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Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).
29.08. Montag, 15:30 Uhr
K_bilder.gif Essen: Ausstellungseröffnung Die Atombombe und der Mensch Im Foyer des Essener Rathauses - von Nihon Hindkyo (japanischer Verband der Atombombenopfer). Redner: Bürgermeister Rudolf Jelinek und Dr. Werner Strahl (IPPNW)
Quelle: Einladung PDFicon.gif (378 KB)
29.08. bis zum 09.09.
K_bilder.gif Essen: Ausstellung Die Atombombe und der Mensch Im Foyer des Essener Rathauses (Besuchszeiten 8:00 - 16:00 Uhr) - vom japanischen Verband der Atombombenopfer
Quelle: Einladung PDFicon.gif (378 KB)
30.08. Dienstag, 17:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: Auftaktveranstaltung zur Ausbildung zum interkulturellen Gesundheitslotsen im Haus der Kirche, III. Hagen 39
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Quelle: waz/nrz vom 25.8.
30.08. Dienstag, 19:30 Uhr
K_arbeit.gif Solingen: Diskussionsveranstaltung Rassismus ist keine Alternative

im Initiativen-Cafè, Solingen, Klemens-Hornstr. 3
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Quelle: VVN/BdA Kreisvereinigung Solingen

31.08. Mittwoch, 19:30 Uhr
K_bilder.gif Essen: „Wir sind die Sterne“ - Theateraufführung im Katakombentheater im giradet haus, Giradet Straße 2-38 45131 Essen...ganzer Text
Quelle: katakomben-theater.de
31.08. Mittwoch, 20:00 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf: INPUT: Polen Rechtsaußen – Überblick und Analyse zur Rechtsentwicklung in Polen

Ort: zakk, Fichtenstr. 40, Düsseldorf 19:30 Uhr im Linkes Zentrum Hinterhof, Corneliusstraße 108, 40215 Düsseldorf.
Referent: Kamil Majchrzak (deutsch-polnischer Jurist und Publizist aus Berlin)
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Quelle: Linkes Zentrum Hinterhof

01.09. Donnerstag, 17:00 Uhr
K_rede.gif Essen: Antikriegstagsveranstaltung und Friedenskundgebung

Antikriegstagsveranstaltung des DGB im Gewerkschaftshaus, Teichstraße 4a, um 17:00
Die Friedenskundgebung (geplant 18:30 Uhr) des Essener Friedensforum (EFF) auf dem Weberplatz fällt aus. Das EFF ruft mit zur Teilnahme an der DGB-Veranstaltung auf.
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Quelle und weitere Infos: Email-Einladung / DGB-Einladung PDFicon.gif (207.8 KB) / Aufruf Essener Friedensforum PDFicon.gif (408.9 KB)

01.09. Donnerstag, 17:30-19:00 Uhr
K_demo.gif Essen: Antikriegstagsveranstaltung des Frauenverbandes Courage in der Innenstadt Willy-Brandt-Platz (Ort noch unklar)
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Quelle: Email-Einladung und Aufruf mit falscher Ortsangabe
01.09. Donnerstag, 18:00-20:00 Uhr
K_rede.gif Essen: „Auswandern – einwandern, Migration, Integration, was uns krank macht, was uns gesund hält“- - im Klinik-Restaurant Evang. Huyssens-Stiftung Henricistr. 92, 45136 Essen...ganzer Text
Quelle: Flugblatt
01.09. Donnerstag, 19:15-21:30 Uhr
K_rede.gif Essen: Vortrag und Diskussion zum neuen INTEGRATIONSGESETZ der Bundesregierung in der Grünen Geschäftsstelle, Kopstadtplatz 13, 45127 Essen. Mit Christiane Bainski, Landeskoordinatorin der Kommunalen Integrationszentren (LaKI)....ganzer Text
Quelle: Email-Einladung
01.09. Donnerstag, 19:30 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf: Film, Vortrag, Diskussion Gedenken an Berta Cáceres - Berta vive! Berta lebt!

