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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
23.07. Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: Bündnistreffen von Essen gegen Abschiebungen

Heinz-Renner-Haus, Severinstraße 1
...ganzer Text
Quelle: EGA in Facebook

25.07. Mittwoch, 19:00 Uhr
Bochum: Film & Diskussion Das Kongo-Tribunal.

Von Milo Rau.
Ort: Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 106, 44894 Bochum.
Veranstaltet von Bahnhof Langendreer Bochum Kulturzentrum und Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum
...ganzer Text
Quelle: Bahnhof Langendreer

12.08. Sonntag, 14:00-16:00 Uhr
K_rede.gif Wuppertal: Offenes Netzwerktreffen Das Polizeiaufgabengesetz und seine Folgen.

Ort: Alte Feuerwache, Gathe 6, 42107 Wuppertal.
In Kooperation mit dem Internationalen Arbeiterbund und Jugendzentrum e. V. Wuppertal
...ganzer Text
Quelle: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW

15.08. Mittwoch, 19:00 Uhr
K_rede.gif Mülheim: Repression und Überwachung - Das neue Polizeigesetz in NRW

Vortrag mit dem Arbeitskreis Zu Recht aus Münster
Ort: Antifa-Café im AZ Mülheim (Auerstr. 51, 45468 Mülheim)
...ganzer Text
Quelle: Mail von Antifa-Café Ruhr <antifacafe-ruhr<a>riseup.net>



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bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.

Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)

So erreichen Sie uns





    • Am 16.Dezember 2017 ist unser Gründungsmitglied und unsere Mitkämpferin Juliane Pilz verstorben.

    Sie wurde am 05.Januar im engsten Kreis beigesetzt. Nicht nur beim Aufbau und Heranwachsen des Anti-Rassismus-Telefon war ihre Mitarbeit unschätzbar wertvoll.
    Konsequent, ehrlich und offen hat Juliane uns oft den Weg zum politische Denken und Handeln gezeigt. In ihrer liebevollen und zuvorkommenden Art hat sie sich beharrlich für die Menschenrechte eingesetzt. Für viele Freunde und Mitarbeiter war sie ein hoch angesehenes Beispiel. Wir haben alle von ihr gelernt und werden sie nie vergessen.

    JPilz20180115.png



    • 13. Juli 2018:Essen 1500 bei Großdemonstration – Seebrücke – Seenotrettung jetzt!

    Eine kurzfristig gegründete Gruppe von Menschen hat zu einer Demonstration gegen die Kriminalisierung von privaten Seenotrettungsorganisationen in Mittelmeer aufgerufen.
    Hier der Aufruftext:

    Stoppt das Ertrinken im Mittelmeer
    Seebrücke - schafft sichere Häfen!
    Seenotrettung jetzt!

    In diesen Minuten, Stunden, und Tagen laufen weiterhin Boote mit Menschen aus den Häfen Libyens aus und die Menschen darauf werden keine Hilfe erhalten.
    Alle Rettungsschiffe wurden festgesetzt, kein einziges ist mehr auf dem Mittelmeer.
    Das heißt: Jeden Tag sterben hunderte Menschen auf dem Weg nach Europa. Das ist eine unfassbare humanitäre Katastrophe, die verhindert werden muss.

    Wir alle sind Teil dieses Systems, wenn wir stumm bleiben!
    Lasst uns Widerstand leisten!
    Das alles geschieht nicht in unserem Namen!
    Menschenleben retten!
    Wir sind viele!
    Wir sind laut!

    Pressemitteilung des Bündnisses Essen-stellt-sich-quer PDFicon.gif (610.4 KB)

    Presse-Erklärung des Essener Friedenforums PDFicon.gif (212.2 KB)



    • 29. Juni. 2018 :Europa macht Flucht zu einem Verbrechen Information von Pro Asyl

    • September 2018 Ungeachtet aller Protesten un Dikussionen, ungeachtet der Gegendemonstration am 1. Juni, plant die Stadt Essen, dass bis september die neue Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) des Landes ihre Arbeit aufnimmt.

    Die ZAB soll übergangsweise in der leerstehenden Flüchtlingsunterkunft „Am Funkturm 8“ in Holsterhausen unterkommen.



    • 24. Mai 2018: Neue Stolpersteine in Essen verlegt

    Aus der WAZ/NRZ Essen:
    Späte Erinnerung an die verlorene Familie
    Von Christina Wandt

    "Wer meint, man solle endlich einen Schlussstrich ziehen, mehr als 70 Jahre nach Kriegsende, der sollte am Mittwoch an der Maxstraße in der City stehen. Wo Tränen fließen in Erinnerung an Erna und Martin Pelz, gestorben 1945. So lange her und nie vorbei für ihre Enkeltöchter Tali Samuels und Yael Caspi, die für diese Zeremonie aus Israel gekommen sind. Für die Stolpersteine, die Gunter Demnig vor Nummer 24 verlegt, für die Worte, die Dagmar Günther vom Stadtarchiv spricht."

    Mehr Informationen gibt es auf der Seite Stolpersteine in Essen > Neue Stolpersteine verlegt




Steele ist kunterbunt – Gegen Rassismus! Gegen Gewalt!

