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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
31.05. Dienstag, 18:30 Uhr
K_rede.gif Duisburg: „Antisemitismus und die völkische Querfront“

Ort: Raum LX 1205 am Duisburger Campus
...ganzer Text
Quelle: WAZ/NRZ / Essen, 13.05.2016,

04.06. Samstag, 10:00 Uhr
K_demo.gif Dortmund: Naziaufmarsch in Dortmund stoppen!

Protest gegen den TddZ, ab 10.00 Uhr in Dortmund

Treffpunkt für die Fahrt aus Essen: 9.00 Uhr, Essen Hbf, unter den Anzeigetafeln - oder mit dem Bus der DGB-Jugend ab 10:00 Reisebusparkplatz
...ganzer Text
Quelle: Notddz Dortmund 2016 und Antifa Essen Z, Aufruf der DGB-Jugend PDFicon.gif (95.2 KB)

04.06. Samstag, 15:00 Uhr
K_bilder.gif Essen: Kukuli Festival

unter dem Motto „Einheit der Arbeiter, Freundschaft der Völker 2016“.
Veranstalter: KuKuLi Internationales Zentrum für Kunst, Kultur und Literatur e.V.
Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 45326 Essen.
TK 10 €
...ganzer Text
Quelle: Festival für die Einheit der Arbeiter und Freundschaft der Völker

13.06. Montag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Essen: Lesung mit Nizaqete Bislimi: „Durch die Wand – von der Asylbewerberin zur Rechtsanwältin“

Im Café Church, III. Hagen 39, 45127 Essen
Der Eintritt ist frei.
Veranstalter:
GMÖ – Gemeindedienst für Mission und Ökumene
Flüchtlingsarbeit im Evangelischen Kirchenkreis Essen
ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen e.V.
Altstadt – Buchhandlung
...ganzer Text
Quelle: Einladung PDFicon.gif (370 KB)

15.06. Mittwoch, 19:00 Uhr
K_rede.gif Essen: „70 JAHRE VEREINTE NATIONEN – BRAUCHEN WIR DIE UNO NOCH?“

Vortrag und Diskussion mit Adreas Zumach.
In der Volkshochschule Essen, Burgplatz 1
entgeltfrei
Veranstaltung des Essener Friedensforum in Kooperation mit der VHS Essen und der RLS Nordrhein-Westfalen
...ganzer Text
Quelle: Flyer PDFicon.gif (203.4 KB) und RLS Nordrhein-Westfalen

18.06. Samstag, 11:00-17:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: Rassismus in Bewegung? Was jetzt zu tun ist!

7. Workshoptagung für Bündnisse und Initiativen gegen Rechtsextremismus in NRW.
Ort: Essen, Universität – Glaspavillon
Um verbindliche Anmeldung bis zum 14.Juni wird gebeten....ganzer Text
Quelle: http://www.mobim.info/

Zur Zeit stehen uns keine weiteren Termine zu Verfügung.
Bitte, melden Sie uns Ihre Termine!

 


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bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.


Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)
  • 13.11.2015: Das Anti-Rassismus-Telefon ist betroffen vom mörderischen Attentat in Paris.

    Wir sind zutiefst betroffenen von Gewaltanwendung durch religiösen und nationalistischen Fanatiker, in Paris wie überall in der Welt. Mit einer Presseerklärung PDFicon.gif (58.5 KB) haben wir die Spontandemonstration vom 16.10.2015 in Essen unterstützt. Wir haben unsere Betroffenheit ausgedruckt, und die Sorge, dass das Schrecken von rechten Scharfmachern und religiösen Fanatiker als Vorwand benutzt wird, um noch mehr Hass und Gewalt zu verbreiten. Weitere Dokumentation s. Seite Je suis Paris

  • 09.11.2015: Erinnerung an die Pogromnacht.

    In diesem Jahr ist das Gedenken in Würde und wenigstens an dem Tag selbst ohne die gewöhnte Störungen durch Rechtsradikale Machenschaften abgelaufen. Einige antifaschistische Organisationen, auch das Anti-Rassismus-Tlefon, hatten an die Bevölkerung appelliert, an dem Tag die Stolperstein in Essen zu putzen und zu schmucken Gesamten Aufruftext anzeigen...
    Das ist vielerorts geschenehn. S. dazu Dokumentation bei Essen-stellt-sich-quer
    In der Seite von Essen-stellt-sich-quer auch die Dokumentation zu der Gedenkenaktivitäten in diesem Jahr und zu den Störungen.

