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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
Bis zum 25.11.
K_bilder.gif Essen: Ausstellung "Kriege enden nicht im Frieden"

Bernhard Trautvetter: Fotografie Collage Lyrik
in Kooperation mit Zozan Kasem, Fotografie
und Issam Al-Najm, Lyrik - [neu in Deutschland]
im Forum Billebrinkhöhe in E.-Bergerhausen.
Öffnungszeiten: Di-Do und Samstag/Sonntag, 15 – 18 Uhr.

Quelle: Forum Brillenbrinkhöhe und Plakat PDFicon.gif (547.1 KB)

Bis zum 30.11.
Essen: 14. internationales Literaturfestival Literatürk 2018'
# MUT

Träger des Festivals: Kulturzentrum GREND e.V., Westfalenstr. 311, 45276 Essen
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Quelle, weitere Informationen und Programm: Literatürk-Festival

19.11. Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: 70px-EqLogoKastenBig.png Versammlung des Bündnisses Essen stellt sich quer

in den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons,
Steubenstr. 49, 45138 Essen.

Quelle: mündlich

19.11. Montag, 19:30 Uhr
K_rede.gif Essen: Armageddon im Orient. Wie die Saudi-Connection den Iran ins Visier nimmt

in Kooperation mit Literatürk, 14. internationales Literturfestival
in der Zentralbibliothek Essen, Hollestr. 3, 45127 Essen.
Eintritt: 6,-€ VVK + Gebühren/ AK

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Quelle:: http://www.essener-friedensforum.de/vhs2018-2b.pdf

23.11. Freitag, 19:30 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf:

Iran im Fokus
Veranstaltungsort: ZAKK, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf.
In Kooperation mit dem Rosa-Luxemburg-Club Düsseldorf und dem Friedensforum Düsseldorf
...ganzer Text
Quelle: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW

28.11. Mittwoch, 13:30-17:30 Uhr
K_arbeit.gif Bochum: "Week of Justice" Tagessymposium

zum KIK-Prozess.
Veranstaltungsort: Blue Square der Universität, Kortumstraße 90, 44787 Bochum.
Veranstalter: medico international, European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), Friedrich Ebert Stiftung und Clean Clothes Campaign.
Eintritt frei
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Quelle: Brief von medico

28.11. Mittwoch, 20:00 Uhr
K_rede.gif Dortmund: "Week of Justice", Abendveranstaltung

zum KIK-Prozess.
Veranstaltungsort: im Dortmunder Schauspielhaus, Studio des Schauspiels Dortmund, Theaterkarree 1-3, ehemals Kuhstr. 12, 44137 Dortmund.
Veranstalter: medico international, European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), Friedrich Ebert Stiftung und Clean Clothes Campaign.
Der Eintrtt ist frei, doch bittet das Schauspiel um Kartenreservierung unter schauspiel<a>theaterdo.de.
...ganzer Text
Quelle: Brief von medico

29.11. Donnerstag, 12:00 Uhr
K_rede.gif Dortmund: Gerichtsverhandlung.

KIK-Prozess.
Ort: Landgericht Dortmund, Kaiserstr. 34, 44135 Dortmund.
...ganzer Text
Quelle: Brief von medico

29.11. Donnerstag, 14:00 Uhr
K_rede.gif Oberhausen:

Präsentation und Markteinführung, Frisky Larr "A Journey Through Times"
Veranstaltungsort: LITERATURHAUS, "Marktstrasse 146, 46045 Oberhausen"..
...ganzer Text
Quelle: Mail

04.12. Dienstag, 09:30-18:00 Uhr
K_arbeit.gif Düsseldorf: FACHTAGUNG W_Orte für Empowerment

Rassismus(kritik) in der Migrationsgesellschaft.
Veranstaltungsort: DGB Nordrhein-Westfalen, Friedrich-Ebert-Straße 34-38, 40210 Düsseldorf.
Anmeldung: www.IDA-NRW.de/veranstaltungen/
Anmeldefrist: 23. November 2018
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Quelle: Flyer PDFicon.gif (139.1 KB) (mit Programm)

07.12. bis zum 09.12.
K_arbeit.gif Schwerte: Asylpolitischen Forum 2018 - Abschottung statt Flüchtlingsschutz. Wir halten dagegen!