Pressemitteilung des Bündnisses Essen stellt sich quer

Am 06.05. hat eine Gruppe, die sich selbst "Eltern gegen Gewalt" nennt, zu einer "Großdemonstration" auf dem Dreiringplatz in Essen-Steele mobilisiert. Bereits im Vorfeld wies das Bündnis Essen stellt sich quer darauf hin, dass der Organisationskreis der "Eltern gegen Gewalt" aus dem rechten Spektrum stammt, besonders in rechten und rechtsradikalen Kreisen mobilisierte und Kontakte pflegt. Das antirassistische und antifaschistische Bündnis meldete daraufhin eine Gegendemonstration an.

Zum Verlauf der Gegendemonstration erklärt Florian Link, Sprecher des Bündnisses: "Wir freuen uns, dass wir heute mit knapp 1000 Menschen ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Gewalt setzen konnten. Auf unserer Gegenkundgebung konnten wir ein breites und kunterbuntes Spektrum verschiedenster Parteien, Organisationen, Kirchen und Einrichtungen willkommen heißen. Auf der Demonstrationsstrecke konnten wir an verschiedenen Orten Steeles auf rechte Agitation hinweisen und uns solidarisch mit den Betroffenen rechter Gewalt zeigen. Die schiere Anzahl an Demonstrierenden und der Rückhalt in der Steeler Stadtbevölkerung hat uns gezeigt, dass Protest gegen rechte Umtriebe kein Nischenthema ist, sondern uns alle angeht."

Die rechte Demonstration der "Eltern gegen Gewalt" konnte mit nur maximal 600 Personen nicht die angekündigten Massen mobilisieren. Dazu Link weiter: "Die rechte Demonstration ist auf schlechte Resonanz gestoßen. Nach dem Umzug sind nur noch knapp ein Drittel der eigentlichen Teilnehmenden auf dem Dreiringplatz angekommen. Die Veranstaltung muss somit insgesamt als Flopp für die Szene gesehen werden."

Dass die Polizeiführung bis zuletzt die Route der Rechten nicht kommuniziert hat, kritisiert das Bündnis Essen stellt sich quer. Florian Link dazu: "Wir sehen in dieser Desinformationspolitik ein Verhindern des gesetzlich legitimierten Protests in Hör- und Sichtweite und kritisieren dieses Vorgehen scharf."


    • 06.04.2018 Lesebrief von Anti-Rassismus-Telefon Essen zu Ende des Aufnahmestopps für Ausländer bei der Essener Tafel:

    Die Presse meldete, die Tafel hätte beschlossen, den unseligen "Aufnahmestopp für Ausländer“ zu beenden.
    An sich ein Grund zur Freude. Dass man "Ausländer" nicht diskriminiert, sollte eigentlich der Normalzustand sein.
    Die Rücknahme der Maßnahme reicht aber nicht, um gesellschaftlichen Schaden wieder gut zu machen. Die frühere diskriminierende und ausgrenzende Entscheidung hat zu vielen hasserfüllten Kommentaren gegen ausländische Mitbürger geführt.
    Wir freuen uns, dass die Essener Tafel nun endlich zu einer Entscheidungen gefunden hat, die dem hohen moralischen Niveau der Tafeln in Deutschland gerecht wird.
    Wir wünschen uns, dass diese hohen Ansprüche auch offen bestätigt werden. Anstelle einer "gekippten" Entscheidung würden wir daher seitens der Essener Tafel eine eindeutige Aussage gegen jeglicher Art von Diskriminierung erwarten.

    Die Essener Presse hat den Lesebrief nicht berücksichtigt.


  • Bisher herrschte in der kurdischen Provinz Afrin im Norden Syriens Frieden, die Region war Zufluchtsort für Flüchtlinge. Jetzt bombardiert die Türkei und marschiert mit deutschen Leopard-2-Panzern ein. Und die Bundesregierung will weiter aufrüsten.
    Wir sagen: Stoppen Sie den Panzer-Deal mit Erdogan!

    Text der Petition...



    • November 2017: Petition Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! .

    Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss festgehalten und mit Händen und Füßen an eine Matratze gefesselt. Fast 13 Jahre sind seit seinem grausamen Tod vergangen. Immer wieder wurde behauptet, Oury habe sich selbst angezündet.
    Doch neue Gutachten beweisen nun: Oury Jalloh hat das Feuer in seiner Zelle nicht selbst gelegt!

    Durch mehrer Instanzen wurde die Version der Selbstverbrennung immer unglaubwürdiger.

    Das Anti-Rassismus-Telefon hat schon früher die Tätigkeiten der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ solidarisch verfolgt und auch einige Phasen des Prozesses beobachte.

    Jetzt droht die einstellung des Prozesses, ohne, dass es Verantwortliche gefunden wurden.

    Darum bitten wir unsere Freunde die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens zu unterstützen.
    Bis jetzt (Stand: 21.11.2017) sind über 90.000 Unterschriften zusammengekommen .

    Mehr Informationen gibt es auf der Seite Oury Jalloh > Neue Öffentlichkeit




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