  • 29.08.2015: Hetz-Tournee der rechtsradikalen „ProNRW“ durch Essen.

    Für den 29. August hat Pro NRW im Rahmen der Essener Oberbürgermeisterwahl eine besondere "Tour" angemeldet. Im Zweistundentakt sollten an vier verschiedenen Orten Kundgebungen durchgeführt werden (Schonnebeck, Optipark, AltenEssen und Frintrop). An allen Orten war die Empörung und der Widerstand deutlicher zu spüren als die Hetze.
    Vor dem Opti-Park - dem grossen Flüchtlings-Unterkunft an der Altendorferstraße, hatten ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen und die Initiative WIE (Wilkommen in Essen) zu einer Gegenkundgebung aufgerufen, die sich zu einer "fröhlichen Protest" formierte.

    Ausführliche Infos und Dokumentation auf der Seite von Essen-stellt-sich-quer über die Hetz-Tournee der rechtsradikalen Splittergruppe „ProNRW“


  • 14.08.2015: Essen-Frintrop: Rechte Kräfte toben sich auf einer "Bürger"-Versammlung aus.

    Hier die Pressemitteilung PDFicon.gif (56.4 KB) des Bündnisses Essen-stellt-sich-quer zu den Vorkommnissen in Frintrop. „Wir kennen ein anderes Frintrop“ betont das Anti-Rassismus-Telefon in seiner Pressemitteilung vom 17. August PDFicon.gif (60.7 KB). Wir befürchten, „dass die aktuelle Berichterstattung die Tatsache überdeckt, dass es vielfältige Bemühungen der Frintroper für eine friedliche und konstruktive Zusammenarbeit gibt.“ Auf www.essen-stellt-sich-quer finden Sie den Pressespiegel dazu


  • 08.06.2015: Die von der Verwaltung geplante Containerunterbringung von Flüchtlingen stößt bei ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen auf Kritik (hier die Stellungnahme PDFicon.gif (176.3 KB)).
    In der letzten Ratssitzung stellte die Verwaltung erstmals die Container vor, die sie an den vom Rat beschlossenen neuen Standorten aufstellen lassen will. Dabei sind die Kriterien für die Art der Container nicht im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (ASAGI) beraten und entwickelt worden. Diese Container werden nun für viele Jahre die Unterkunft für die Flüchtlinge in Essen sein. ProAsyl/Flüchtlingsrat sieht darin die Forderung des Rates von 2010 und 2013 nach "wohnungsähnlicher" Unterbringung ignoriert. Die Qualität geht dabei hinter die der meisten Unterkünfte aus den 90iger Jahren zurück.


  • 28.05.2015: Freispruch eines jungen Algeriers vom Vorwurf der Beleidigung im Zusammenhang von Racial Profiling!

    Ein junger Algerier kritisierte eine offensichtlich wegen seiner Hautfarbe durchgeführte Polizeikontrolle als rassistisch und wurde danach wegen Beleidigung angeklagt. Davon wurde er freigesprochen, er darf die Kontrolle weiterhin als rassistisch bezeichnen.
    Hier die Pressemitteilung PDFicon.gif (26.6 KB) der Anwaltkanzlei.
     mehr...



  • 100px-EssqLogo1Mai2015.jpgDie Dortmunder Partei „Die Rechte“ wollte am 1. Mai 2015 einen Aufmarsch in Essen-Kray und in Gelsenkirchen durchführen, wurde aber an der Stadtgrenze gestoppt.

 

  • 30. September 2014: Zu den wiederholten Berichten zu Misständen und Gewalttätigkeiten gegen Flüchtlinge - auch in Essen - hat das Anti-Rassismus-Telefon eine Presseerklärung PDFicon.gif (54.6 KB) herausgegeben.


  • Juli 2014: Mit einem Brief an die Einwohner versucht die Stadtverwaltung „gutes Wetter“ zu machen und will so die Akzeptanz vor Ort fördern: Sieben provisorische Flüchtlingsunterkünfte sind am 2. Juli vom Rat der Stadt Essen genehmigt worden.
     mehr...
  • Am 11. Juli 2014 wurde in Brüssel eine Untersuchung von Klisches und Halbwahrheiten über die Migration in Europa der Öffentlichkeit vorgestellt.