Ort: Buchhandlung BiBaBuZe, Aachener Str.1, 40223 Düsseldorf
Veranstalter*innen: Nicaragua-Verein Düsseldorf
In Zusammenarbeit mit: alerta, attac, BiBaBuZe, Pax Christi Düsseldorf, VDJ Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen
Förderung: Eine-Welt-Beirat der Landeshauptstadt Düsseldorf
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Quelle: Email der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. (VDJ) - Düsseldorf

01.09. Donnerstag, 19:30 Uhr
K_bilder.gif Essen: „Wir sind die Sterne“ - Theateraufführung im Katakombentheater im giradet haus, Giradet Straße 2-38 45131 Essen...ganzer Text
Quelle: katakomben-theater.de
02.09. Freitag, 17:00-22:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: Lange Nacht der interkulturellen Berufsberatung im Essener Zentrum für Türkeistudien (ZfTI, Altendorfer Straße 3) für Jugendliche mit Migrationshintergrund
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Quelle: waz/nrz vom 25.8.
06.09. Dienstag, 17:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: Flirt-Coach schult Essener Flüchtlinge Im im Beratungszentrum Lore-Agnes-Haus in der Lützowstraße 32 im Nordviertel. Flirt-Trainer Horst Wenzel kooperiert dabei mit der Awo, die auch Gastgeber der Veranstaltung ist. Die Teilnahme ist für Flüchtlinge kostenlos....ganzer Text
Quelle: WAZ/NRZ vom 27.08.2016
09.09. Freitag, 15:00-20:00 Uhr
K_rede.gif Düsseldorf: Herausforderung Neosalafismus – gesamtgesellschaftliche Strategien im Umgang mit neosalafistischer Radikalisierung

Ort: Landtag NRW, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf.
Veranstalter: Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag NRW
Anmeldung bitte per Mail bis zum 6. September 2016 an ali.bas<a>landtag.nrw.de
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Quelle: Einladung und Programm PDFicon.gif (321 KB)

22.09. Donnerstag, 17:30 Uhr
K_bilder.gif Essen: Premiere der begehbaren Theaterinszenierung DORTHIN WO MILCH UND HONIG FLIESSEN

Startpunkt: „Bergmannsdom“, Ev. Kirche, Katernberger Markt 12, 45327 Essen.

Eintritt: VVK/AK 11 Euro / ermäßigt 6 Euro

Der Eintritt geht als Spende an ProAsyl / Flüchtlingsrat Essen e.V.

Karten-VVK: www.engagement-global.de/theater, in Kooperation mit Eventim, oder (mit höheren VVK-Gebühren)
über www.eventim.de, Tickethotline 01806-570070 sowie die bekannten VVK-Stellen.

Ab 15.8. (ohne VVK-Gebühren): Buchhandlung Katzensprung, Hanielstr.1, 45327 Essen

Achtung: begrenzte Platzzahl
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Quelle: Flyer PDFicon.gif (135.4 KB) und Milch und Honig

01.10. Samstag, 10:00-16:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: BarCamp„Flucht – Asyl – Integrations“ - eine Tagung mit offenen Workshop im Unperfekthaus UpH in die Friedrich-Ebert-Str. 18 Anmeldung bitte bis 1. September
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Quelle: Email-Info von ProAsyl vom 25.08.2016


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Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.


Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)
  • 23.07.2016: Roma-Ehepaar aus Frohnhausen nach 25 Jahren abgeschoben

    Die lokale Presse berichtet über das Schicksal dieser Familie.
    Ein Lesebrief zu diesem Vorfall hat uns erreicht:

    Nach 25 Jahren abgeschoben

    Die Abschiebung des Roma Ehepaars aus Frohnhausen ist ein Skandal.  mehr...

  • Juli 2016: Die Arbeiterwohlfahrt will keine Mitglieder der AfD in ihren Reihen

    Gesinnungsschnüffelei oder ernsthafter Schutz von Menschen"?

    Der Beschluss der AWO, Mitglieder von populistischen fremdenfeindlichen Parteien wie der AfD in ihren Reihen nicht zu dulden, wurde in Essen kontrovers diskutiert.

    (Siehe Dokumentation hier)

    Es ist für die AWO nicht zumutbar, wenn sie Mitglieder in ihren Reihen hat, die ihren Grundwerten widersprechen und darüber hinaus eine Bedrohung für ihre eigenen Beschäftigten und Schutzbefohlenen darstellen. mehr...


  • 13.11.2015: Das Anti-Rassismus-Telefon ist betroffen vom mörderischen Attentat in Paris.

    Wir sind zutiefst betroffenen von Gewaltanwendung durch religiösen und nationalistischen Fanatiker, in Paris wie überall in der Welt. Mit einer Presseerklärung PDFicon.gif (58.5 KB) haben wir die Spontandemonstration vom 16.10.2015 in Essen unterstützt. Wir haben unsere Betroffenheit ausgedruckt, und die Sorge, dass das Schrecken von rechten Scharfmachern und religiösen Fanatiker als Vorwand benutzt wird, um noch mehr Hass und Gewalt zu verbreiten. Weitere Dokumentation s. Seite Je suis Paris

  • 09.11.2015: Erinnerung an die Pogromnacht.

