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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
Bis zum 29.09.
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2016IntKultWocheLoge.gifEssen: Schulprojekt (jeweils von 8:00-12:00 Uhr) zum Thema HeimatEN in der Interkulturellen Woche Essen - Vielfalt. Das beste gegen Einfalt. Mit Veronika Maruhn (www.theaterzebula.de) im Bürgerhaus Oststadt, Schultenweg 37 – 41, 45279 Essen. Für Grundschulkinder ab 3. oder 4. Klasse. Anmeldung unter 0201 – 8851127 oder 8842306 (Teilnahme kostenlos / nicht öffentlich).
Heimat berührt jedes Kind auf unterschiedliche Weise, jedes Kind verbindet etwas eigenes, besonderes.

Quelle: Prospekt Interkulturelle Woche 2016 PDFicon.gif (397.8 KB)


29.09. Donnerstag, 10:00-11:00 Uhr
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2016IntKultWocheLoge.gifEssen: Bilderbuchkino Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte in der Interkulturellen Woche Essen - Vielfalt. Das beste gegen Einfalt. Auf Deutsch, Arabisch und Kurdisch Mit Frau Renate Kokot und Zosan Kasem in der Stadtteilbibliothek Freisenbruch, Schultenweg 41, 45279 Essen. Für Kinder ab 4 Jahren. Teilnahme kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich. Laut WAZ/NRZ vom 16.09. sei es "ausverkauft".

Quelle: Prospekt Interkulturelle Woche 2016 PDFicon.gif (397.8 KB)
29.09. Donnerstag, 18:00-19:30 Uhr
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2016IntKultWocheLoge.gifEssen: Autorenlesung Liebesgrüße aus Minsk Von Nadine Lashuk in der Interkulturellen Woche Essen - Vielfalt. Das beste gegen Einfalt. Im Bürgerhaus Oststadt, Schultenweg 37 – 41, 45279 Essen. Teilnahme Kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich
Ihre Laubahn bei der Europäischen Kommission fest im Blick, zieht Nadine Lashuk für ein Prakikum nach Minsk...

Quelle / Infos: Prospekt Interkulturelle Woche 2016 PDFicon.gif (397.8 KB) / nadinelashuk.wordpress.com
30.09. Freitag, 15:00-19:00 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf: Flüchtlingspolitischer Austausch: Integration und Asylrecht in NRW gestalten

Ort: Landtag NRW, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf.
Veranstalter: Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag NRW
Anmeldungen per Mail an robert.wendt<a>landtag.nrw.de.
...ganzer Text
Quelle: Mail von Monika Düker

30.09. Freitag, 16:00-22:00 Uhr
K_rede.gif Essen: Wissensnacht Ruhr: Interaktiver Infostand Orte jüdischer Geschichte entdecken-Mit dem Steinheim-Institut auf historischer Spurensuche im Haus der Technik, Hollestraße 1, Innenstadt.
Wie erforscht man jüdische Geschichte im digitalen Zeitalter? Mit einem interaktiven Infostand und multimedialen Präsentationen zeigen wir die digitalen Möglichkeiten,...ganzer Text
Quelle wissensnacht.ruhr
30.09. Freitag, 17:00-18:00 Uhr
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2016IntKultWocheLoge.gifEssen: In türkischer Sprache Vincent Van Gogh und seine Werke von Mehmet Bingöllü in der Interkulturellen Woche Essen - Vielfalt. Das beste gegen Einfalt. Teilnahme Kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich

Quelle: Prospekt Interkulturelle Woche 2016 PDFicon.gif (397.8 KB)
30.09. Freitag, 18:30 Uhr
K_rede.gif Essen: Informationsabend Akwaaba Ghana – Herzlich willkommen in Ghana der ev. Kirchengemeinde Dellwig-Frintrop-Gerschede im im Katharina-von-Bora-Saal der Friedenskirche, Schilfstraße 8 in Dellwig. Birgit Flamme,...ganzer Text
Quelle: WAZ/NRZ Stadtteilzeitung v. 26.09.
30.09. Freitag, 19:00-21:00 Uhr
K_bilder.gif Essen: Lesung / Konzert / Mahnwache Esther Bejarano: "Erinnerungen - vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Rap-Band gegen rechts".
in der Aula des Burggymnasiums Essen, Burgplatz 4, 45127 Essen. Lesung: 19.00 Uhr, Konzert: 20.00 Uhr, Mahnwache: 21.00 Uhr, Eintritt frei. Um eine Anmeldung und eine Spende für die Flüchtlingshilfe nach der Veranstaltung wird gebeten....ganzer Text
Quelle: Aufruf-Flugblatt PDFicon.gif (111.6 KB), vhs-programm.essen.de
01.10. Samstag, 10:00-16:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: BarCamp„Flucht – Asyl – Integrations“ - eine Tagung mit offenen Workshop im Unperfekthaus UpH in die Friedrich-Ebert-Str. 18 Anmeldung bitte bis 1. September
...ganzer Text
Quelle: Email-Info von ProAsyl vom 25.08.2016
01.10. Samstag, 11:00-16:00 Uhr
K_arbeit.gif Duisburg: Seminar Der AfD wirksam begegnen - auch in den Räten? - Entwicklung konkreter Handlungsstrategien im Umgang mit der AfD mit Alban Werner, Vera Henßler und Wolfgang Freye im Büro DIE LINKE Ratsfraktion Duisburg, Gravelottestr. 28, 47053 Duisburg, Veranstalter ist die Rosa-Luxemburg-Stiftung
Infos / Kontakt: Rosa Luxemburg Stiftung
02.10. Sonntag, 15:30 Uhr
K_bilder.gif Essen: Essen meine Stadt Stadtführungen für arabische Mitbürger, die die Schauspielerin und Autorin Veronika Maruhn mit dem arabisch sprechenden Gästeführer Karim el Amrali durchführt.

Quelle / Infos: Flugblatt PDFicon.gif (2 MB)
03.10. Montag, 12:00 Uhr
K_bilder.gif Essen: In vielen Essener Moschen wird alljährlich der Tag der offenen Moschee begangen. An diesem Nachmittag stehen sie für alle Interessierten offen. Eine gute Gelegenheit zur Gebäudebesichtigung zu Fragen über das Leben der Muslime in unserer Stadt.
...ganzer Text
Quelle Arche Noah
03.10. Montag, 15:00 Uhr
K_demo.gif Essen: Friendenskundgebung Kein Nato-Kriegsrat! - Nirgendwo! auf dem Willy-Brandt-Platz.
Vom 4.-6. Oktober will die NATO-Einrichtung „Joint Air Power Competence Centre“ in Essen eine Kriegskonferenz durchführen, auf der sie sich über ihre Kriegsplanungen austauschen wollen. Das Essener Friedensforum und viele weitere stellen sich dem entgegen.
Quelle / Infos: Flugblatt PDFicon.gif (289.6 KB), www.no-natom-krieg.de
04.10. Dienstag, 19:00 Uhr
K_bilder.gif Mülheim: عندما تبكي فرح - Wenn Farah weint.

Aufführung des Dramas von Mudar Al Haggi
RINGLOKSCHUPPEN RUHR / Mülheim,
Spielort: Dezentrale, Leineweberstraße 15-17, 45468 Mülheim (Ruhr)
...ganzer Text
Quelle TAD

05.10. Mittwoch, 19:00 Uhr
K_bilder.gif Oberhausen: عندما تبكي فرح - Wenn Farah weint.

Aufführung des Dramas von Mudar Al Haggi
Spielort: GDANSK. Altmarkt 3, 46045 Oberhausen
...ganzer Text
Quelle TAD

07.10. Freitag, 19:00 Uhr
K_bilder.gif Essen: عندما تبكي فرح - Wenn Farah weint.

Aufführung des Dramas von Mudar Al Haggi
im Katakombentheater, Giradet Str. 2-38, 45131 Essen
...ganzer Text
Quelle TAD

08.10. Samstag, 19:00 Uhr
K_bilder.gif Bochum: عندما تبكي فرح - Wenn Farah weint.

Aufführung des Dramas von Mudar Al Haggi
ZEITMAULtheater / Bochum. Imbuschplatz 11 (Zugang über Nordring), 44787 BO
...ganzer Text
Quelle TAD