    Der Bericht Migration Stereotypes - Is what we hear about migration really true? ist nur auf englisch vorhanden.

    Acht gängige Klischees werden wissenschaftlich untersucht. Besonders gern werden diese von rechten und populistischen Kräften verwendet. Es wird bewiesen, dass die Migration keine Belastung darstellt, sondern unübersehbare ökonomische und kulturelle Vorteile für Europa einbringt.
    Auch wenn die humanitären Verpflichtungen für die Aufnahme von Flüchtlingen nicht nach "ökonomischen" Gesichtspunkten beurteilt werden dürfen, ist es wichtig gerade in Deutschland das Gerede von Belastung und Ausnutzung des sozialen Systems durch Flüchtlinge und Migranten wissenschaftlich als Lüge zu enthüllen.


  • Am 2. Juli 2014 wurde auf der Ratssitzung der Stadt Essen auch über die Unterbringung der für 2014 noch zu erwartenden Flüchtlinge beraten.
    Die Vorlage der Stadtverwaltung zeigt, wie verheerend sich die Verzögerung der Beschlussfassung des Rates ausgewirkt hat. Es müssen drei Behelfseinrichtungen in Schulgebäuden eingerichtet werden sowie vier in Containerbauweise angemietet werden.  mehr...
    Hier die Stellungnahme von ProAsyl Essen PDFicon.gif (305.5 KB)
  • 27. Februar 2014 ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen kritisiert in einer Pressemitteilung, dass die Parteien im Rat der Stadt Essen versäumt haben, ein langfristiges Konzept zur Unterbringung von Flüchtlingen zu beschließen:

PDFicon.gif Pressemitteilung: Aus den Augen – aus dem Sinn?

Wir dokumentieren hier ebenfalls die Stellungnahme der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA):
PDFicon.gifFlüchtlinge aufnehmen sollte eine Selbstverständlichkeit sein


  • Seit dem 1. Januar 2014 gilt die freie Einreise und Arbeitssuche aus den EU-Mitgliedsstaaten Rumänien und Bulgarien. Damit haben auch die Einreisenden aus diesen Ländern - wie alle anderen EU-Bürger auch - wenn nötig Anrecht auf staatliche Unterstützung.

Dass diese EU-Regelung unabhängig von der ethnischen Herkunft ist und damit auch für Roma und Sinti gilt, ist offenbar Anlaß für eine neue Angstkampagne.

Während sich in einigen Stadtteilen deutscher Großstädte Roma-Zuwanderer stark konzentrieren, zeigen doch alle Zahlen, dass die bisherige Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien viele hoch- und gutqualifizierte Arbeitnehmer nach Deutschland brachte. So schädlich der Abzug der Spezialisten in den Herkunftsländern auch immer ist: Deutschland profitiert davon.

Das hindert natürlich gewisse Politiker - einschließlich einiger Essener Politiker und Pressevertreter - nicht, wieder mal den "Zuzug in die Sozialsysteme" herbeizureden und somit Ausländerfeindlichkeit, Ängste und Sorgen in der Bevölkerung zu schüren.

Das Anti-Rassismus-Telefon hofft, dass der soziale Frieden in Essen nicht weiter getrübt wird.


  • Silvester 2013. Im Rückblick war das Jahr in Essen durch die Auseinandersetzungen mit dem Problem der Unterbringung von Flüchtlingen geprägt.

 mehr...

Wir wünschen der Stadt Essen für das Jahr 2014 einen respektvollen und menschlichen Umgang mit Flüchtlingen.


Auch 2014: Flüchtlinge sind willkommen!



  • 18.12.2013: Proteste und Übergriffe vor Flüchtlingsunterkünften 2012 und 2013.

Als Antwort auf eine Anfrage der Fraktion DIE LINKE im Bundestag hat die Bundesregierung Auflistungen von Demonstrationen rechter Organisationen vor Flüchtlingsunterkunften und von gewaltsamen Übergriffen auf diese herausgegeben. Wir dokumentieren hier die Anfrage und die Antwort der Bundesregierung PDFicon.gif (164.5 KB).





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