    In diesem Jahr ist das Gedenken in Würde und wenigstens an dem Tag selbst ohne die gewöhnte Störungen durch Rechtsradikale Machenschaften abgelaufen. Einige antifaschistische Organisationen, auch das Anti-Rassismus-Tlefon, hatten an die Bevölkerung appelliert, an dem Tag die Stolperstein in Essen zu putzen und zu schmucken Gesamten Aufruftext anzeigen...
    Das ist vielerorts geschenehn. S. dazu Dokumentation bei Essen-stellt-sich-quer
    In der Seite von Essen-stellt-sich-quer auch die Dokumentation zu der Gedenkenaktivitäten in diesem Jahr und zu den Störungen.

  • 29.08.2015: Hetz-Tournee der rechtsradikalen „ProNRW“ durch Essen.

    Für den 29. August hat Pro NRW im Rahmen der Essener Oberbürgermeisterwahl eine besondere "Tour" angemeldet. Im Zweistundentakt sollten an vier verschiedenen Orten Kundgebungen durchgeführt werden (Schonnebeck, Optipark, AltenEssen und Frintrop). An allen Orten war die Empörung und der Widerstand deutlicher zu spüren als die Hetze.
    Vor dem Opti-Park - dem grossen Flüchtlings-Unterkunft an der Altendorferstraße, hatten ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen und die Initiative WIE (Wilkommen in Essen) zu einer Gegenkundgebung aufgerufen, die sich zu einer "fröhlichen Protest" formierte.

    Ausführliche Infos und Dokumentation auf der Seite von Essen-stellt-sich-quer über die Hetz-Tournee der rechtsradikalen Splittergruppe „ProNRW“


  • 14.08.2015: Essen-Frintrop: Rechte Kräfte toben sich auf einer "Bürger"-Versammlung aus.

    Hier die Pressemitteilung PDFicon.gif (56.4 KB) des Bündnisses Essen-stellt-sich-quer zu den Vorkommnissen in Frintrop. „Wir kennen ein anderes Frintrop“ betont das Anti-Rassismus-Telefon in seiner Pressemitteilung vom 17. August PDFicon.gif (60.7 KB). Wir befürchten, „dass die aktuelle Berichterstattung die Tatsache überdeckt, dass es vielfältige Bemühungen der Frintroper für eine friedliche und konstruktive Zusammenarbeit gibt.“ Auf www.essen-stellt-sich-quer finden Sie den Pressespiegel dazu


  • 08.06.2015: Die von der Verwaltung geplante Containerunterbringung von Flüchtlingen stößt bei ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen auf Kritik (hier die Stellungnahme PDFicon.gif (176.3 KB)).
    In der letzten Ratssitzung stellte die Verwaltung erstmals die Container vor, die sie an den vom Rat beschlossenen neuen Standorten aufstellen lassen will. Dabei sind die Kriterien für die Art der Container nicht im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (ASAGI) beraten und entwickelt worden. Diese Container werden nun für viele Jahre die Unterkunft für die Flüchtlinge in Essen sein. ProAsyl/Flüchtlingsrat sieht darin die Forderung des Rates von 2010 und 2013 nach "wohnungsähnlicher" Unterbringung ignoriert. Die Qualität geht dabei hinter die der meisten Unterkünfte aus den 90iger Jahren zurück.


  • 28.05.2015: Freispruch eines jungen Algeriers vom Vorwurf der Beleidigung im Zusammenhang von Racial Profiling!

    Ein junger Algerier kritisierte eine offensichtlich wegen seiner Hautfarbe durchgeführte Polizeikontrolle als rassistisch und wurde danach wegen Beleidigung angeklagt. Davon wurde er freigesprochen, er darf die Kontrolle weiterhin als rassistisch bezeichnen.
    Hier die Pressemitteilung PDFicon.gif (26.6 KB) der Anwaltkanzlei.
     mehr...



  • 100px-EssqLogo1Mai2015.jpgDie Dortmunder Partei „Die Rechte“ wollte am 1. Mai 2015 einen Aufmarsch in Essen-Kray und in Gelsenkirchen durchführen, wurde aber an der Stadtgrenze gestoppt.

 

  • 30. September 2014: Zu den wiederholten Berichten zu Misständen und Gewalttätigkeiten gegen Flüchtlinge - auch in Essen - hat das Anti-Rassismus-Telefon eine Presseerklärung PDFicon.gif (54.6 KB) herausgegeben.


