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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
Bis zum 15.08.
K_bilder.gif Bochum: Ausstellung: Zwischen gestern und morgen: Seenotrettung im Mittelmeer im Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 106, 44894 Bochum
Judith Büthe zeigt Fotografien der zivilen Seenotrettungsorganisationen bei ihren Einsätzen. Sie entstanden Ende 2016 in internationalem Gewässer vor der Küste Libyens. Die freie Bildjournalistin war mit Hilfsorganisationen als ehrenamtliche Helferin und Medienbeauftragte auf dem Mittelmeer im Einsatz. Ihre Arbeiten erscheinen u.a. in verschiedenen Magazinen und Zeitschriften.
Die Ausstellung wird noch bis mindestens Mitte Juli auf der Empore zu sehen sein.

Quelle.: Bahnhof Langendreer
22.07. Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: 70px-EqLogoKastenBig.png Versammlung des Bündnisses Essen stellt sich quer.

Geänderter Termin


In den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons,
Steubenstr. 49, 45138 Essen.
Essen-stellt-sich-quer trifft sich zwei Mal monatlich, normalerweise am ersten und dritten Montag des Monats.
Der Termin vom 16.7 ist wegen der Klausur am 17.07 ausgefallen.
Quelle: mündlich

22.07. Montag, 18:00-20:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: Alltagsrassismus und das Leben in Deutschland Aus der Veranstaltungsreihe „Fluchtursachen und jetzt?!“ im Graffweg 9 (Caritas-Flüchtlingshilfe), 45276 Essen. Anmeldung erforderlich. Eine Veranstaltung von cse, Diakonie Essen in Kooperation mit dem Projekt "Bildung trifft Entwicklung" des Eine Welt Netz NRW e.V.. Angesprochen sind Ehrenamtliche, Hauptamtliche aus dem sozialen Bereich und Interessierte, die im direkten Kontakt Erfahrungen machen möchten.
Quelle / Anmeldung / mehr Infos: Flugblatt PDFicon.gif (278.8 KB)
01.08. Donnerstag, 19:00-21:00 Uhr
K_rede.gif Bochum: Diskussion/Vortrag Kuba 60 Jahre nach der Revolution - Errungenschaften und Herausforderungen, mit Julián Gutierrez Alonso (Professor an der Technischen Universität Havanna) und Deva Witsche (Teilnehmerin des Proyecto Tamara Bunke und Studentin). Im Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 106, 44894 Bochum. Mitveranstalter ist der Rosa-Luxemburg-Club Bochum...ganzer Text
Quelle und mehr Informationen: Rosa Luxemburg Stiftung
05.08. Montag, 17:00-20:30 Uhr
K_arbeit.gif Bochum: Seminar Kann man antirassistische Solidarität lernen?, mit Kai Venohr (DGB Bildungswerk) & N.N.. Im Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 106, 44894 Bochum. Mitveranstalter ist die Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW. Bildungsarbeit gilt als ein Schlüssel, wenn es um Handlungsmöglichkeiten gegen rechte Einstellungen und Rassismus geht. Aber wie wird aus dem Lernen aktives Handeln? Und kann man eine solidarische Haltung eigentlich erlernen?...ganzer Text
Quelle: Rosa Luxemburg Stiftung
09.08. bis zum 10.08.
K_demo.gif Essen: Ruhr-CSD 2019 - Essener Christopher Street Day" auf dem Essener Kennedyplatz
Quelle / mehr Infos: www.ruhr-csd.de siehe auch Essen-stellt-sich-quer zu LSBTIQ* und Antifa
23.08. Freitag, 15:00-18:00 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf: Lesung/Gespräch „Passt auf, Genosse ist Jude!“ - Lebenserinnerungen von Aron und Bronislava Ianovski mit Natascha Janowskaja aus ihrer halb sowjetischen, halb rheinländischen Autobiografie. Im Stadtmuseum Düsseldorf, Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf. Eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung in Kooperation mit dem Stadtmuseum Düsseldorf. Sogenannte Kontingentflüchtinge aus der ehemaligen Sowjetunion hatten in den zurückliegenden drei Jahrzehnten erheblichen Anteil daran, das jüdische Gemeindeleben in der Bundesrepublik zu verändern und zu erneuern...ganzer Text
Quelle: Rosa Luxemburg Stiftung



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bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Die politische Position der Veranstaltungen muss nicht mit der Position des Anti-Rassismus-Telefons übereinstimmen.
Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.


Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)

So erreichen Sie uns


Petition: Straffreiheit für Seenotrettung

SeenotrettungPetion201906.pngWenn die Kapitänin Pia Klemp und weitere Crew-Mitglieder der privaten Rettungsschiffe “Sea-Watch 3“ und “Iuventa“ wegen der Seenotrettung ertrinkender Menschen auf dem Mittelmeer zu 20 Jahren Gefängnis in Italien verurteilt werden würden, wäre das die bedingungslose Kapitulation der Menschlichkeit in Europa. Es ist schlimm genug, dass nationalsozialistische Hetzer und Parteien mit politischer Skrupellosigkeit gegen Empathie und Mitgefühl Stimmung machen, dass dafür jetzt aber sogar schon politische Gegner durch Rechtsprechung mundtot gemacht werden sollen, erinnert leider sehr stark an die faschistischen Anfänge der NS-Zeit. Das ist schlichtweg Unrecht all den hilfsbedürftigen Menschen gegenüber, die aus Verzweiflung die Flucht über das Mittelmeer antreten und damit ihr Leben riskieren. ... ...weiterlesen auf Change.org



29. Mai: Ratsresolution gegen "Steeler Jungs"

Fast alle Parteien1 haben im Rat der Stadt Essen beschlossen:

Unterstützung der Initiativen für ein buntes Steele und gegen die sog. "Steeler Jungs"
Der Rat der Stadt Essen beobachtet, genauso wie die Bezirksvertretung VII, mit großer Sorge die Aktionen der sogenannten „Steeler Jungs“ .
Hinter einer vermeintlich harmlosen Fassade verbirgt sich womöglich ein bundesweit agierendes Netzwerk mit intensiven Kontakten in die extreme rechte Szene. Das erfordert eine intensive Beobachtung und Begleitung durch die Sicherheitsbehörden sowie eine intensive Aufklärungsarbeit. Auch der Rat der Stadt Essen richtet sich gegen jeden Versuch der Verharmlosung oder Bagatellisierung des Auftretens der sogenannten „Steeler Jungs“.
Vor diesem Hintergrund beantragen die Fraktionen von SPD/CDU/Grüne/Linke/FDP/BME, der Rat der Stadt beschließt:
Der Rat der Stadt Essen
  • unterstützt die lokalen Initiativen im Bezirk VII und im gesamten Stadtgebiet, die sich für ein friedliches Zusammenleben einsetzen und die Verständigung zwischen den Menschen in ihren Stadtquartieren fördern.
  • wird sich regelmäßig über die aktuellen Erkenntnisse und weiteren Maßnahmen informieren und diese aktiv begleiten.
Begründung:
Seit Monaten marschieren die sogenannten „Steeler Jungs“ durch den Stadtteil Steele. Mit ihrem bürgerwehrähnlichen Auftreten wollen sie angeblich für mehr Sicherheit sorgen. Dabei sind sie es selbst, die durch ihr martialisches Auftreten Verunsicherung und Angst bei den Menschen auslösen. Es ist aber nicht nur das Auftreten, was Sorgen machen muss. Vielmehr sind es die eindeutigen Kontakte in die rechte Szene und die Kontakte zu anderen Gruppen, die ein bundesweites Netzwerk vermuten lassen. Leider lässt sich auch feststellen, dass die sogenannten „Steeler Jungs“ inzwischen auch eine gewisse Strahlkraft über den Stadtteil hinaus entwickeln. Ignorieren und Verharmlosen sind kein Weg, um dieses Problem zu bekämpfen.
Information und Kommunikation mit den Menschen in den betroffenen Stadtteilen über die sogenannten „Steeler Jungs“, müssen auch mithilfe der Stadtverwaltung intensiviert werden. Gleichzeitig müssen Wege gesucht werden, wie Sympathisanten der sogenannten „Steeler Jungs“ aus dieser Szene gelöst und weiterer Zulauf verhindert werden kann. Insbesondere der Arbeit mit Schulen im Stadtteil, evtl. auch der Jugendsozialarbeit kommt hier eine große Bedeutung zu. Gleichzeitig soll der Bürgerschaft in Steele deutlich werden, dass der Rat der Stadt Essen, die Stadtverwaltung und viele weitere Akteure an ihrer Seite stehen und gemeinsam den lebenswerten und bunten Stadtteil und das friedliche Zusammenleben in Steele schützen.

1(Gegenstimmen von NPD, EBB, und Enthaltung von Guido Reil (AfD))


    • 12.05.2019: Abschiebehaft abschaffen! Demonstration in Büren

    (im Rahmen der Bundesweite Aktionstage “Abschiebehaft abschaffen!”vom 10. bis 12. Mai)

    Am 12.5.2019 demonstrierten ca. 150 Menschen gegen die Abschiebehaft in Büren. Die Aktion fand im Rahmen der bundesweiten Kampagne 100 Jahre Abschiebehaft statt. Parallel protestierten mehrere tausend Menschen an diesem Wochenende gegen Abschiebehaft und Abschiebung.

    mehr...

    Presseinformation PDFicon.gif (425.3 KB)

    Am 31.08.2019 findet in Büren vor dem größten Abschiebeknast Deutschlands eine große zentrale Demonstration statt.