Veranstaltungsort: Ev. Tagungsstätte Haus Villigst (Schwerte / Ruhr).
Mitveranstalter sind Amnesty International, PRO ASYL, Flüchtlingsrat NRW, Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und die BAG Asyl in der Kirche.
Die Anmeldeseite ist über den Link http://www.kircheundgesellschaft.de/veranstaltungen/einzelansicht/?tx_events_pi1%5Bevent%5D=1823 zu erreichen.
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bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Die politische Position der Veranstaltungen muss nicht mit der Position des Anti-Rassismus-Telefons übereinstimmen.
Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.


Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)

So erreichen Sie uns



9.Novembert 1938 - 9. November 2018

Aktionen und Veranstaltungen zum 80. Jahrestag der Novemberprogrome in Essen

Die durch das NS-Regime ab dem 09. November 1938 durchgeführten sogenannten Novemberpogrome jähren sich in diesem Jahr um 80. Mal. In diesen Tagen finden daher zahlreiche Veranstaltungen, Aktionen und Projekte statt.

Flyer PDFicon.gif (510.3 KB)

Veranstaltungen


80 Jahren Pogromnacht
"Nie Wieder! Damit Vergangenheit nicht Zukunft wird"

80JahrePogrom.pngDas Bündnis Essen stellt sich quer ruft gemeinsam mit der Alten Synagoge Essen, dem Schauspiel Essen (Grillo-Theater) und der VNN-BdA zum 9. November um 18:00 Uhr zu Kundgebung und Gedenkdemonstration auf. Wir treffen uns dazu auf dem Edmund-Körner-Platz an der Alten Synagoge.
Wir beginnen mit einer Auftaktkundgebung um 18:00 Uhr, fahren fort (ca. 18:30 Uhr) mit einer Gedenkdemonstration durch die Essener Innenstadt und werden am Theaterplatz (Grillo-Theater) um ca. 19:00 Uhr eine Abschlussveranstaltung durchführen.

Auch 80 Jahre nach den Pogromnächten von 1938 sind Rassismus und Antisemitismus in Deutschland nicht überwunden.

Angesichts wachsendem Zuspruch für extrem rechtes Gedankengut auf den Straßen und in den Parlamenten wollen wir das Grauen, das Unrecht und die Verbrechen der Nazi-Gewaltherrschaft ins Gedächtnis rufen und gleichzeitig klar und deutlich sagen: NIE WIEDER!

Was vor wenigen Jahren kaum jemand für möglich hielt; dass wir Zeiten mit einem erstarkenden völkischen Nationalismus in Europa erleben, dem Anwachsen der Stimmenanteile für die extrem rechte AfD und dass beispielsweise in Sachsen Migranten durch die Straßen gehetzt werden, erfüllt uns mit Abscheu.

Wir alle müssen aktiv eintreten:
Für Freiheit, Demokratie und Vielfalt!
Für ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben aller!
Für den nachhaltigen Schutz Geflüchteter und ein gleichberechtigtes, tolerantes Miteinander in Europa bei offenen Grenzen!

Wir müssen uns gemeinsam quer stellen:
Gegen Homophobie und Antifeminismus!
Gegen Hass und Gewalt!
Gegen Rassismus und Antisemitismus!
Gegen Nationalismus und Rechtsextremismus! Deshalb:
NIE WIEDER! – DAMIT VERGANGENHEIT NICHT ZUKUNFT WIRD!

Stolperstein-Aktionen im Rahmen des
Gedenkens an 80 Jahre Pogromnächte

Essen stellt sich quer, VVN-BdA Essen, Anti-Rassismus- Telefon und Essener Friedensforum fordern Organisationen, Vereine, Schulen, Essenerinnen und Essener auf, wie in den vergangenen Jahren im Gedenken an die Opfer des Faschismus Stolpersteine zu putzen, sie zu schmücken, ein Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus und zunehmender Rechtsentwicklung in der Gegenwart zu setzen.

Link zu den Stolpersteinen Essen sortiert nach Stadtteilen:

https://media.essen.de/media/histiorisches_portal/historischesportal_dokumente/stolpersteine/pdf_listen/20180530_STO_PDF_Stadtt.pdf

Mehr Informationen gibt es beim Historischen Verein

mehr...

