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Seitenübersicht
Veranstaltungskalender
(Bitte beachten Sie auch unser Kleingedrucktes).



18.06. Montag, 19:00 Uhr
K_arbeit.gif Essen: 70px-EqLogoKastenBig.png Versammlung des Bündnisses Essen stellt sich quer

in den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons,
Steubenstr. 49, 45138 Essen.

Quelle: mündlich

19.06. Dienstag, 18:30 Uhr
K_bilder.gif Düsseldorf: Benefizkonzert zum Weltflüchtlingstag

Ausstellung, Konzerte & Markt der Möglichkeiten
Die Amnesty Düsseldorf Asylgruppe lädt anlässlich des Weltflüchtlingstags zu einem Solikonzert ins zakk ein. Ort: Zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf
Eintritt frei
Die Asylgruppe von Amnesty International freut sich über Spenden.
...ganzer Text
Quelle und Programm: Programm zakk

20.06. Mittwoch, 19:00 Uhr
K_rede.gif Essen: „Von der Weiterentwicklung der Atomwaffen“

in der Volkshochsule Essen, Burgplatz 1
Eine Veranstaltung des Essener Friedensforums mit der VHS.
mit Susanne Grabenhorst, IPPNW
Eintritt frei

Quelle: Flyer PDFicon.gif (150 KB)

21.06. Donnerstag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Essen: Synagogen in Deutschland nach 1945

Denk-Mal, Museum, Kunst-Ort oder Synagoge?
Ort: ALTE SYNAGOGE. Edmund-Körner-Platz 1. 45127 Essen
Monika Grübel, M.A., Judaistin beim Landschaftsverband Rheinland, Köln/Bonn.
Eintritt frei
...ganzer Text
Quelle: Flyer PDFicon.gif (52.8 KB)

22.06. Freitag, 14:00 Uhr
K_arbeit.gif Duisburg: Ausgrenzung und Antiziganismus in Duisburg-Marxloh

Sylvia Brennemann, Kinderkrankenschwester, engagiert sich seit Jahren in ihrem Stadtteil Duisburg-Marxloh.
Ort: DenkStätte im Stadtarchiv Duisburg, Karmelplatz 5.

Vortragsreihe Zur Bekämpfung des Antiziganismus heute
Veranstalter: Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) gemeinsam mit dem Zentrum für Erinnerungskultur der Stadt Duisburg. Die Vortragsreihe wird in Kooperation mit dem Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie durchgeführt und gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung und durch den AStA der Uni Duisburg/Essen.
Eintritt frei
...ganzer Text
Quelle: Flüchtlingsrat NRW und DISSkursiv

29.06. Freitag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Bochum: 100 Jahre Abschiebehaft

Ort: Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum.
Veranstaltet von Flüchtlingspaten Dortmund e.V., Treffpunkt Asyl Bochum, Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V. und Bahnhof Langendreer.
Eintritt frei.
...ganzer Text
Quelle: Bahnhof Langendreer

05.07. Donnerstag, 18:00 Uhr
K_arbeit.gif Duisburg: Antiziganismus, Kolonialismus, Neoliberalismus – eine Analyse aus Sicht der Selbstorganisationen

Merfin Demir, Vorsitzender der interkulturellen Jugendselbstorganisation von Roma und Nichtroma in Nordrhein-Westfalen Terno Drom e. V.
Ort: DenkStätte im Stadtarchiv Duisburg, Karmelplatz 5.

Vortragsreihe Zur Bekämpfung des Antiziganismus heute
Veranstalter: Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) gemeinsam mit dem Zentrum für Erinnerungskultur der Stadt Duisburg. Die Vortragsreihe wird in Kooperation mit dem Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie durchgeführt und gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung und durch den AStA der Uni Duisburg/Essen.
Eintritt frei
...ganzer Text
Quelle: Flüchtlingsrat NRW und DISSkursiv

05.07. Donnerstag, 19:00 Uhr
K_rede.gif Bochum: Kolumbien nach den Wahlen

Hoffnungsvoller Neuanfang oder Rückfall in finstere Zeiten?
Ort: Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 106, 44894 Bochum.
Mit Adriana Yee Meyberg und Günter Pohl
Veranstalter: RLS NRW in Kooperation mit dem Rosa-Luxemburg-Club Essen, dem Rosa-Luxemburg-Club Bochum und dem Bahnhof Langendreer .
...ganzer Text
Quelle: RLS NRW




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bitte melden beim Anti-Rassismus-Telefon (artessen<a>gmx.dePost_icon.png) Tel+Fax: 0201 - 23 20 60

