Die politische Position der Veranstaltungen muss nicht mit der Position des Anti-Rassismus-Telefons übereinstimmen.
Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.


Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)

So erreichen Sie uns






    • Silvesternacht 2018-2019: Rassistisch motivierte Terroranschläge in Bottrop und Essen.

    Der aus Essen stammende Andreas N. steuert seinen Wagen bewusst mehrfach auf feiernde Menschen zu. Grund "Fremden"-Hass. Dabei verletzte er acht Menschen, die meisten aus Syrien und Afghanistan stammend. Noch am 02.Januar rief Essen stellt sich quer zu einer Kundgebung Gegen rechten Terror in der Essener Innenstadt. Trotz der Kürze der Zeit und der noch andauernden Ferienzeit, ca 180 Menschen versammelten sich.

    Pressemitteilung von Essen stellt sich quer

    Das Bündnis Essen stellt sich quer freut sich über die Teilnahme von 180 Personen an der "Kundgebung gegen rechten Terror".

    Anlass war die Amok-Fahrt des aus Essen stammenden Andreas N., der aus einer mutmaßlich rassistischen Motivation heraus sein Auto als Waffe gegen Menschen eingesetzt und es gezielt und mehrfach in Menschenmassen gesteuert hat. Ziel waren dabei als "ausländisch" wahrgenommene Mitbürgerinnen und Mitbürger: Bei den Opfern des Anschlags handelt es ich unter anderem um Menschen aus Syrien und Afghanistan. Er handelte in Tötungsabsicht.

    Eine politische Einschätzung der Vorkommnisse durch das Bündnis Essen stellt sich quer wurde auf der Versammlung wie weiter unten in dieser Mail und unter https://essq.de/index.php/2019/01/02/redebeitrag-gegen-rechten-terror/ stehend vorgetragen.





    • 29. Nov. 2018: Die Generalstaatsanwaltschaft in Sachsen-Anhalt hat beschlossen, dass es keine neuen Ermittlungen zum Feuertod von Oury Jalloh. geben wird.

    Mouctar Bah, der Freund von Oury, schreibt:
    OuryJalloh – Vertuschung geht weiter
    diese Nachricht ist ein Skandal und blanker Hohn für die Familie von Oury Jalloh und mich:

    mehr...

    Die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens kann noch unterstützt werden.
    Bis heute haben mehr als 136 000 Personen es untestützt.

    • Ihr könnt über Betterplace spenden
    • Oder direkt auf das Spendenkonto der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.

    Bank für Sozialwirtschaft
    BIC: BFSWDE33BER
    IBAN: DE22 1002 0500 0001 2336 01



    • 17. Nov. 2018: Stellungnahme vom Anti-Rassismus-Telefon zur WAZ/NRZ /von Mittwoch, 14.11.2018 „Vom Vorzeige-Migranten zum Clan-Lobbyisten „:

    Die Autoren von WAZ und NRZ, Gerd Niewerth und Frank Stenglein haben einen perfiden Artikel verfasst.

    mehr...


    Zum Artikel vom 14.11.2018 mehr...


    • 9. Nov. 2018: Dokumentation dazu in der Seite 9. November

    • 23 Oktober 2018: Klage erfolgreich - Essen stellt sich quer gewinnt vor Gericht


    Pressemitteilung von Essen stellt sich quer

    Das Bündnis Essen stellt sich quer hat heute seine Klage gegen das Land NRW, vertreten durch die Polizei Essen, gewonnen.
    mehr...

    Essen stellt sich quer hatte am 04. Juli 2018 die Klage eingereicht, weil die Polizei Fotos einer Demonstration offen in Internet gestellt hatt, so dass Teilnehmer erkennbar waren.

    mehr...



    • 30. August 2018: Stellungnahme zum veröffentlichten Hassbrief an das Essener Ratsmitglied Ahmad Omeirat.

    Wir vom Anti-Rassismus-Telefon Essen sind zutiefst bestürzt, welchem Hass und welchen Drohungen Herr Omeirat ausgesetzt ist. Nach seinen Angaben ist der veröffentlichte Hassbrief leider kein Einzelfall.
    https://www.facebook.com/Antirassismustelefonessen/

    Wir wünschen Herrn Omeirat und seiner Familie viel Kraft und Gelassenheit und werden gerne aktiv Beistand leisten, nicht nur wenn es eventuell darum geht rechtliche Schritte einzuleiten.

    Jeder Essener und jede Essenerin sollte sich fragen, was sie oder er dazu beitragen kann, dass Diskrimierung und pauschale Verurteilungen abgebaut werden und wie die Bürger*innen dieser Stadt füreinander einstehen und miteinander friedlich und respektvoll zusammenleben können.

    Integration und Ausgrenzung widersprechen sich.

    Rassistischer Hass ist demütigend, verletzend und führt nicht selten zu Gewalt.

    Deshalb gilt unser Appell vor allem denen, die die Macht haben die Stimmung in der Stadt mit Wort und Tat zu prägen:

    Wir erwarten die uneingeschränkte Solidarität aller Vertreterinnen und Vertreter im Essener Kommunalparlament mit dem Kollegen.

