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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
Bis zum 30.04.19
K_bilder.gif Essen: Krieg.Macht.Sinn. Krieg und Gewalt in der europäischen Erinnerung

Galerieausstellung des Ruhr Museums
...ganzer Text
Quelle: Ruhr Museum

20.12. Donnerstag, 19:00 Uhr
K_kino.gif Essen: Seenotrettung ist kein Verbrechen!

IUVENTA-Film + Gespräch mit einem Crew-Mitglied.
Ort: Alibi Essen, Holzstraße 12 in 45141 Essen.
Kostenlos.
...ganzer Text
Quelle: Alibi Essen

21.12. Freitag, 15:00 Uhr
K_arbeit.gif Düsseldorf: Flucht als Verbrechen

Infoveranstaltung mit Mare Liberum
Ort: zakk Düsseldorf, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf.

Quelle: [1]

07.01.19 Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: 70px-EqLogoKastenBig.png Versammlung des Bündnisses Essen stellt sich quer

in den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons,
Steubenstr. 49, 45138 Essen.

Quelle: mündlich

10.01.19 Donnerstag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Bochum:

Migration, Fluchtursachen und die demokratische Frage
Das Beispiel der westafrikanischen Länder Guinea und Togo.
Veranstaltungsort: Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 106, 44894 Bochum
Rosa-Luxemburg-Club NRW in Kooperation mit Afrique Europe Interact - Sektion Dortmund - Bochum, La Voix des Migrants NRW, Bahnhof Langendreer e.V., Treffpunkt Asyl Bochum, Urgence Togo Germany
...ganzer Text
Quelle: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW

13.01.19 Sonntag, 18:00 Uhr
K_rede.gif Essen: Folterüberlebende aus Syrien und ECCHR-Anwalt im Gespräch.
BLACKBOX: Folter in Syrien – Deutschlands Beitrag zur Gerechtigkeit.

T. B.*, eine Folterüberlebende und Anzeigeerstatterin aus Syrien und Patrick Kroker, Leiter des Syrien-Projekts des ECCHR, schildern im Gespräch mit Alexander Kerlin, Dramaturg am Schauspiel Dortmund, den gemeinsamen juristischen Kampf gegen die Verantwortlichen in Assads Foltersystem.
Schauspiel Dortmund, Studio, Theaterkarree 1-3, 44137 Dortmund.
Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
...ganzer Text
Quelle:: e-mail von ECCHR - European Center for Constitutional and Human Rights

16.01.19 Mittwoch, 19:00 Uhr
K_rede.gif Essen: Die Lage in Syrien – Chancen für Frieden oder Krieg ohne Ende?

Mit Karin Leukefeld,
in der VHS, Burgplatz 1 in Essen.
Eintritt frei.
...ganzer Text
Quelle::Flyer PDFicon.gif (141.3 KB)

28.01.19 Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Dortmund:

Amed SK Soli Tour – Geschichte eines Fußballvereins.
Zwischen kurdischer Identität und türkischer Repression
Veranstaltungsort: Rekorder, Gneisenaustraße 55,44145 Dortmund
In Kooperation mit tonbande e. V.
...ganzer Text
Quelle: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW

31.01.19 Donnerstag, 18:30 Uhr
K_rede.gif Duisburg:

Buchvorstellung : Lieblingsfeind Islam
Vortrag und Diskussion mit Petra Wild .
Veranstaltungsort: Internationales Zentrum, Flachsmarkt 15, 47051 Duisburg.
In Kooperation mit dem Rosa–Luxemburg–Club Duisburg, unterstützt vom Duisburger Netzwerk gegen Rechts.
...ganzer Text
Quelle: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW



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Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Die politische Position der Veranstaltungen muss nicht mit der Position des Anti-Rassismus-Telefons übereinstimmen.
Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.


Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)

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Nein zu Nazis und rechter Gewalt

Demonstration gegen die „Patrioten NRW“

8.Dez. 2018 ab 14:00

Ort: Pferdemarkt (südlich der Viehoferplatz)

Aufruf von Essen stellt sich quer

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

für den 8. Dezember hat die rechtsextreme Gruppierung „Patrioten NRW“ eine Demonstration unter dem Alibi-Motto „Dieselfahrverbote auf der A40“ durch die Essener Innenstadt angemeldet. Wir, Essener Bürgerinnen und Bürger, stellen uns entschieden gegen die Instrumentalisierung des Dieselthemas durch Rechte und lassen uns nicht vor ihren Karren spannen!