    • 28.März 2019: Erinnerungskultur. Schüler eines Essener Gymnasium realisieren ein Geschichtsprojekt „Stolpersteine“.

    Wie die Essener Presse meldet , erforschten Neuntklässler am Gymnasium Borbeck die Biografien "der 28 jüdischen Schüler, die ab dem Jahr 1920 das Gymnasium Borbeck besuchten und der Verfolgung durch die Nationalsozialisten ausgesetzt waren."

    mehr...


    • März 2019: Gemeinnützigkeit der VVN-BdA erhalten!

    Das Erinnern an Nazi-Verbrechen, was das Hauptanliegen der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) ist, ist wichtig.
    "Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“
    Dieser Schwur der befreiten Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald ist Leitmotiv der Arbeit der VVN-BdA.
    Auch für das Anti-Rassimus-Telefon ist dieses Bestreben wichtiger Teil der Arbeit, damit Verbrechen sich nicht wiederholen.

    Stellungnahme des Anti-Rassismus-Telefons zum geplanten Entzug der Gemeinnützigkeit des Vereins VNN-BdA durch das Land Nord-Rhein-Westfalen:
    mehr...

    Wir bitten unsere Freunde die Petition zu unterstützen.


    • 28.Februar.2019: Landtag von Sachsen – Anhalt verweigert Untersuchungsausschuss im Fall Oury Jalloh

    Pressemitteilung der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh

    Die Generalstaatsanwaltschaft in Sachsen-Anhalt hatte schon am 28.02.2019 beschlossen, die Ermittlungen zum Feuertod von Oury Jalloh einzustellen.
    mehr...

    Die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens kann noch unterstützt werden.
    Bis heute haben mehr als 136 000 Personen es untestützt.

    • Ihr könnt über Betterplace spenden
    • Oder direkt auf das Spendenkonto der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.

    Bank für Sozialwirtschaft
    BIC: BFSWDE33BER
    IBAN: DE22 1002 0500 0001 2336 01




    • 13. Juli 2018:Essen 1500 bei Großdemonstration – Seebrücke – Seenotrettung jetzt!

    Eine kurzfristig gegründete Gruppe von Menschen hat zu einer Demonstration gegen die Kriminalisierung von privaten Seenotrettungsorganisationen in Mittelmeer aufgerufen.
    Hier der Aufruftext:

    Stoppt das Ertrinken im Mittelmeer
    Seebrücke - schafft sichere Häfen!
    Seenotrettung jetzt!

    In diesen Minuten, Stunden, und Tagen laufen weiterhin Boote mit Menschen aus den Häfen Libyens aus und die Menschen darauf werden keine Hilfe erhalten.
    Alle Rettungsschiffe wurden festgesetzt, kein einziges ist mehr auf dem Mittelmeer.
    Das heißt: Jeden Tag sterben hunderte Menschen auf dem Weg nach Europa. Das ist eine unfassbare humanitäre Katastrophe, die verhindert werden muss.

    Wir alle sind Teil dieses Systems, wenn wir stumm bleiben!
    Lasst uns Widerstand leisten!
    Das alles geschieht nicht in unserem Namen!
    Menschenleben retten!
    Wir sind viele!
    Wir sind laut!

    Pressemitteilung des Bündnisses Essen-stellt-sich-quer PDFicon.gif (610.4 KB)

    Presse-Erklärung des Essener Friedenforums PDFicon.gif (212.2 KB)


    • September 2018 Ungeachtet aller Protesten un Dikussionen, ungeachtet der Gegendemonstration am 1. Juni, plant die Stadt Essen, dass bis september die neue Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) des Landes ihre Arbeit aufnimmt.

    Die ZAB soll übergangsweise in der leerstehenden Flüchtlingsunterkunft „Am Funkturm 8“ in Holsterhausen unterkommen.




    • November 2017: Petition Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! .

    Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss festgehalten und mit Händen und Füßen an eine Matratze gefesselt. Fast 13 Jahre sind seit seinem grausamen Tod vergangen. Immer wieder wurde behauptet, Oury habe sich selbst angezündet.
    Doch neue Gutachten beweisen nun: Oury Jalloh hat das Feuer in seiner Zelle nicht selbst gelegt!

    Durch mehrer Instanzen wurde die Version der Selbstverbrennung immer unglaubwürdiger.

    Das Anti-Rassismus-Telefon hat schon früher die Tätigkeiten der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ solidarisch verfolgt und auch einige Phasen des Prozesses beobachte.

    Jetzt droht die einstellung des Prozesses, ohne, dass es Verantwortliche gefunden wurden.

    Darum bitten wir unsere Freunde die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens zu unterstützen.
    Bis jetzt (Stand: 21.11.2017) sind über 90.000 Unterschriften zusammengekommen .

    Mehr Informationen gibt es auf der Seite Oury Jalloh > Neue Öffentlichkeit




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