Hier möchten wir alle öffentlichen Veranstaltungen auflisten, die in den weiten Rahmen von Völker- und Kulturverständigung passen. Sollten Termine fehlen oder falsch dargestellt sein, so kann das nur daran liegen, dass dieser Kalender von Menschen erstellt wurde, die nicht alles wissen und sich auch noch laufend vertippen. Bitte korrigieren Sie uns. Für die Richtigkeit der uns übermittelten Angaben können wir keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte von fremden Internet-Seiten können wir ebenfalls keine Haftung übernehmen - selbst wenn hier im Kalender darauf verwiesen wird.
Bitte gehen Sie davon aus, dass die Veranstalter sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Auch wenn das hier im einzeln dargestellten Termin nicht explizit mitgeteilt wird. Für all diese juristischen Klauseln haben wir nicht immer Platz.

Aktuelles

  • der Kalender:
(siehe links den Veranstaltungskalender)

So erreichen Sie uns






Samstag den 1. Juni 2018, 18 Uhr Willy-Brandt-Platz.

Demonstration gegen die geplante Eröffnung einer Zentralen Ausländerbehörde (ZAB) in Essen

Veranstalter: Bündnis "Essen gegen Abschiebungen"

Aufruf:

Die Stadt Essen und die NRW-Landesregierung planen die Einrichtung einer sogenannten "Zentralen Ausländerbehörde" (ZAB) in Essen, deren einziger Zweck darin besteht schutzsuchende Menschen loszuwerden. Für uns, das Bündnis "Essen gegen Abschiebungen", ist eine solche Behörde unvereinbar mit dem Bild, das wir von unserem Essen haben, denn bei uns im Ruhrgebiet ist die Welt zu Hause!

mehr...

Wir treten laut und deutlich für die Rechte geflüchteter Menschen ein und rufen zur Teilnahme an unserer Demonstration auf.

Solidarität mit geflüchteten Menschen, gegen Abschiebebehörden - in Essen und anderswo!


Infos unter: facebook.com/essenquer


    • Am 16.Dezember 2017 ist unser Gründungsmitglied und unsere Mitkämpferin Juliane Pilz verstorben.

    Sie wurde am 05.Januar im engsten Kreis beigesetzt. Nicht nur beim Aufbau und Heranwachsen des Anti-Rassismus-Telefon war ihre Mitarbeit unschätzbar wertvoll.
    Konsequent, ehrlich und offen hat Juliane uns oft den Weg zum politische Denken und Handeln gezeigt. In ihrer liebevollen und zuvorkommenden Art hat sie sich beharrlich für die Menschenrechte eingesetzt. Für viele Freunde und Mitarbeiter war sie ein hoch angesehenes Beispiel. Wir haben alle von ihr gelernt und werden sie nie vergessen.

    JPilz20180115.png



    • 28.05.2018 "Ganz Berlin hasst die AfD".

    Der Essener Beitrag zu der AfD Demonstration in Berlin: Guido Reil, Essener Lokalpolitiker, der schnell in der AfD seine Karriere gemacht hat, hatte die Demonstration der Rechten organisiert.
    Ein Beitrag aus Essen zu dem Protest gegen die Rechtspopulisten war nicht mal nötig: Mehr als 120 Berliner Organisationen haben einen fröhlichen, bunten Protest mit mindestens 25.000 Teilnehmer organisiert.
    Die Hassparolen sind in fröhlichem Protest untergegangen.



    • 24. Mai 2018: Neue Stolpersteine in Essen verlegt

    Aus der WAZ/NRZ Essen:
    Späte Erinnerung an die verlorene Familie
    Von Christina Wandt

    "Wer meint, man solle endlich einen Schlussstrich ziehen, mehr als 70 Jahre nach Kriegsende, der sollte am Mittwoch an der Maxstraße in der City stehen. Wo Tränen fließen in Erinnerung an Erna und Martin Pelz, gestorben 1945. So lange her und nie vorbei für ihre Enkeltöchter Tali Samuels und Yael Caspi, die für diese Zeremonie aus Israel gekommen sind. Für die Stolpersteine, die Gunter Demnig vor Nummer 24 verlegt, für die Worte, die Dagmar Günther vom Stadtarchiv spricht."

    Mehr Informationen gibt es auf der Seite Stolpersteine in Essen > Neue Stolpersteine verlegt




Steele ist kunterbunt – Gegen Rassismus! Gegen Gewalt!

Pressemitteilung des Bündnisses Essen stellt sich quer

Am 06.05. hat eine Gruppe, die sich selbst "Eltern gegen Gewalt" nennt, zu einer "Großdemonstration" auf dem Dreiringplatz in Essen-Steele mobilisiert. Bereits im Vorfeld wies das Bündnis Essen stellt sich quer darauf hin, dass der Organisationskreis der "Eltern gegen Gewalt" aus dem rechten Spektrum stammt, besonders in rechten und rechtsradikalen Kreisen mobilisierte und Kontakte pflegt. Das antirassistische und antifaschistische Bündnis meldete daraufhin eine Gegendemonstration an.