  • Juli 2014: Mit einem Brief an die Einwohner versucht die Stadtverwaltung „gutes Wetter“ zu machen und will so die Akzeptanz vor Ort fördern: Sieben provisorische Flüchtlingsunterkünfte sind am 2. Juli vom Rat der Stadt Essen genehmigt worden.
     mehr...
  • Am 11. Juli 2014 wurde in Brüssel eine Untersuchung von Klisches und Halbwahrheiten über die Migration in Europa der Öffentlichkeit vorgestellt.

    Der Bericht Migration Stereotypes - Is what we hear about migration really true? ist nur auf englisch vorhanden.

    Acht gängige Klischees werden wissenschaftlich untersucht. Besonders gern werden diese von rechten und populistischen Kräften verwendet. Es wird bewiesen, dass die Migration keine Belastung darstellt, sondern unübersehbare ökonomische und kulturelle Vorteile für Europa einbringt.
    Auch wenn die humanitären Verpflichtungen für die Aufnahme von Flüchtlingen nicht nach "ökonomischen" Gesichtspunkten beurteilt werden dürfen, ist es wichtig gerade in Deutschland das Gerede von Belastung und Ausnutzung des sozialen Systems durch Flüchtlinge und Migranten wissenschaftlich als Lüge zu enthüllen.


  • Am 2. Juli 2014 wurde auf der Ratssitzung der Stadt Essen auch über die Unterbringung der für 2014 noch zu erwartenden Flüchtlinge beraten.
    Die Vorlage der Stadtverwaltung zeigt, wie verheerend sich die Verzögerung der Beschlussfassung des Rates ausgewirkt hat. Es müssen drei Behelfseinrichtungen in Schulgebäuden eingerichtet werden sowie vier in Containerbauweise angemietet werden.  mehr...
    Hier die Stellungnahme von ProAsyl Essen PDFicon.gif (305.5 KB)
  • 27. Februar 2014 ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen kritisiert in einer Pressemitteilung, dass die Parteien im Rat der Stadt Essen versäumt haben, ein langfristiges Konzept zur Unterbringung von Flüchtlingen zu beschließen:

PDFicon.gif Pressemitteilung: Aus den Augen – aus dem Sinn?

Wir dokumentieren hier ebenfalls die Stellungnahme der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA):
PDFicon.gifFlüchtlinge aufnehmen sollte eine Selbstverständlichkeit sein


  • Seit dem 1. Januar 2014 gilt die freie Einreise und Arbeitssuche aus den EU-Mitgliedsstaaten Rumänien und Bulgarien. Damit haben auch die Einreisenden aus diesen Ländern - wie alle anderen EU-Bürger auch - wenn nötig Anrecht auf staatliche Unterstützung.

Dass diese EU-Regelung unabhängig von der ethnischen Herkunft ist und damit auch für Roma und Sinti gilt, ist offenbar Anlaß für eine neue Angstkampagne.

Während sich in einigen Stadtteilen deutscher Großstädte Roma-Zuwanderer stark konzentrieren, zeigen doch alle Zahlen, dass die bisherige Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien viele hoch- und gutqualifizierte Arbeitnehmer nach Deutschland brachte. So schädlich der Abzug der Spezialisten in den Herkunftsländern auch immer ist: Deutschland profitiert davon.

Das hindert natürlich gewisse Politiker - einschließlich einiger Essener Politiker und Pressevertreter - nicht, wieder mal den "Zuzug in die Sozialsysteme" herbeizureden und somit Ausländerfeindlichkeit, Ängste und Sorgen in der Bevölkerung zu schüren.

Das Anti-Rassismus-Telefon hofft, dass der soziale Frieden in Essen nicht weiter getrübt wird.


  • Silvester 2013. Im Rückblick war das Jahr in Essen durch die Auseinandersetzungen mit dem Problem der Unterbringung von Flüchtlingen geprägt.

 mehr...

Wir wünschen der Stadt Essen für das Jahr 2014 einen respektvollen und menschlichen Umgang mit Flüchtlingen.


Auch 2014: Flüchtlinge sind willkommen!



  • 18.12.2013: Proteste und Übergriffe vor Flüchtlingsunterkünften 2012 und 2013.

Als Antwort auf eine Anfrage der Fraktion DIE LINKE im Bundestag hat die Bundesregierung Auflistungen von Demonstrationen rechter Organisationen vor Flüchtlingsunterkunften und von gewaltsamen Übergriffen auf diese herausgegeben. Wir dokumentieren hier die Anfrage und die Antwort der Bundesregierung PDFicon.gif (164.5 KB).





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