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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
17.01. Mittwoch, 19:00 Uhr
K_rede.gif Essen: „KRIEG GEGEN DEN TERROR“ ODER „NEUER IMPERIALISMUS“

in der Volkshochsule Essen, Burgplatz 1
Eine Veranstaltung des Essener Friedensforums mit der VHS.
Mit Prof. em. Dr. Frank Deppe .
entgeltfrei
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Quelle: Flyer PDFicon.gif (91 KB)

17.01. Mittwoch, 19:00 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf: Antifa-Café: Reiseberichte – Gedenkstättenfahrten nach Tschechien und Polen

Linkes Zentrum Hinterhof - Corneliusstr 108 - Düsseldorf
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Quelle: Linkes Zentrum Hinterhof .

18.01. Donnerstag, 16:30-19:30 Uhr
K_arbeit.gif Düsseldorf: Integration durch Geschichten, Gedichte und Kultur -

Geflüchtete stellen sich vor
Seminar von und mit Sahra
Veranstaltungsort: Bürgersaal im Stadtteilzentrum Bilk, Friedrichstr. 133, 40217 Düsseldorf
Eine Veranstaltung mit dem RLC Düsseldorf, dem DGB-Kreisverband Düsseldorf und Mosaik e.V.
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Quelle: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW

21.01. Sonntag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Mülheim: "Widersprüche und Fallstricke des linken Nationalismus am Beispiel Kataloniens

Mit Thorsten Mense, Autor des Buches "Kritik des Nationalismus".
Ort: Antifa-Café im AZ Mülheim (Auerstr. 51, 45468 Mülheim)
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Quelle: Mail von Antifa-Café Ruhr und offenes Antifa-Café im AZ Mülheim

25.01. Donnerstag, 19:30 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf: INPUT: „Combat 18“ – Die Wiederkehr einer neonazistischen Terrororganisation?

Linkes Zentrum Hinterhof - Corneliusstr 108 - Düsseldorf
Referent: Jan Raabe (argumente und kultur gegen rechts, Bielefeld).
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Quelle: Linkes Zentrum Hinterhof .

25.01. Donnerstag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Essen: Gesetz und Freiheit aus jüdischer Sicht

Prof. Dr. Ephraim Meir, Jüdische Philosophie/Theologie, Ramat Gan / Hamburg
Aus der Interreligiösen Vortragsreihe Freiheit und Religion(en)? der Universität Duisburg Essen, in Zusammenarbeit mit den Evangelischen Kirchenkreisen Duisburg und Essen.
Ort: Salvatorkirche Duisburg, Burgplatz, 47051 Duisburg.
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Quelle: UDE .

25.01. Donnerstag, 19:30 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf: Flucht und Frauenrechte

Referentin: K. Sahra, Soziologin. Diskussionsleitung: Rechtsanwalt Joachim Kerth-Zelter, Solingen, VDJ-Vorsitzender
Veranstaltungsort: ZAKK, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf
Veranstalter: Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. (VDJ), Düsseldorf/NRW
Mitveranstalter: Flüchtlingsrat NRW e.V., Wir Frauen e.V., Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW und Rosa Luxemburg Club Düsseldorf, zakk.
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Quelle: Flyer PDFicon.gif (399.4 KB) und Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW



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bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.

Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)

So erreichen Sie uns




    • Am 16.Dezember 2017 ist unser Gründungsmitglied und unsere Mitkämpferin Juliane Pilz verstorben.

    Sie wurde am 05.Januar im engsten Kreis beigesetzt. Nicht nur beim Aufbau und Heranwachsen des Anti-Rassismus-Telefon war ihre Mitarbeit unschätzbar wertvoll.
    Konsequent, ehrlich und offen hat Juliane uns oft den Weg zum politische Denken und Handeln gezeigt. In ihrer liebevollen und zuvorkommenden Art hat sie sich beharrlich für die Menschenrechte eingesetzt. Für viele Freunde und Mitarbeiter war sie ein hoch angesehenes Beispiel. Wir haben alle von ihr gelernt und werden sie nie vergessen.

    JPilz20180115.png





    • Dez. 2017: Der Jahresrückblick von Essen stellt sich quer

    mehr...


    • 17 Dezember 2017: Die Arbeitsgemeinschaft gegen Abschiebungen NRW hat sich in Hamm getroffen.

    Hier ein Kurzbericht PDFicon.gif (85.7 KB) über das Treffen:
    Unter dem Motto

    „Die Fluchtursachen bekämpfen,
    nicht die Flüchtenden“

    fand die 7. Sitzung der im Frühjahr von der Arbeitsgemeinschaft der Flüchtlingsinitiativen in NRW gegründeten Arbeitsgemeinschaft gegen Abschiebungen am Sonntag erstmals in Hamm statt;
    mehr...



    • November 2017: Petition Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! .

    Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss festgehalten und mit Händen und Füßen an eine Matratze gefesselt. Fast 13 Jahre sind seit seinem grausamen Tod vergangen. Immer wieder wurde behauptet, Oury habe sich selbst angezündet.
    Doch neue Gutachten beweisen nun: Oury Jalloh hat das Feuer in seiner Zelle nicht selbst gelegt!

    Durch mehrer Instanzen wurde die Version der Selbstverbrennung immer unglaubwürdiger.

    Das Anti-Rassismus-Telefon hat schon früher die Tätigkeiten der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ solidarisch verfolgt und auch einige Phasen des Prozesses beobachte.

    Jetzt droht die einstellung des Prozesses, ohne, dass es Verantwortliche gefunden wurden.

    Darum bitten wir unsere Freunde die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens zu unterstützen.
    Bis jetzt (Stand: 21.11.2017) sind über 90.000 Unterschriften zusammengekommen .

    Mehr Informationen gibt es in der Seite Oury Jalloh > Neue Öffentlichkeit


    • 09.11.2017: Stolpersteine gegen das Vergessen. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in ganz Deutschland die Synagogen. Jüdische Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert und demoliert. Es war der Auftakt zu dem vom Naziregime organisierten staatlichen Terror.

    In Erinnerung an die Opfer dieses Terrors wurden in ganzem Essen "Stolpersteine" in Fußboden eingelassen. Wie auch im letzten Jahr haben verschiedene Organisation aufgerufen, an diesem Tag die Stolpersteine zu reinigen und und zu ehren.



    • 31.Mai.2017: Erfolg für diskriminierten Fitnessstudiobesucher - Betreiber einer Sportstudio-Kette wegen rassistischer Geschäftspraxis verurteilt

    Pressemitteilung PDFicon.gif (283.4 KB) der Stiftung „Leben ohne Rassismus“ .
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