Wenn wir noch weitere Veranstaltungen in unsere Übersicht aufnehmen sollen, senden Sie uns bitte eine Mail mit den Informationen:
Veranstalter, Ort, Datum, Uhrzeit, kurzer Begleittext, Link ins Netz oder in Facebook an:
info<a>essen-stellt-sich-quer.de

So wie in den vorherigen Jahren möchten das Anti-Rassismus-Telefon diese Aktionen dokumentieren. Wir bitten also darum, uns Informationen und Fotos zukommen zu lassen.:
artessen<a>gmx.de




    • Am 16.Dezember 2017 ist unser Gründungsmitglied und unsere Mitkämpferin Juliane Pilz verstorben.

    Sie wurde am 05.Januar im engsten Kreis beigesetzt. Nicht nur beim Aufbau und Heranwachsen des Anti-Rassismus-Telefon war ihre Mitarbeit unschätzbar wertvoll.
    Konsequent, ehrlich und offen hat Juliane uns oft den Weg zum politische Denken und Handeln gezeigt. In ihrer liebevollen und zuvorkommenden Art hat sie sich beharrlich für die Menschenrechte eingesetzt. Für viele Freunde und Mitarbeiter war sie ein hoch angesehenes Beispiel. Wir haben alle von ihr gelernt und werden sie nie vergessen.

    JPilz20180115.png



    • 23 Oktober 2018: Klage erfolgreich - Essen stellt sich quer gewinnt vor Gericht


    Pressemitteilung von Essen stellt sich quer

    Das Bündnis Essen stellt sich quer hat heute seine Klage gegen das Land NRW, vertreten durch die Polizei Essen, gewonnen.
    mehr...

    Essen stellt sich quer hatte am 04. Juli 2018 die Klage eingereicht, weil die Polizei Fotos einer Demonstration offen in Internet gestellt hatt, so dass Teilnehmer erkennbar waren.

    mehr...



    • 30. August 2018: Stellungnahme zum veröffentlichten Hassbrief an das Essener Ratsmitglied Ahmad Omeirat.

    Wir vom Anti-Rassismus-Telefon Essen sind zutiefst bestürzt, welchem Hass und welchen Drohungen Herr Omeirat ausgesetzt ist. Nach seinen Angaben ist der veröffentlichte Hassbrief leider kein Einzelfall.
    https://www.facebook.com/Antirassismustelefonessen/

    Wir wünschen Herrn Omeirat und seiner Familie viel Kraft und Gelassenheit und werden gerne aktiv Beistand leisten, nicht nur wenn es eventuell darum geht rechtliche Schritte einzuleiten.

    Jeder Essener und jede Essenerin sollte sich fragen, was sie oder er dazu beitragen kann, dass Diskrimierung und pauschale Verurteilungen abgebaut werden und wie die Bürger*innen dieser Stadt füreinander einstehen und miteinander friedlich und respektvoll zusammenleben können.

    Integration und Ausgrenzung widersprechen sich.

    Rassistischer Hass ist demütigend, verletzend und führt nicht selten zu Gewalt.

    Deshalb gilt unser Appell vor allem denen, die die Macht haben die Stimmung in der Stadt mit Wort und Tat zu prägen:

    Wir erwarten die uneingeschränkte Solidarität aller Vertreterinnen und Vertreter im Essener Kommunalparlament mit dem Kollegen.

    Besonders vom Oberbürgermeister Thomas Kufen wünschen wir uns dringend ein klares Statement und ein deutliches Bekenntnis, dass Rassismus in Essen keinen Platz hat und dass derartige Bedrohungen von Personen wegen ihrer politischen Einstellung oder ihrer ethnischen Herkunft in Deutschland nie wieder geduldet werden, ohne jedes Wenn und Aber.


    • 70px-EqLogoKastenBig.png 03. August 2018: SEK-Einsatz wegen Verdacht auf Vorbereitung einer schweren staatgefährdenden Gewalttat

    Pressemitteilung PDFicon.gif (256.8 KB) des Bündnisses Essen stellt sich quer“ .
    Text...




    • 13. Juli 2018:Essen 1500 bei Großdemonstration – Seebrücke – Seenotrettung jetzt!