Zum Verlauf der Gegendemonstration erklärt Florian Link, Sprecher des Bündnisses: "Wir freuen uns, dass wir heute mit knapp 1000 Menschen ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Gewalt setzen konnten. Auf unserer Gegenkundgebung konnten wir ein breites und kunterbuntes Spektrum verschiedenster Parteien, Organisationen, Kirchen und Einrichtungen willkommen heißen. Auf der Demonstrationsstrecke konnten wir an verschiedenen Orten Steeles auf rechte Agitation hinweisen und uns solidarisch mit den Betroffenen rechter Gewalt zeigen. Die schiere Anzahl an Demonstrierenden und der Rückhalt in der Steeler Stadtbevölkerung hat uns gezeigt, dass Protest gegen rechte Umtriebe kein Nischenthema ist, sondern uns alle angeht."

Die rechte Demonstration der "Eltern gegen Gewalt" konnte mit nur maximal 600 Personen nicht die angekündigten Massen mobilisieren. Dazu Link weiter: "Die rechte Demonstration ist auf schlechte Resonanz gestoßen. Nach dem Umzug sind nur noch knapp ein Drittel der eigentlichen Teilnehmenden auf dem Dreiringplatz angekommen. Die Veranstaltung muss somit insgesamt als Flopp für die Szene gesehen werden."

Dass die Polizeiführung bis zuletzt die Route der Rechten nicht kommuniziert hat, kritisiert das Bündnis Essen stellt sich quer. Florian Link dazu: "Wir sehen in dieser Desinformationspolitik ein Verhindern des gesetzlich legitimierten Protests in Hör- und Sichtweite und kritisieren dieses Vorgehen scharf."


    • 06.04.2018 Lesebrief von Anti-Rassismus-Telefon Essen zu Ende des Aufnahmestopps für Ausländer bei der Essener Tafel:

    Die Presse meldete, die Tafel hätte beschlossen, den unseligen "Aufnahmestopp für Ausländer“ zu beenden.
    An sich ein Grund zur Freude. Dass man "Ausländer" nicht diskriminiert, sollte eigentlich der Normalzustand sein.
    Die Rücknahme der Maßnahme reicht aber nicht, um gesellschaftlichen Schaden wieder gut zu machen. Die frühere diskriminierende und ausgrenzende Entscheidung hat zu vielen hasserfüllten Kommentaren gegen ausländische Mitbürger geführt.
    Wir freuen uns, dass die Essener Tafel nun endlich zu einer Entscheidungen gefunden hat, die dem hohen moralischen Niveau der Tafeln in Deutschland gerecht wird.
    Wir wünschen uns, dass diese hohen Ansprüche auch offen bestätigt werden. Anstelle einer "gekippten" Entscheidung würden wir daher seitens der Essener Tafel eine eindeutige Aussage gegen jeglicher Art von Diskriminierung erwarten.

    Die Essener Presse hat den Lesebrief nicht berücksichtigt.


  • Bisher herrschte in der kurdischen Provinz Afrin im Norden Syriens Frieden, die Region war Zufluchtsort für Flüchtlinge. Jetzt bombardiert die Türkei und marschiert mit deutschen Leopard-2-Panzern ein. Und die Bundesregierung will weiter aufrüsten.
    Wir sagen: Stoppen Sie den Panzer-Deal mit Erdogan!

    Text der Petition...



    • November 2017: Petition Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! .

    Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss festgehalten und mit Händen und Füßen an eine Matratze gefesselt. Fast 13 Jahre sind seit seinem grausamen Tod vergangen. Immer wieder wurde behauptet, Oury habe sich selbst angezündet.
    Doch neue Gutachten beweisen nun: Oury Jalloh hat das Feuer in seiner Zelle nicht selbst gelegt!

    Durch mehrer Instanzen wurde die Version der Selbstverbrennung immer unglaubwürdiger.

    Das Anti-Rassismus-Telefon hat schon früher die Tätigkeiten der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ solidarisch verfolgt und auch einige Phasen des Prozesses beobachte.

    Jetzt droht die einstellung des Prozesses, ohne, dass es Verantwortliche gefunden wurden.

    Darum bitten wir unsere Freunde die Petition gegen die Einstellung des Verfahrens zu unterstützen.
    Bis jetzt (Stand: 21.11.2017) sind über 90.000 Unterschriften zusammengekommen .

    Mehr Informationen gibt es auf der Seite Oury Jalloh > Neue Öffentlichkeit




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