Nein-zu-Nazis-und-rechter-Gewalt8-12.18.jpg Die rechte Gruppe versucht sich mit ihrer Anmeldung und der Wahl eines aktuellen Themas als möglichst bürgernah, harmlos und ungefährlich zu tarnen. Tatsächlich sammeln sich hinter den „Patrioten NRW“ aber gewaltbereite, brutale rechte Hooligans und Neonazis. Auf einer Demonstration der „Patrioten NRW“ vor knapp zwei Wochen in Düsseldorf kam es zu tätlichen Angriffen auf Gegendemonstrant*innen mit Fausthieben und Quarzhandschuhen. Wie nun durch Recherchen des Bündnisses „Düsseldorf stellt sich quer“ bekannt wurde, hat ein Teilnehmer der rechten Versammlung sogar ein Wurfmesser auf einen Gegendemonstranten geschleudert, welches ihn nur haarscharf verfehlte. Solche Menschen sind in unserem Essen nicht willkommen, denn das Auftreten einer solchen Gruppe auf engem Raum stellt eine Gefahr für uns alle dar! Unsere Sorge gilt daher auch den vielen Menschen, die samstags auf dem Weihnachtsmarkt in der Innenstadt unterwegs sind.

Als Essenerinnen und Essener, Leute von nah und fern, verwahren wir uns vor diesem Versuch, rechtsextremes Gedankengut unter dem Deckmantel von Bürgerrechten auf die Straßen zu tragen! Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger aus Essen und Umgebung dazu auf, sich an den Gegenprotesten von Essen stell sich quer zu beteiligen. Wir sind friedlich, laut und bunt und machen klar: Wir wollen keine rechten Gewalttäter*innen in unserer Stadt – egal unter welchem Motto! Unterstützen

Wir freuen uns über Ihre oder Deine Unterstützungsunterschrift!





    • 29. Nov. 2018: Die Generalstaatsanwaltschaft in Sachsen-Anhalt hat beschlossen, dass es keine neuen Ermittlungen zum Feuertod von Oury Jalloh. geben wird.

    Mouctar Bah, der Freund von Oury, schreibt:
    OuryJalloh – Vertuschung geht weiter
    diese Nachricht ist ein Skandal und blanker Hohn für die Familie von Oury Jalloh und mich:

    mehr...

    Die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens kann noch unterstützt werden.
    Bis heute haben mehr als 136 000 Personen es untestützt.

    • Ihr könnt über Betterplace spenden
    • Oder direkt auf das Spendenkonto der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.

    Bank für Sozialwirtschaft
    BIC: BFSWDE33BER
    IBAN: DE22 1002 0500 0001 2336 01



    • 17. Nov. 2018: Stellungnahme vom Anti-Rassismus-Telefon zur WAZ/NRZ /von Mittwoch, 14.11.2018 „Vom Vorzeige-Migranten zum Clan-Lobbyisten „:

    Die Autoren von WAZ und NRZ, Gerd Niewerth und Frank Stenglein haben einen perfiden Artikel verfasst.

    mehr...


    Zum Artikel vom 14.11.2018 mehr...


    • 9. Nov. 2018: Dokumentation dazu in der Seite 9. November

    • 23 Oktober 2018: Klage erfolgreich - Essen stellt sich quer gewinnt vor Gericht


    Pressemitteilung von Essen stellt sich quer

    Das Bündnis Essen stellt sich quer hat heute seine Klage gegen das Land NRW, vertreten durch die Polizei Essen, gewonnen.
    mehr...

    Essen stellt sich quer hatte am 04. Juli 2018 die Klage eingereicht, weil die Polizei Fotos einer Demonstration offen in Internet gestellt hatt, so dass Teilnehmer erkennbar waren.

    mehr...



    • 30. August 2018: Stellungnahme zum veröffentlichten Hassbrief an das Essener Ratsmitglied Ahmad Omeirat.

    Wir vom Anti-Rassismus-Telefon Essen sind zutiefst bestürzt, welchem Hass und welchen Drohungen Herr Omeirat ausgesetzt ist. Nach seinen Angaben ist der veröffentlichte Hassbrief leider kein Einzelfall.
    https://www.facebook.com/Antirassismustelefonessen/

    Wir wünschen Herrn Omeirat und seiner Familie viel Kraft und Gelassenheit und werden gerne aktiv Beistand leisten, nicht nur wenn es eventuell darum geht rechtliche Schritte einzuleiten.

    Jeder Essener und jede Essenerin sollte sich fragen, was sie oder er dazu beitragen kann, dass Diskrimierung und pauschale Verurteilungen abgebaut werden und wie die Bürger*innen dieser Stadt füreinander einstehen und miteinander friedlich und respektvoll zusammenleben können.

    Integration und Ausgrenzung widersprechen sich.

    Rassistischer Hass ist demütigend, verletzend und führt nicht selten zu Gewalt.

    Deshalb gilt unser Appell vor allem denen, die die Macht haben die Stimmung in der Stadt mit Wort und Tat zu prägen:

    Wir erwarten die uneingeschränkte Solidarität aller Vertreterinnen und Vertreter im Essener Kommunalparlament mit dem Kollegen.