09.10. Sonntag, 19:00 Uhr
K_bilder.gif Duisburg: عندما تبكي فرح - Wenn Farah weint.

Aufführung des Dramas von Mudar Al Haggi
LOKAL HARMONIE / Duisburg Harmoniestr. 41, 47119 DU
...ganzer Text
Quelle TAD

10.10. Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: 70px-EqLogoKastenBig.png Versammlung des Bündnisses Essen stellt sich quer

in den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons, Friedrich-Ebert-Str. 30, 45127 Essen.
Das Treffen findet jeden zweiten und vierten Montag im Monat statt.

Quelle: mündlich

15.10. Samstag, 14:00-18:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: Workshop für ehrenamtliche Helfer*innen zur Flüchtlingshiilfe in der Geschäftsstelle der Grünen, Kopstadtplatz 13, Innenstadt. Anmeldung über kv<a>gruene-essen.dePost_icon.png - die Teilnehmer*innenzahl ist auf 20 begrenzt. Dafür bitte jetzt anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos....ganzer Text
Quelle: Email-Einladung der Grünen Essen
17.10. Montag, 13:00 Uhr
K_demo.gif Düsseldorf: Demonstration Bleiberecht für alle - Es gibt keine sicheren Herkunftsstaaten!. Start am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Es ruft auf (u. a.) die Antifa Essen Z. (Hinweis: am gleichen Tag ist die Anti-CETA / Anti-TTIP Demonstration in Köln).
Quelle / mehr Infos: Antifa Essen Z., facebook-Veranstaltung
18.10. Dienstag, 18:00-20:00 Uhr
K_bilder.gif Bochum: Ausstellungseröffnung Werner Scholem - ein jüdischer Revolutionär in Deutschland (1895-1940) mit Film und Lesung im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets (HGR), Clemensstraße 17-19, 44789 Bochum.
Werner Scholem (geb 29. Dezember 1895 in Berlin; gest. 17. Juli 1940 im KZ Buchenwald) war ein deutscher Politiker der KPD, Abgeordneter im Reichstag und Opfer des Nationalsozialismus.
Quelle / Infos: Haus der Geschichte des Ruhrgebiets
18.10. bis zum 01.03.17
K_bilder.gif Bochum: Ausstellung Werner Scholem - ein jüdischer Revolutionär in Deutschland (1895-1940) im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets (HGR), Clemensstraße 17-19, 44789 Bochum. Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 09:00-18:00 Uhr.
Werner Scholem (geb 29. Dezember 1895 in Berlin; gest. 17. Juli 1940 im KZ Buchenwald) war ein deutscher Politiker der KPD, Abgeordneter im Reichstag und Opfer des Nationalsozialismus....ganzer Text
Quelle / Infos: Haus der Geschichte des Ruhrgebiets
26.10. Mittwoch, 19:00-21:00 Uhr
K_rede.gif Essen: Vortrag und Diskussion Fossile Energiequellen - Ursachen für Kriege.
In der VHS, Burgplatz 1, Raum 1.02, entgeltfrei. Mit Prof. Dr. Rolf Schwermer, für das Essener Friedensforum
Die Ursache vieler Kriege ist der Kampf um Öl, Gas und Kohle. Je knapper diese fossilen Energiequellen werden, desto größer wird die Kriegsgefahr...ganzer Text
Quelle: vhs-programm.essen.de
18.11. bis zum 19.11.
K_arbeit.gif Düsseldorf: Fachkongress "Antiziganismus entgegenwirken! Aber: Wie?"

im Rahmen der Woche des Respekts der Landesregierung,
Hotel Tulip Inn Düsseldorf Arena, Arena-Str. 3, 40474 Düsseldorf
Anmeldung unter: http://www.mohrevents.de/az16/ .Es besteht die Möglichkeit, sich für beide Tage oder nur für einen der beiden Tage anzumelden.
Für die Teilnahme wird pro Tag eine Gebühr von 10 Euro erhoben. Übernachtungsgäste zahlen eine zusätzliche Gebühr von 50 Euro.

