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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
20.09. Donnerstag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Essen: Islamdebatten zwischen antimuslimischem Rassismus und emanzipatorischer Kritik

Dr. Floris Biskamp.
Vortragsreihe: Kritik des politischen Islam
Ort: VHS Essen, Raum U.01 (Großer Saal), Burgplatz 1, 45127 Essen
Veranstalter: Antifa Essen Z in Kooperation mit der Volkshochschule Essen
...ganzer Text
Quelle: : https://www.facebook.com/events/280984122686681/

04.10. Donnerstag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Essen: Die islamischen Dachverbände

Schmalle.
Vortragsreihe: Kritik des politischen Islam
Ort: VHS Essen, Raum U.01 (Großer Saal), Burgplatz 1, 45127 Essen
Veranstalter: Antifa Essen Z in Kooperation mit der Volkshochschule Essen
...ganzer Text
Quelle:: https://www.facebook.com/events/1785118584887241/

11.10. Donnerstag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Essen: Deutsche Wirtschaftsbeziehungen zu islamistischen Regimen:

Florian Markl.
Vortragsreihe: Kritik des politischen Islam
Ort: VHS Essen, Raum U.01 (Großer Saal), Burgplatz 1, 45127 Essen
Veranstalter: Antifa Essen Z in Kooperation mit der Volkshochschule Essen
...ganzer Text
Quelle:: https://www.facebook.com/events/866365573567855/



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bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Die politische Position der Veranstaltungen muss nicht mit der Position des Anti-Rassismus-Telefons übereinstimmen.
Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.

Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)

So erreichen Sie uns



  Donnerstag, 13. September ab 18:00 Uhr.  
  Demonstration: #WIRSINDMEHR - AUFSTEHEN GEGEN RECHTE HETZE  

Essen - Willy Brandt Platz

Veranstalter: Bündnis Essen stellt sich quer

Aufruf!


Der Aufruf kann unterschrieben werden bei:
https://essq.de/index.php/aufruf-wirsindmehr/


Infos unter: https://essq.de/


    • Am 16.Dezember 2017 ist unser Gründungsmitglied und unsere Mitkämpferin Juliane Pilz verstorben.

    Sie wurde am 05.Januar im engsten Kreis beigesetzt. Nicht nur beim Aufbau und Heranwachsen des Anti-Rassismus-Telefon war ihre Mitarbeit unschätzbar wertvoll.
    Konsequent, ehrlich und offen hat Juliane uns oft den Weg zum politische Denken und Handeln gezeigt. In ihrer liebevollen und zuvorkommenden Art hat sie sich beharrlich für die Menschenrechte eingesetzt. Für viele Freunde und Mitarbeiter war sie ein hoch angesehenes Beispiel. Wir haben alle von ihr gelernt und werden sie nie vergessen.

    JPilz20180115.png



    • 30. August 2018: Stellungnahme zum veröffentlichten Hassbrief an das Essener Ratsmitglied Ahmad Omeirat.

    Wir vom Anti-Rassismus-Telefon Essen sind zutiefst bestürzt, welchem Hass und welchen Drohungen Herr Omeirat ausgesetzt ist. Nach seinen Angaben ist der veröffentlichte Hassbrief leider kein Einzelfall.
    https://www.facebook.com/Antirassismustelefonessen/

    Wir wünschen Herrn Omeirat und seiner Familie viel Kraft und Gelassenheit und werden gerne aktiv Beistand leisten, nicht nur wenn es eventuell darum geht rechtliche Schritte einzuleiten.

    Jeder Essener und jede Essenerin sollte sich fragen, was sie oder er dazu beitragen kann, dass Diskrimierung und pauschale Verurteilungen abgebaut werden und wie die Bürger*innen dieser Stadt füreinander einstehen und miteinander friedlich und respektvoll zusammenleben können.

    Integration und Ausgrenzung widersprechen sich.

    Rassistischer Hass ist demütigend, verletzend und führt nicht selten zu Gewalt.

    Deshalb gilt unser Appell vor allem denen, die die Macht haben die Stimmung in der Stadt mit Wort und Tat zu prägen:

    Wir erwarten die uneingeschränkte Solidarität aller Vertreterinnen und Vertreter im Essener Kommunalparlament mit dem Kollegen.

    Besonders vom Oberbürgermeister Thomas Kufen wünschen wir uns dringend ein klares Statement und ein deutliches Bekenntnis, dass Rassismus in Essen keinen Platz hat und dass derartige Bedrohungen von Personen wegen ihrer politischen Einstellung oder ihrer ethnischen Herkunft in Deutschland nie wieder geduldet werden, ohne jedes Wenn und Aber.