    Besonders vom Oberbürgermeister Thomas Kufen wünschen wir uns dringend ein klares Statement und ein deutliches Bekenntnis, dass Rassismus in Essen keinen Platz hat und dass derartige Bedrohungen von Personen wegen ihrer politischen Einstellung oder ihrer ethnischen Herkunft in Deutschland nie wieder geduldet werden, ohne jedes Wenn und Aber.


    • 70px-EqLogoKastenBig.png 03. August 2018: SEK-Einsatz wegen Verdacht auf Vorbereitung einer schweren staatgefährdenden Gewalttat

    Pressemitteilung PDFicon.gif (256.8 KB) des Bündnisses Essen stellt sich quer“ .
    Text...




    • 13. Juli 2018:Essen 1500 bei Großdemonstration – Seebrücke – Seenotrettung jetzt!

    Eine kurzfristig gegründete Gruppe von Menschen hat zu einer Demonstration gegen die Kriminalisierung von privaten Seenotrettungsorganisationen in Mittelmeer aufgerufen.
    Hier der Aufruftext:

    Stoppt das Ertrinken im Mittelmeer
    Seebrücke - schafft sichere Häfen!
    Seenotrettung jetzt!

    In diesen Minuten, Stunden, und Tagen laufen weiterhin Boote mit Menschen aus den Häfen Libyens aus und die Menschen darauf werden keine Hilfe erhalten.
    Alle Rettungsschiffe wurden festgesetzt, kein einziges ist mehr auf dem Mittelmeer.
    Das heißt: Jeden Tag sterben hunderte Menschen auf dem Weg nach Europa. Das ist eine unfassbare humanitäre Katastrophe, die verhindert werden muss.

    Wir alle sind Teil dieses Systems, wenn wir stumm bleiben!
    Lasst uns Widerstand leisten!
    Das alles geschieht nicht in unserem Namen!
    Menschenleben retten!
    Wir sind viele!
    Wir sind laut!

    Pressemitteilung des Bündnisses Essen-stellt-sich-quer PDFicon.gif (610.4 KB)

    Presse-Erklärung des Essener Friedenforums PDFicon.gif (212.2 KB)


    • 29. Juni. 2018 :Europa macht Flucht zu einem Verbrechen Information von Pro Asyl

    • September 2018 Ungeachtet aller Protesten un Dikussionen, ungeachtet der Gegendemonstration am 1. Juni, plant die Stadt Essen, dass bis september die neue Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) des Landes ihre Arbeit aufnimmt.

    Die ZAB soll übergangsweise in der leerstehenden Flüchtlingsunterkunft „Am Funkturm 8“ in Holsterhausen unterkommen.




    • 06.04.2018 Lesebrief von Anti-Rassismus-Telefon Essen zu Ende des Aufnahmestopps für Ausländer bei der Essener Tafel:

    Die Presse meldete, die Tafel hätte beschlossen, den unseligen "Aufnahmestopp für Ausländer“ zu beenden.
    An sich ein Grund zur Freude. Dass man "Ausländer" nicht diskriminiert, sollte eigentlich der Normalzustand sein.
    Die Rücknahme der Maßnahme reicht aber nicht, um gesellschaftlichen Schaden wieder gut zu machen. Die frühere diskriminierende und ausgrenzende Entscheidung hat zu vielen hasserfüllten Kommentaren gegen ausländische Mitbürger geführt.
    Wir freuen uns, dass die Essener Tafel nun endlich zu einer Entscheidungen gefunden hat, die dem hohen moralischen Niveau der Tafeln in Deutschland gerecht wird.
    Wir wünschen uns, dass diese hohen Ansprüche auch offen bestätigt werden. Anstelle einer "gekippten" Entscheidung würden wir daher seitens der Essener Tafel eine eindeutige Aussage gegen jeglicher Art von Diskriminierung erwarten.

    Die Essener Presse hat den Lesebrief nicht berücksichtigt.



    • November 2017: Petition Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! .

    Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss festgehalten und mit Händen und Füßen an eine Matratze gefesselt. Fast 13 Jahre sind seit seinem grausamen Tod vergangen. Immer wieder wurde behauptet, Oury habe sich selbst angezündet.
    Doch neue Gutachten beweisen nun: Oury Jalloh hat das Feuer in seiner Zelle nicht selbst gelegt!

    Durch mehrer Instanzen wurde die Version der Selbstverbrennung immer unglaubwürdiger.

    Das Anti-Rassismus-Telefon hat schon früher die Tätigkeiten der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ solidarisch verfolgt und auch einige Phasen des Prozesses beobachte.

    Jetzt droht die einstellung des Prozesses, ohne, dass es Verantwortliche gefunden wurden.

    Darum bitten wir unsere Freunde die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens zu unterstützen.
    Bis jetzt (Stand: 21.11.2017) sind über 90.000 Unterschriften zusammengekommen .

    Mehr Informationen gibt es auf der Seite Oury Jalloh > Neue Öffentlichkeit




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