    Besonders vom Oberbürgermeister Thomas Kufen wünschen wir uns dringend ein klares Statement und ein deutliches Bekenntnis, dass Rassismus in Essen keinen Platz hat und dass derartige Bedrohungen von Personen wegen ihrer politischen Einstellung oder ihrer ethnischen Herkunft in Deutschland nie wieder geduldet werden, ohne jedes Wenn und Aber.


    • 70px-EqLogoKastenBig.png 03. August 2018: SEK-Einsatz wegen Verdacht auf Vorbereitung einer schweren staatgefährdenden Gewalttat

    Pressemitteilung PDFicon.gif (256.8 KB) des Bündnisses Essen stellt sich quer“ .
    Text...




    • 13. Juli 2018:Essen 1500 bei Großdemonstration – Seebrücke – Seenotrettung jetzt!

    Eine kurzfristig gegründete Gruppe von Menschen hat zu einer Demonstration gegen die Kriminalisierung von privaten Seenotrettungsorganisationen in Mittelmeer aufgerufen.
    Hier der Aufruftext:

    Stoppt das Ertrinken im Mittelmeer
    Seebrücke - schafft sichere Häfen!
    Seenotrettung jetzt!

    In diesen Minuten, Stunden, und Tagen laufen weiterhin Boote mit Menschen aus den Häfen Libyens aus und die Menschen darauf werden keine Hilfe erhalten.
    Alle Rettungsschiffe wurden festgesetzt, kein einziges ist mehr auf dem Mittelmeer.
    Das heißt: Jeden Tag sterben hunderte Menschen auf dem Weg nach Europa. Das ist eine unfassbare humanitäre Katastrophe, die verhindert werden muss.

    Wir alle sind Teil dieses Systems, wenn wir stumm bleiben!
    Lasst uns Widerstand leisten!
    Das alles geschieht nicht in unserem Namen!
    Menschenleben retten!
    Wir sind viele!
    Wir sind laut!

    Pressemitteilung des Bündnisses Essen-stellt-sich-quer PDFicon.gif (610.4 KB)

    Presse-Erklärung des Essener Friedenforums PDFicon.gif (212.2 KB)


    • 29. Juni. 2018 :Europa macht Flucht zu einem Verbrechen Information von Pro Asyl

    • September 2018 Ungeachtet aller Protesten un Dikussionen, ungeachtet der Gegendemonstration am 1. Juni, plant die Stadt Essen, dass bis september die neue Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) des Landes ihre Arbeit aufnimmt.

    Die ZAB soll übergangsweise in der leerstehenden Flüchtlingsunterkunft „Am Funkturm 8“ in Holsterhausen unterkommen.




    • 06.04.2018 Lesebrief von Anti-Rassismus-Telefon Essen zu Ende des Aufnahmestopps für Ausländer bei der Essener Tafel:

    Die Presse meldete, die Tafel hätte beschlossen, den unseligen "Aufnahmestopp für Ausländer“ zu beenden.
    An sich ein Grund zur Freude. Dass man "Ausländer" nicht diskriminiert, sollte eigentlich der Normalzustand sein.
    Die Rücknahme der Maßnahme reicht aber nicht, um gesellschaftlichen Schaden wieder gut zu machen. Die frühere diskriminierende und ausgrenzende Entscheidung hat zu vielen hasserfüllten Kommentaren gegen ausländische Mitbürger geführt.
    Wir freuen uns, dass die Essener Tafel nun endlich zu einer Entscheidungen gefunden hat, die dem hohen moralischen Niveau der Tafeln in Deutschland gerecht wird.
    Wir wünschen uns, dass diese hohen Ansprüche auch offen bestätigt werden. Anstelle einer "gekippten" Entscheidung würden wir daher seitens der Essener Tafel eine eindeutige Aussage gegen jeglicher Art von Diskriminierung erwarten.

    Die Essener Presse hat den Lesebrief nicht berücksichtigt.



    • November 2017: Petition Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! .

    Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss festgehalten und mit Händen und Füßen an eine Matratze gefesselt. Fast 13 Jahre sind seit seinem grausamen Tod vergangen. Immer wieder wurde behauptet, Oury habe sich selbst angezündet.
    Doch neue Gutachten beweisen nun: Oury Jalloh hat das Feuer in seiner Zelle nicht selbst gelegt!

    Durch mehrer Instanzen wurde die Version der Selbstverbrennung immer unglaubwürdiger.

    Das Anti-Rassismus-Telefon hat schon früher die Tätigkeiten der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ solidarisch verfolgt und auch einige Phasen des Prozesses beobachte.

    Jetzt droht die einstellung des Prozesses, ohne, dass es Verantwortliche gefunden wurden.

    Darum bitten wir unsere Freunde die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens zu unterstützen.
    Bis jetzt (Stand: 21.11.2017) sind über 90.000 Unterschriften zusammengekommen .

    Mehr Informationen gibt es auf der Seite Oury Jalloh > Neue Öffentlichkeit




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