    • 70px-EqLogoKastenBig.png 03. August 2018: SEK-Einsatz wegen Verdacht auf Vorbereitung einer schweren staatgefährdenden Gewalttat

    Pressemitteilung PDFicon.gif (256.8 KB) des Bündnisses Essen stellt sich quer“ .
    Text...




    • 13. Juli 2018:Essen 1500 bei Großdemonstration – Seebrücke – Seenotrettung jetzt!

    Eine kurzfristig gegründete Gruppe von Menschen hat zu einer Demonstration gegen die Kriminalisierung von privaten Seenotrettungsorganisationen in Mittelmeer aufgerufen.
    Hier der Aufruftext:

    Stoppt das Ertrinken im Mittelmeer
    Seebrücke - schafft sichere Häfen!
    Seenotrettung jetzt!

    In diesen Minuten, Stunden, und Tagen laufen weiterhin Boote mit Menschen aus den Häfen Libyens aus und die Menschen darauf werden keine Hilfe erhalten.
    Alle Rettungsschiffe wurden festgesetzt, kein einziges ist mehr auf dem Mittelmeer.
    Das heißt: Jeden Tag sterben hunderte Menschen auf dem Weg nach Europa. Das ist eine unfassbare humanitäre Katastrophe, die verhindert werden muss.

    Wir alle sind Teil dieses Systems, wenn wir stumm bleiben!
    Lasst uns Widerstand leisten!
    Das alles geschieht nicht in unserem Namen!
    Menschenleben retten!
    Wir sind viele!
    Wir sind laut!

    Pressemitteilung des Bündnisses Essen-stellt-sich-quer PDFicon.gif (610.4 KB)

    Presse-Erklärung des Essener Friedenforums PDFicon.gif (212.2 KB)



    • 29. Juni. 2018 :Europa macht Flucht zu einem Verbrechen Information von Pro Asyl

    • September 2018 Ungeachtet aller Protesten un Dikussionen, ungeachtet der Gegendemonstration am 1. Juni, plant die Stadt Essen, dass bis september die neue Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) des Landes ihre Arbeit aufnimmt.

    Die ZAB soll übergangsweise in der leerstehenden Flüchtlingsunterkunft „Am Funkturm 8“ in Holsterhausen unterkommen.




    • 06.04.2018 Lesebrief von Anti-Rassismus-Telefon Essen zu Ende des Aufnahmestopps für Ausländer bei der Essener Tafel:

    Die Presse meldete, die Tafel hätte beschlossen, den unseligen "Aufnahmestopp für Ausländer“ zu beenden.
    An sich ein Grund zur Freude. Dass man "Ausländer" nicht diskriminiert, sollte eigentlich der Normalzustand sein.
    Die Rücknahme der Maßnahme reicht aber nicht, um gesellschaftlichen Schaden wieder gut zu machen. Die frühere diskriminierende und ausgrenzende Entscheidung hat zu vielen hasserfüllten Kommentaren gegen ausländische Mitbürger geführt.
    Wir freuen uns, dass die Essener Tafel nun endlich zu einer Entscheidungen gefunden hat, die dem hohen moralischen Niveau der Tafeln in Deutschland gerecht wird.
    Wir wünschen uns, dass diese hohen Ansprüche auch offen bestätigt werden. Anstelle einer "gekippten" Entscheidung würden wir daher seitens der Essener Tafel eine eindeutige Aussage gegen jeglicher Art von Diskriminierung erwarten.

    Die Essener Presse hat den Lesebrief nicht berücksichtigt.



    • November 2017: Petition Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! .

    Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss festgehalten und mit Händen und Füßen an eine Matratze gefesselt. Fast 13 Jahre sind seit seinem grausamen Tod vergangen. Immer wieder wurde behauptet, Oury habe sich selbst angezündet.
    Doch neue Gutachten beweisen nun: Oury Jalloh hat das Feuer in seiner Zelle nicht selbst gelegt!

    Durch mehrer Instanzen wurde die Version der Selbstverbrennung immer unglaubwürdiger.

    Das Anti-Rassismus-Telefon hat schon früher die Tätigkeiten der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ solidarisch verfolgt und auch einige Phasen des Prozesses beobachte.

    Jetzt droht die einstellung des Prozesses, ohne, dass es Verantwortliche gefunden wurden.

    Darum bitten wir unsere Freunde die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens zu unterstützen.
    Bis jetzt (Stand: 21.11.2017) sind über 90.000 Unterschriften zusammengekommen .

    Mehr Informationen gibt es auf der Seite Oury Jalloh > Neue Öffentlichkeit




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