Anmeldeinformationen, das detaillierte Programm und den Flyer zur Veranstaltung finden Sie in Kürze unter www.politische-bildung.nrw.de.

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Sichern Sie sich schon jetzt Ihre Teilnahme.

Veranstalter:
Landeszentrale für politische Bildung, NRW
im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend,
Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
Haroldstraße 4, 40213 Düsseldorf
www.politische-bildung.nrw.de
...ganzer Text
Quelle: Mail von Rom e.V.

03.12. Samstag, 10:00-17:00 Uhr
K_arbeit.gif Düsseldorf: Workshop Ausbildung von "StammtischkämpferInnen" - vom ver.di Bezirk Düsseldorf in der Sonnenstraße 14, 40227 Düsseldorf. Mit Kollegin Anna Müller (Berliner Bündnis gegen Rechts) und Kollege Herbert Schmidt. Die Kosten für Verpflegung und Seminarmaterial übernimmt ver.di. Wir bitten um verbindliche Anmeldung Jasmin.Malzkorn<a>verdi.dePost_icon.png. 10.000 StammtischkämpferInnen bis zur Bundestagswahl 2017! Die Erfolge der Alternative für Deutschland gehen einher mit einem gesamtgesellschaftlichen Rechtsruck in vielen Bereichen....ganzer Text
mehr Infos Duesseldorf.verdi.de und www.aufstehen-gegen-rassismus.de


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bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.


Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)
  • 23.07.2016: Roma-Ehepaar aus Frohnhausen nach 25 Jahren abgeschoben

    Die lokale Presse berichtet über das Schicksal dieser Familie.
    Ein Lesebrief zu diesem Vorfall hat uns erreicht:

    Nach 25 Jahren abgeschoben

    Die Abschiebung des Roma Ehepaars aus Frohnhausen ist ein Skandal.  mehr...

  • Juli 2016: Die Arbeiterwohlfahrt will keine Mitglieder der AfD in ihren Reihen

    Gesinnungsschnüffelei oder ernsthafter Schutz von Menschen"?

    Der Beschluss der AWO, Mitglieder von populistischen fremdenfeindlichen Parteien wie der AfD in ihren Reihen nicht zu dulden, wurde in Essen kontrovers diskutiert.

    (Siehe Dokumentation hier)

    Es ist für die AWO nicht zumutbar, wenn sie Mitglieder in ihren Reihen hat, die ihren Grundwerten widersprechen und darüber hinaus eine Bedrohung für ihre eigenen Beschäftigten und Schutzbefohlenen darstellen. mehr...


  • 13.11.2015: Das Anti-Rassismus-Telefon ist betroffen vom mörderischen Attentat in Paris.

    Wir sind zutiefst betroffenen von Gewaltanwendung durch religiösen und nationalistischen Fanatiker, in Paris wie überall in der Welt. Mit einer Presseerklärung PDFicon.gif (58.5 KB) haben wir die Spontandemonstration vom 16.10.2015 in Essen unterstützt. Wir haben unsere Betroffenheit ausgedruckt, und die Sorge, dass das Schrecken von rechten Scharfmachern und religiösen Fanatiker als Vorwand benutzt wird, um noch mehr Hass und Gewalt zu verbreiten. Weitere Dokumentation s. Seite Je suis Paris

  • 09.11.2015: Erinnerung an die Pogromnacht.

    In diesem Jahr ist das Gedenken in Würde und wenigstens an dem Tag selbst ohne die gewöhnte Störungen durch Rechtsradikale Machenschaften abgelaufen. Einige antifaschistische Organisationen, auch das Anti-Rassismus-Tlefon, hatten an die Bevölkerung appelliert, an dem Tag die Stolperstein in Essen zu putzen und zu schmucken Gesamten Aufruftext anzeigen...
    Das ist vielerorts geschenehn. S. dazu Dokumentation bei Essen-stellt-sich-quer
    In der Seite von Essen-stellt-sich-quer auch die Dokumentation zu der Gedenkenaktivitäten in diesem Jahr und zu den Störungen.

  • 29.08.2015: Hetz-Tournee der rechtsradikalen „ProNRW“ durch Essen.