    Eine kurzfristig gegründete Gruppe von Menschen hat zu einer Demonstration gegen die Kriminalisierung von privaten Seenotrettungsorganisationen in Mittelmeer aufgerufen.
    Hier der Aufruftext:

    Stoppt das Ertrinken im Mittelmeer
    Seebrücke - schafft sichere Häfen!
    Seenotrettung jetzt!

    In diesen Minuten, Stunden, und Tagen laufen weiterhin Boote mit Menschen aus den Häfen Libyens aus und die Menschen darauf werden keine Hilfe erhalten.
    Alle Rettungsschiffe wurden festgesetzt, kein einziges ist mehr auf dem Mittelmeer.
    Das heißt: Jeden Tag sterben hunderte Menschen auf dem Weg nach Europa. Das ist eine unfassbare humanitäre Katastrophe, die verhindert werden muss.

    Wir alle sind Teil dieses Systems, wenn wir stumm bleiben!
    Lasst uns Widerstand leisten!
    Das alles geschieht nicht in unserem Namen!
    Menschenleben retten!
    Wir sind viele!
    Wir sind laut!

    Pressemitteilung des Bündnisses Essen-stellt-sich-quer PDFicon.gif (610.4 KB)

    Presse-Erklärung des Essener Friedenforums PDFicon.gif (212.2 KB)


    • 29. Juni. 2018 :Europa macht Flucht zu einem Verbrechen Information von Pro Asyl

    • September 2018 Ungeachtet aller Protesten un Dikussionen, ungeachtet der Gegendemonstration am 1. Juni, plant die Stadt Essen, dass bis september die neue Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) des Landes ihre Arbeit aufnimmt.

    Die ZAB soll übergangsweise in der leerstehenden Flüchtlingsunterkunft „Am Funkturm 8“ in Holsterhausen unterkommen.




    • 06.04.2018 Lesebrief von Anti-Rassismus-Telefon Essen zu Ende des Aufnahmestopps für Ausländer bei der Essener Tafel:

    Die Presse meldete, die Tafel hätte beschlossen, den unseligen "Aufnahmestopp für Ausländer“ zu beenden.
    An sich ein Grund zur Freude. Dass man "Ausländer" nicht diskriminiert, sollte eigentlich der Normalzustand sein.
    Die Rücknahme der Maßnahme reicht aber nicht, um gesellschaftlichen Schaden wieder gut zu machen. Die frühere diskriminierende und ausgrenzende Entscheidung hat zu vielen hasserfüllten Kommentaren gegen ausländische Mitbürger geführt.
    Wir freuen uns, dass die Essener Tafel nun endlich zu einer Entscheidungen gefunden hat, die dem hohen moralischen Niveau der Tafeln in Deutschland gerecht wird.
    Wir wünschen uns, dass diese hohen Ansprüche auch offen bestätigt werden. Anstelle einer "gekippten" Entscheidung würden wir daher seitens der Essener Tafel eine eindeutige Aussage gegen jeglicher Art von Diskriminierung erwarten.

    Die Essener Presse hat den Lesebrief nicht berücksichtigt.



    • November 2017: Petition Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! .

    Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss festgehalten und mit Händen und Füßen an eine Matratze gefesselt. Fast 13 Jahre sind seit seinem grausamen Tod vergangen. Immer wieder wurde behauptet, Oury habe sich selbst angezündet.
    Doch neue Gutachten beweisen nun: Oury Jalloh hat das Feuer in seiner Zelle nicht selbst gelegt!

    Durch mehrer Instanzen wurde die Version der Selbstverbrennung immer unglaubwürdiger.

    Das Anti-Rassismus-Telefon hat schon früher die Tätigkeiten der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ solidarisch verfolgt und auch einige Phasen des Prozesses beobachte.

    Jetzt droht die einstellung des Prozesses, ohne, dass es Verantwortliche gefunden wurden.

    Darum bitten wir unsere Freunde die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens zu unterstützen.
    Bis jetzt (Stand: 21.11.2017) sind über 90.000 Unterschriften zusammengekommen .

    Mehr Informationen gibt es auf der Seite Oury Jalloh > Neue Öffentlichkeit




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