    Für den 29. August hat Pro NRW im Rahmen der Essener Oberbürgermeisterwahl eine besondere "Tour" angemeldet. Im Zweistundentakt sollten an vier verschiedenen Orten Kundgebungen durchgeführt werden (Schonnebeck, Optipark, AltenEssen und Frintrop). An allen Orten war die Empörung und der Widerstand deutlicher zu spüren als die Hetze.
    Vor dem Opti-Park - dem grossen Flüchtlings-Unterkunft an der Altendorferstraße, hatten ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen und die Initiative WIE (Wilkommen in Essen) zu einer Gegenkundgebung aufgerufen, die sich zu einer "fröhlichen Protest" formierte.

    Ausführliche Infos und Dokumentation auf der Seite von Essen-stellt-sich-quer über die Hetz-Tournee der rechtsradikalen Splittergruppe „ProNRW“


  • 14.08.2015: Essen-Frintrop: Rechte Kräfte toben sich auf einer "Bürger"-Versammlung aus.

    Hier die Pressemitteilung PDFicon.gif (56.4 KB) des Bündnisses Essen-stellt-sich-quer zu den Vorkommnissen in Frintrop. „Wir kennen ein anderes Frintrop“ betont das Anti-Rassismus-Telefon in seiner Pressemitteilung vom 17. August PDFicon.gif (60.7 KB). Wir befürchten, „dass die aktuelle Berichterstattung die Tatsache überdeckt, dass es vielfältige Bemühungen der Frintroper für eine friedliche und konstruktive Zusammenarbeit gibt.“ Auf www.essen-stellt-sich-quer finden Sie den Pressespiegel dazu


  • 08.06.2015: Die von der Verwaltung geplante Containerunterbringung von Flüchtlingen stößt bei ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen auf Kritik (hier die Stellungnahme PDFicon.gif (176.3 KB)).
    In der letzten Ratssitzung stellte die Verwaltung erstmals die Container vor, die sie an den vom Rat beschlossenen neuen Standorten aufstellen lassen will. Dabei sind die Kriterien für die Art der Container nicht im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (ASAGI) beraten und entwickelt worden. Diese Container werden nun für viele Jahre die Unterkunft für die Flüchtlinge in Essen sein. ProAsyl/Flüchtlingsrat sieht darin die Forderung des Rates von 2010 und 2013 nach "wohnungsähnlicher" Unterbringung ignoriert. Die Qualität geht dabei hinter die der meisten Unterkünfte aus den 90iger Jahren zurück.


  • 28.05.2015: Freispruch eines jungen Algeriers vom Vorwurf der Beleidigung im Zusammenhang von Racial Profiling!

    Ein junger Algerier kritisierte eine offensichtlich wegen seiner Hautfarbe durchgeführte Polizeikontrolle als rassistisch und wurde danach wegen Beleidigung angeklagt. Davon wurde er freigesprochen, er darf die Kontrolle weiterhin als rassistisch bezeichnen.
    Hier die Pressemitteilung PDFicon.gif (26.6 KB) der Anwaltkanzlei.
     mehr...



  • 100px-EssqLogo1Mai2015.jpgDie Dortmunder Partei „Die Rechte“ wollte am 1. Mai 2015 einen Aufmarsch in Essen-Kray und in Gelsenkirchen durchführen, wurde aber an der Stadtgrenze gestoppt.

 

  • 30. September 2014: Zu den wiederholten Berichten zu Misständen und Gewalttätigkeiten gegen Flüchtlinge - auch in Essen - hat das Anti-Rassismus-Telefon eine Presseerklärung PDFicon.gif (54.6 KB) herausgegeben.


  • Juli 2014: Mit einem Brief an die Einwohner versucht die Stadtverwaltung „gutes Wetter“ zu machen und will so die Akzeptanz vor Ort fördern: Sieben provisorische Flüchtlingsunterkünfte sind am 2. Juli vom Rat der Stadt Essen genehmigt worden.
     mehr...
  • Am 11. Juli 2014 wurde in Brüssel eine Untersuchung von Klisches und Halbwahrheiten über die Migration in Europa der Öffentlichkeit vorgestellt.

    Der Bericht Migration Stereotypes - Is what we hear about migration really true? ist nur auf englisch vorhanden.

    Acht gängige Klischees werden wissenschaftlich untersucht. Besonders gern werden diese von rechten und populistischen Kräften verwendet. Es wird bewiesen, dass die Migration keine Belastung darstellt, sondern unübersehbare ökonomische und kulturelle Vorteile für Europa einbringt.
    Auch wenn die humanitären Verpflichtungen für die Aufnahme von Flüchtlingen nicht nach "ökonomischen" Gesichtspunkten beurteilt werden dürfen, ist es wichtig gerade in Deutschland das Gerede von Belastung und Ausnutzung des sozialen Systems durch Flüchtlinge und Migranten wissenschaftlich als Lüge zu enthüllen.


  • Am 2. Juli 2014 wurde auf der Ratssitzung der Stadt Essen auch über die Unterbringung der für 2014 noch zu erwartenden Flüchtlinge beraten.
    Die Vorlage der Stadtverwaltung zeigt, wie verheerend sich die Verzögerung der Beschlussfassung des Rates ausgewirkt hat. Es müssen drei Behelfseinrichtungen in Schulgebäuden eingerichtet werden sowie vier in Containerbauweise angemietet werden.  mehr...
    Hier die Stellungnahme von ProAsyl Essen PDFicon.gif (305.5 KB)
  • 27. Februar 2014 ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen kritisiert in einer Pressemitteilung, dass die Parteien im Rat der Stadt Essen versäumt haben, ein langfristiges Konzept zur Unterbringung von Flüchtlingen zu beschließen:

PDFicon.gif Pressemitteilung: Aus den Augen – aus dem Sinn?

Wir dokumentieren hier ebenfalls die Stellungnahme der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA):
PDFicon.gifFlüchtlinge aufnehmen sollte eine Selbstverständlichkeit sein


  • Seit dem 1. Januar 2014 gilt die freie Einreise und Arbeitssuche aus den EU-Mitgliedsstaaten Rumänien und Bulgarien. Damit haben auch die Einreisenden aus diesen Ländern - wie alle anderen EU-Bürger auch - wenn nötig Anrecht auf staatliche Unterstützung.

Dass diese EU-Regelung unabhängig von der ethnischen Herkunft ist und damit auch für Roma und Sinti gilt, ist offenbar Anlaß für eine neue Angstkampagne.

Während sich in einigen Stadtteilen deutscher Großstädte Roma-Zuwanderer stark konzentrieren, zeigen doch alle Zahlen, dass die bisherige Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien viele hoch- und gutqualifizierte Arbeitnehmer nach Deutschland brachte. So schädlich der Abzug der Spezialisten in den Herkunftsländern auch immer ist: Deutschland profitiert davon.

Das hindert natürlich gewisse Politiker - einschließlich einiger Essener Politiker und Pressevertreter - nicht, wieder mal den "Zuzug in die Sozialsysteme" herbeizureden und somit Ausländerfeindlichkeit, Ängste und Sorgen in der Bevölkerung zu schüren.

Das Anti-Rassismus-Telefon hofft, dass der soziale Frieden in Essen nicht weiter getrübt wird.


  • Silvester 2013. Im Rückblick war das Jahr in Essen durch die Auseinandersetzungen mit dem Problem der Unterbringung von Flüchtlingen geprägt.

 mehr...

Wir wünschen der Stadt Essen für das Jahr 2014 einen respektvollen und menschlichen Umgang mit Flüchtlingen.


Auch 2014: Flüchtlinge sind willkommen!



  • 18.12.2013: Proteste und Übergriffe vor Flüchtlingsunterkünften 2012 und 2013.

Als Antwort auf eine Anfrage der Fraktion DIE LINKE im Bundestag hat die Bundesregierung Auflistungen von Demonstrationen rechter Organisationen vor Flüchtlingsunterkunften und von gewaltsamen Übergriffen auf diese herausgegeben. Wir dokumentieren hier die Anfrage und die Antwort der Bundesregierung PDFicon.gif (164.5 KB).





Anti-Rassismus-Telefon